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Brexit: Spanien und EU einigen sich in Gibraltar-Streit
REUTERS

Spanien und die EU haben ihren Streit beigelegt, was nach dem Brexit mit Gibraltar geschieht. Der Vertrag für Großbritanniens Ausstieg aus der EU kann damit am Sonntag unterzeichnet werden.

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A. Merkel 24.11.2018, 17:39
1. ist Spanien wirklich eingeknickt ?

Dass Großbritannien Nordirland und Gibraltar im Zuge des Austritts aufgeben muss, war doch an sich von Anfang an klar ? Warum werden jetzt solche Deals zu Lasten der betroffenen Menschen gemacht ? Auch die Schotten sollten die Möglichkeit einer Abstimmung über den Austritt aus Großbritannien erhalten, diesmal ohne Manipulationen und Wahlfälschung.

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millwallbrick 24.11.2018, 18:01
2. Sneaky suspicion

Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass “die EU” gerade einknickt ? Sind die Banken doch zu wichtig? Und kann nur noch der konservative Pöbel um Rees-Mogg den “harten” Brexit herbeiführen, der so abschreckend wirken würde, dass andere Länder den Austritt nicht mal in Erwägung ziehen würden ?

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fatalismo44 24.11.2018, 18:11
4. Europa lebt...

Ich freue mich über die Beilegung des EU-Streites zwischen GB und Spanien. Ich freue mich auch, dass es einen schiedlich-friedlichen Ausstiegspakt zwischen der EU und dem VK geben soll; soweit das Unterhaus dem zustimmt.

Hier, in meinem lokalen, regionalen Umfeld in Paderborn leben um die
zweitausend Mitbürger aus Großbritannien. In vielen Fällen haben Eheleute unterschiedliche oder meist doppelte Staatsangehörigkei-ten.

Im Vorfeld der Brexit-Auseinandersetzungen und danach hat eine Vierfünftel-Mehrheit der hier in Ostwestfalen-Lippe einen erfolgrei-chen Antrag auf Einbürgerung in der Bundesrepublik gestellt.

Das ist sichern nur ein Modell. Aber es ist eines von vielen.

Unser Deutschland kann tun, was es tun muss.

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scm1ch9 24.11.2018, 18:20
5. Gibraltar

Dieser Kommentar wird wahrscheinlich garnicht komplett gelesen. Da dieser Zustand nichts für andere einbringt.

Wenn man diesen "Streit" wirklich verstehen will dann mus man die Geschichte kennen. Gibraltar war nie Britisch und wird es auc nie werden. Anfang 18. Jh wurde einer Britischen Schiffbesatzung an Land zu gehen um eine Infektionkrankheit auszuheiulen. Danach finge sie es al ihr Teritorium anzusehen (üblich bei den Briten). Der Friedensvertrag von Utrecht von 1713 wurde ohne Spanische Anwesenheit unterzeichnet (man blockierte die Teilnahme bis zur Unterschrift) ohne die Gewässer rundherum, die sind spanisches Hochheitsgebiet geblieben, stellen aber Forderungen. Zusammengefast, man gab die Hand und die nehmen sich den ganzen Arm.
Zur politischen Seite, Gibraltar wird doch (fast) ausschliesslich zum Geldwaschen benutzt, und das ist auch gegen EU interesse. Wie kann es sein das es mehr Unternehmen gibt als Einwohner. Sprechen doch die "Llanitos" ein perfektes andalusiches dialekt. Also sehr viel Schuld haben die die dort tagtäglich Ihre Arbeit haben, nur kann eine Nationale Regierung nicht Geld dort reinbringen wo es dann rausfliest.
Es ist beschähmend dass (es im 21. Jh.) vom Rest Europas überhaupt dies toleriert wird.
Die Briten sollen endlich dies wieder an seinen Eigentümer zurückgeben und alles wäre in Ordnung, nur die "Llanitos" die sind dagegen, die freizügigkeit wäre vorbei.
Noch zum Brexit Vertrag, man hat in einer "Nacht und Nebelaktion" einen Artikel so geändert und nur durch zufall ist es dem Spanischen Vertreter aufgefallen, nach der Unterschrift wäre alles vorbei gewesen. Wo bleibt das Vertrauen welches in einer Union als oberstes Gebot angepriesen wird und als Vorrasusetzung gilt.
Bin für die EU, somit sollten die Grenzen eigentlich Fallen und die Gesetze vereinheitlich werden. Die Briten müssen aber wieder alles versuchen sich sein zu machen. Vor eineigen Wochen konnte man eine Artikel lesen in dem sich eine Britin beschwerte dass in Benidorm zu viele Spanier wären, dies ist kein Einzelfall, vielleicht wollen die demnächst auch die gesamte spanische Küste sich ein ziehen.
Gibraltar (die Briten können es nicht mal richtig aussprechen==> arabische herkunft) hatte vor einigen Jahren LKW Transporte eingeleitet um Land aus Portugal um den Felsen aufzuschütten und es zu vergrössern, weiss man dies alles wirklich nicht in Deutschland? Bin verblüft.
Naja dies wird nichts ändern wie am Anfang erwähnt, wird dieser Kommentar wahrscheinlich garnicht komplett gelesen, aber es steht geschrieben.
In einer Mitgliedschaft Mitglieder zu haben die nur das beste für sich haben wollen sind besser draussen als drin (BREXIT sofort), die Wahren Nettozahler waren und sind immer noch die Deutschen, der Spanier vergisst nicht so schnell.
Gruß

