Forum: Politik
Brexit-Referendum: Liebesbomben auf London
DPA

Vor dem EU-Referendum macht sich Panik breit unter den Europafreunden in Großbritannien. Premier David Cameron hofft jetzt auf Hilfe von außen - zum Beispiel von Barack Obama.

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patta8388 22.04.2016, 12:02
1.

Natürlich sind die Amis gegen den "Brexit", die würden ja sonst ihr U-Boot in der EU verlieren...

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KuGen 22.04.2016, 12:04
2. Politiker-Spielchen

Cameron hat ein gewagtes Spiel gemacht und damit gerechnet, dass er die Sache voll im Griff hat. Und bewiesen, dass er ein Mieser Zocker ist.

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unixv 22.04.2016, 12:08
3. Brexit!

was besseres könnte uns gar nicht passieren! Diese EU und vor allem der Euro hat den Grundgedanken des vereinten Europas total zerstört!

Wäre da auch nur ein Politiker mit Verstand ran gegangen und die Systeme vorab kompatible gemacht, hätte es vieleicht funktioniert, aber so, mit nur einem Geldgeber= Deutschland ....... NADA!

Euro, die wärung für Reiche ist gescheitert, wie alles ander von der EU! Schängen ... ??? interesiert auch keinen die Bohne, jedes Land, macht was es will oder wir Bezajhlen dafür das es macht, was WIR wollen ... was für ein tolles EUROPA!

GerXit, wird spätestens in 2017 kommen, wenn die Etablierten = SPD CDU nach Hause geschickt werden!

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v.g.e. 22.04.2016, 12:10
4.

Zwar ist solch eine Intervention von einem Top-Politiker aus dem Ausland während der heissen Phase einer Kampagne wie der um BREXIT ein Regelverstoss - aber das ficht ja die Politiker, Cameron vorne weg, überhaupt nicht an. Er und die "IN" Kampagne sehen ihre Felle davonschwimmen, und sie denken, die groesstmoeglichsten Kaliber aus Politik, Wirtschaft und Fussball (ja, ist so!) müssen doch gottverdammtnochmal das Britische Publikum überzeugen, bei Mutti in Brüssel zu bleiben.

Wenn man sich so ansieht wer alles dafür steht, dass Grossbritannien in der EU bleiben soll, dann wendet man sich mit Grausen: Goldman Sachs, Madame Lagarde, Obama, Arsen Wenger ...

Was diese und andere 'Größen' nicht verstehen (wollen) ist, das sich die Welt gewandelt hat, und dass das gemeine Volk nicht mehr wie früher das wählt was die Pfarrer, die Lords und Ladies ihnen sagen.

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Butenkieler 22.04.2016, 12:10
5. Brexit

Warum nicht. Was bringt uns, den Rest-Europäern, die Mitgliedschaft der Briten in der EU. Die Briten fordern immer mehr als sie zu geben bereit sind. Warum sollen wir das fördern.

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jogi1709 22.04.2016, 12:14
6. Wenn die Briten nach Verstand entscheiden sollen,

kann nur der Brexit die Entscheidung sein. Dann wäre dort wenigstens nicht - wie dies bei uns sein wird - syrisch erste Amtssprache und es hätte nicht der Ortsmufti was zu sagen.

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reflexxion 22.04.2016, 12:29
7. Großbrittanien war von Anfang an nicht richtig dabei

Vielleicht erinnert sich noch wer an Mss. Thatcher, die so eine Art frühe Merkel war. Berühmt war ihr Satz bzgl. Europa: "I want my Money back!" Das sollte heißen, obwohl damals UK Nettozahler hätte sein müssen, wurden Sonderregelungen gebacken, damit jedes britische Pfund das nach Brüssel ging wieder zurück nach UK kam. Wäre damals jedes Mitglied so gewesen, dann gäbe es diese EU schon längst nicht mehr. Wer aber als Gruppe dem Egoismus eines Mitglieds der Gruppe nachgibt, der vergiftet die Stimmung. Warum sollten danach andere Mitglieder ihre Auflagen erfüllen, wenn Großbrittanien das doch auch nicht musste?

Lasst die Briten rausgehen wenn sie wollen, auch das ist Demokratie. Die Welt geht davon nicht unter und wenn dann einige andere EU-Länder auch gehen wollen - bitte schön, jeder muss halt sehen wie er mit oder ohne EU klarkommt.

Da echte Demokratie in Deutschland ja nicht so verbreitet ist, wird es hier schon keine bindende Volksabstimmung zu dem Thema geben, denn die Politik hat riesige Angst davor so was zu machen. Beispiel aus Bundesland Berlin: Volksabstimmung zur Bebauung des Flughafen Tempelhof, Ergebnis 100% Bebauungsverbot durch satte Mehrheit der betroffenen Bürger. Der damalige Bausenator ist stinksauer darüber und beschimpft erst mal die "dummen" Bürger heftig. Dann wird er durch SPD-typische Kungeleien Nachfolger von Wowereit und schon fängt er an, an dem Gesetz zum Bebauungsstopp rumzubasteln. Erst mal hat er uns da Flüchtlingsunterkünfte hingebaut, weitere Aufweichungen werden sicher folgen. Dieser Mann wurde NICHT zum regierenden Bürgermeister gewählt! Das hat allein die SPD durchgesetzt.

Wenn also Volksabstimmungen schon im kleinen nicht von der Politik ernst genommen werden, wie kann man da erwarten es wäre im Großen so. Wo andere Länder über Euro-Einführung und ähnlich wichtige Themen abstimmen durften gab es in Deutschland immer nur einsame Entscheidungen von ganz oben. Was aber ist an einer Diktatur so anders?

Das das Volk nicht so dumm ist, wie gern behauptet wird sieht man an der Schweiz, wo regelmäßig wichtige Themen durch Volksabstimmungen entschieden werden. Dazu gibt es jedes mal deutliche Broschüren die über das Thema aufklären und es von mehreren Seiten beleuchten. Es kann sein, ´jetzt kommt das Argument die Schweiz habe weniger Bevölkerung, aber das ist Unfug - auch große moderne Länder sollten zu solchen Abstimmungen in der Lage sein.

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mini-max12 22.04.2016, 12:30
8. Deutschland sollte auch mal abstimmen, ...

... ob seine Bürger noch weiter in der EU verbleiben wollen. Ich wäre gespannt, was die anderen Mitgliedsländer uns Deutschen für Zugeständnisse und Extrawürste anbieten würden, damit wir als einer der größten Nettoeinzahler in diesem maroden Haufen von Abzockern blieben und weiter die Steuergelder der deutschen Bürger für solchen Unsinn verbraten. Die EZB mit ihrer Null-Zins-Politik macht es ja zudem dem deutschen Sparer bereits richtig schmackhaft, wenn seine Altersrücklagen schmelzen wie Eis in der Sonne. Auf eine solche "Union" könnte ich sehr wohl verzichten. Nicht eine Krise hat dieser Verbund an Inkompetenz bisher wirklich überstanden. Aber der deutsche Wähler darf selbst nicht abstimmen. Tolle Demokratie!

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BettyB. 22.04.2016, 12:31
9. Cameron hofft?

Eigentlich typisch. Obama trommelt durch seine Stellungnahme alle EU-Gegner an die Wahlurnen und Cameron begreift das nicht...

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