Forum: Politik
Brexit-Plan der Premierministerin: Mays Wunschkonzert
EPA / REX/ Shutterstock

Theresa May hat im Poker mit der EU vorgelegt: Mit einem Zwölf-Punkte-Plan setzt die britische Regierungschefin die europäischen Partner unter Druck. Die Brexit-Rede in der Übersicht.

Seite 1 von 16
RedEric 17.01.2017, 15:51
1. Zukunft....

England & Wels = Small Britan
Scottland & United Ireland = Free Britan

die einen sind raus aus der EU die anderen drin.

Beitrag melden
mod2 17.01.2017, 15:52
2. Why not?

Einen Vorteil bietet sich jetzt durch den Brexit: es wird völlig klar werden, wozu die EU jenseits der wirtschaftlichen Verflechtungen, die es nach wie vor mit GB geben wird, eigentlich gut ist. Wenn dies zu einer Selbstreflexion der Institutionen führt, könnte sie gestärkt aus den Verhandlungen hervorgehen.

Beitrag melden
diego666 17.01.2017, 15:54
3. Entweder drin oder draussen

Wenn die EU wirklich England gestattet, noch mehr Rosinen zu picken, ist das der Tod der EU.
Sie müssen sich entscheiden, was sie wollen und nicht ein lohnendes Beispiel für jeden nationalistischen Staat Europas machen.
Will England raus, sollen sie machen, von mir aus auch in Freundschaft, aber dann werden sie behandelt wie JEDES andere Land, was draussen ist.

Beitrag melden
herm16 17.01.2017, 15:55
4. kapier

ich nicht. Sie will raus, also sofort, ohne wenn und aber! So werden wieder Heerscharen von Beamten 2 Jahre Blödsinn verhandeln

Beitrag melden
seppfett 17.01.2017, 15:55
5. Harter BREXIT?

May hofft, dass das Parlament dem harten BREXIT nicht zustimmt. Im übrigen hört sich das, was wir hier in dem Artikel lesen können, überhaupt nicht nach einem harten BREXIT an. Deshalb ist das Pfund gestiegen.
Das war das Vorwort zu: "wahrscheinlich bleiben wir doch in der EU...".

Beitrag melden
eldoloroso 17.01.2017, 15:57
6. DAS ist also der harte Brexit??

Tach,

Wir steigen aus, wollen aber natürlich die Rosinen behalten!

Beitrag melden
Markus Frei 17.01.2017, 15:58
7. Spannung

Einerseits ist klar, geht die EU darauf ein ist das das Ende der EU, die Mitglieder werden reihenweise austreten. Also müsste man denken, "so blöde können die bei der EU nicht sein", andererseits muss man immer daran denken, es handelt sich um die EU, zuzutrauen ist denen das.

Beitrag melden
gekreuzigt 17.01.2017, 15:59
8. Konsequenz bitte bis zum Ende.

Auch wenn es bitter wird. Keine Rosinenpickerei.

Beitrag melden
granathos 17.01.2017, 16:00
9. ein einziger großer Fehler

Tja, jetzt ist es also so weit, der Anfang vom Ende. Aber die EU war ja immer sooo friedensstiftend!?! Und was ist? UK ist auf dem Kriegspfad und die EU auch. Bald ist Europa wieder vor 1914. Ach was, wenn man bedenkt, dass Scotland auch gegen England ist, schreiben wir bald das Jahr 1488.

Dieser Fleischtopf in Brüssel war von Anfang an ein einziger großer Fehler.

Beitrag melden
Seite 1 von 16
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!