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tom_holger 24.11.2018, 18:37
6. Ulster ist nicht Gibraltar

Während sich die Zugehörigkeit Nordirlands zur Republik mittelfristig durch Annäherung der wirtschaftlichen Interessen und über die höhere Geburtenrate des katholisch tradierten Teils der Bevölkerung ergeben wird, ist die indigene Bevölkerung Gibraltars - ebenso wie die Falklands - pro britisch. Und ebenso wie 1982 wird die britische Regierung nicht zögern, die britische Flotte in Marsch zu setzen, um Ihren territorialen Anspruch durchzusetzen, wenn diese real bedroht ist oder es einer scheinbaren äußeren Bedrohung bedarf, um von innenpolitischen Malaisen abzulenken.

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postit2012 24.11.2018, 18:39
7. Das halte ich für reine Phantasie,

Zitat von A. Merkel
Dass Großbritannien Nordirland und Gibraltar im Zuge des Austritts aufgeben muss, war doch an sich von Anfang an klar ? Warum werden jetzt solche Deals zu Lasten der betroffenen Menschen gemacht ? Auch die Schotten sollten die Möglichkeit einer Abstimmung über den Austritt aus Großbritannien erhalten, diesmal ohne Manipulationen und Wahlfälschung.
eine Regelung kann durchaus auch so aussehen, dass bestimmte Fragen als weiterhin strittig behandelt werden.

So ist z. B. seit je völlig ungeklärt, wo die Grenzen zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bodensee verlaufen. Trotzdem scheint es undenkbar, dass sich diese Länder deswegen in die Haare kriegen (nicht mal für AH war das ein casus belli).

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tom_holger 24.11.2018, 18:44
8. Ulster ist nicht Gibraltar

Während sich die Zugehörigkeit Nordirlands zur Republik mittelfristig durch Annäherung der wirtschaftlichen Interessen und über die höhere Geburtenrate des katholisch tradierten Teils der Bevölkerung ergeben wird, ist die indigene Bevölkerung Gibraltars - ebenso wie die Falklands - pro britisch. Und ebenso wie 1982 wird die britische Regierung nicht zögern, die britische Flotte in Marsch zu setzen, um Ihren territorialen Anspruch durchzusetzen, wenn diese real bedroht ist oder es einer scheinbaren äußeren Bedrohung bedarf, um von innenpolitischen Malaisen abzulenken.

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geotie 24.11.2018, 18:50
9.

Zitat von A. Merkel
Auch die Schotten sollten die Möglichkeit einer Abstimmung über den Austritt aus Großbritannien erhalten, diesmal ohne Manipulationen und Wahlfälschung.
Manipuliert wird immer, da geht kein Weg vorbei! Aber als Wähler muss man sich immer die Frage stellen, was die Wahrheit ist oder nicht.
Übrigens hat GB zwar für den Austritt gestimmt, aber das Ergebnis war nicht bindend. Vielleicht stand die Entscheidung schon lange vorher fest, und nach der Wahl konnte man sagen, dass das Volk sich halt so entschieden hat!

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