Forum: Politik
Brexit-Machtkampf in Großbritannien: Boris gegen Dave
AFP

Das Brexit-Referendum ist auch der Machtkampf zweier Männer - Premierminister David Cameron und Herausforderer Boris Johnson. Die Parteifreunde sind bereits seit ihrer Schulzeit Rivalen.

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Hans-LuziusSchmid 23.06.2016, 05:38
1. Brexit und unser neues Europa

Die Briten stimmen heute über den Brexit, alle Europäer in ganz Europa über die Zukunft unseres Kontinents auf www.our-new-europe.eu !

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panzerknacker51 23.06.2016, 06:12
2. Abwarten ...

und Tee trinken!

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aschie 23.06.2016, 06:20
3. Irrational

Ganz schon skrupellos der Herr Johnsen entgegen seiner Überzeugung ein ganzes Land bewusst in eine sehr schwierigen Lage zu bringen nur um eventuell davon politisch Kapital zu schlagen.Die Engländer handeln im Moment etwas irrational. Der ganze Aufstand gegen Brüssel müsste sich doch gegen London wenden.Schließlich wird das Königreich seit Maggie von der Britischen Regierung runter gewirtschaftet.Die EU ist in Wirklichkeit der verbündete der Englischen Arbeiter.Da hat die Murdock Propaganda Maschiene ganze Arbeit geleistet.

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elvezia 23.06.2016, 06:21
4. Doomsday oder Independece Day

beide werden Victory schreien und sich als schlechte Verlierer geben. Zudme geht sofort die Welt unter.

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Atheist_Crusader 23.06.2016, 06:42
5.

Das Bild ist übrigens ne super Wahl. Das hässliche Britannien und das arrogante Britannien.

Da wird man gleich selbst zum Brexit-Befürworter, selbst wenn man nicht wählen darf.

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mottasvizzera 23.06.2016, 06:57
6. Es geht nur um den Premier....

Zwei Konservative in unterschiedlichen Lagern, also Neuwahlen überflüssig, weil diese nur der UKIP nützten. Mehrheit im Parlament - welches dann wirklich entscheidet - sagt mit 70% Nein zum Brexit.

Falls die Stimmbürger JA zum Brexit stimmen, wird es doch nicht sofort dazu kommen, könnte immer noch nachgeholt werden, EU bekäme letzte Chance mit einem gewaltigen Druckmittel von GB, besonders wenn FR in einem Jahr in die selbe Richtung tendieren.
Es geht nur um Macht, nichts als um Macht.

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laotse8 23.06.2016, 07:08
7. Merkwürdig

in der deutschen Berichterstattung ist, dass zwar stets davon die Rede ist, dass bei den englischen Buchmachern die Quoten mit 76% : 24% für einen Verbleib in der EU stehen, jedoch mit keinem Wort erwähnt wird, dass über 60% der wettenden Personen auf einen Brexit setzen, während bei den 40% auf einen EU-Verbleib Wettenden zahlreiche Millionenwetten aus der Finanzcity dabei sind, die durch ihre mediale Beachtung Milliarden an der Börse lukrativ beeinflussten, so dass der Wettgewinn bereits da ist ... Dass die Galionsfigur der Brexitbefürworter angeblich auch für den EU-Verbleib eine Rede vorbereitet habe und nur aus Karriereinteresse überhaupt den Brexit vorschieben würde ... mein Gott, was für eine deutsche Einseitigkeit - früher Propaganda genannt. Man darf gespannt sein, ob in GB die Bedenkenträger oder aber die Selbstbewussten die Mehrheit stellen. Für Deutschland wäre es klar.

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Bernhard.R 23.06.2016, 07:09
8. Schlimmer als die EU

ist die Nato. Wenn wir da raus kämen, wäre das ein Segen für uns, für den Frieden und damit für die Menschheit.

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bumpes 23.06.2016, 07:11
9. Rückschritt

Es greift europaweit um sich: nationalistische Parteien und Bewegungen sind wieder en vogue, vereint im Hass auf ein vereintes Europa. Wahrscheinlich liegt die Zwischenkriegszeit zu weit zurück, als dass sich, egal in welchem Land, ein stetig steigernder Bevölkerungsanteil auch ohne Interesse an Geschichtsforschung daran erinnern könnte, dass ein Gegeneinander selten Erfolg bringt.
Es gibt vieles, was an der EU zu kritisieren ist, ein kontinentalweites Bündnis für u.a. Freien Handel und Angleichung diverser Vorschriften in Zeiten der Globalisierung aufgeben zu wollen ist mehr als kurzsichtig.

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