Forum: Politik
Brexit: Boris Johnson will Ausstiegszahlung an die EU zurückhalten
Henry Nicholls / REUTERS

Großbritannien schuldet der EU rund 44 Milliarden Euro. Ex-Außenminister Boris Johnson plädiert dafür, das Geld vorerst nicht zu überweisen - um einen besseren Brexit-Vertrag auszuhandeln.

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Korken 09.06.2019, 01:20
1. Viel Spaß, lol

War ja klar, dass GB schlussendlich wie üblich zur Erpressung übergehen würde. Dann werden eben die Zölle für GB Waren heraufgesetzt, bis die Schulden beglichen sind. An die, die glauben, die EU hätte sich das zurechtgelegt: Nein, es sind durch GB verursachte über die kommenden Jahre hinweg anfallende Kosten - nicht nur von Projekten sondern auch für die Alimentationen von (ehemaligen) GB Europaabgeordneten inkl. der Leute wie Farage.

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tomduhli 09.06.2019, 01:26
2. lächerlich

ok, 44 mrd wären für mich ne menge geld, aber für die eu ein wirksames druckmitttel? was für eine unglaubliche dumpfbacke dieser johnson - das vergreift höchstens bei einer bestimmten art wähler. mag sein, dass das für irgendwas ausreicht, aber nicht für eine vernünftige politik und somit wird der wahnsinn für england weitergehen - hoffentlich sagt die eu bald stop.
und auch wenn ich es nicht wirklich gut finde: jedes land bekommt die regierung, die es verdient... ciao, inglese

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hausfeen 09.06.2019, 01:26
3. Ich hoffe, die Fristverlängerung wird jetzt ...

... auch offen bereut und die Lehren daraus gezogen.

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HanzWachner 09.06.2019, 01:28
4. Die böse Geisterstimme...

...von Donald Trump scheint schon Gehör zu finden beim Boris. Mal schauen, wie das Brexit-Theater weitergeht und die EU-Bürokraten reagieren werden.

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Flauschie 09.06.2019, 01:31
5. Er hat Recht - die EU sollte hohe Zölle erheben

solange die Zahlung nicht erfolgt ist. Wenn man erpresst wird, dann muss man halt reagieren.

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freddygrant 09.06.2019, 01:31
6. Dass die Engländer nicht ...

... gerade sehr liquide sind ist ja spätestens seit der May
schon bekannt. Dass sie aber diesen Erpresser Johnson
zum Anführer der Torries und Premierminister der Briten
macht ist schon ein Novum in der englischen Politkultur.

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Seraphan 09.06.2019, 01:34
7. Es toppt nur einer Trump

Die Briten lernen es nicht. Sie glauben tatsächlich, sie hätten zu weich verhandelt.

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ruediger 09.06.2019, 01:35
8.

Solange der Vertrag nicht ratifiziert ist, ist er nicht gültig und muss auch nicht eingehalten werden.
Und nachdem das Parlament den Vertrag bereits mehrfach abgelehnt hat, muss der nächste Premier einen besseren aushandeln. Da wäre es unverantwortlich zuvor irgendwelche freiwilligen Zahlungen zu tätigen. Dies würde die eigene Verhandlungsposition massiv schwächen. Also hat Boris Johnson völlig recht: Nur nach Abschluss eines für Briten akzeptablen Vertrages gibt es Geld.

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der Pöter 09.06.2019, 01:36
9. Schlechtes Benehmen

wird bei diesem Herrn sehr groß geschrieben, aber hier handelt es sich um Erpressung.

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