Forum: Politik
Brief an die EU: Johnson will nachverhandeln - und den Backstop aushebeln
Toby Melville/ REUTERS

Boris Johnson besucht Berlin und Paris - und will offenbar Verhandlungsbereitschaft suggerieren. In einem Schreiben an den EU-Ratspräsidenten schlägt er eine Übergangslösung beim Backstop vor. Darauf kann die EU kaum eingehen.

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architekt09 20.08.2019, 04:35
1. Traumtänzer

BJ ist ein unverbesserlicher Traumtänzer, der ernsthaft glauben machen will, dass seine Lügenmärchen vergessen werden und seine Angriffe auf den Frieden Europas auf Verständnis und Gegenliebe stoßen könnten. So sad!

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*Querdenker* 20.08.2019, 04:35
2. Lebensmittelgutscheine

Wenn nichts funktioniert, wird es eben Lebensmittelgutscheine in UK geben, und BoJo ist der Erste, der die Insel gen Malaga verlassen wird.

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mimas101 20.08.2019, 04:44
3. Hmm Tja

Und Brüssel müßte dann außerhalb Irlands Zollkontrollen einführen um sicher zu stellen das GB dieses Boris-Konstrukt nicht als Trojanisches Ex- und Importpferd mißbraucht wenn es mit der britischen Wirtschaft wie feststehend abwärts geht.
Außerdem wird wohl kaum mit erfolgreichen Freihandelsverhandlungen zwischen GB und der brüsseler EWG zu rechnen sein. GB wird weiterhin stur eine Vollmitgliedschaft mit der EWG haben wollen, natürlich ohne alle lästigen Pflichten. Das kann Brüssel nicht zulassen. Ergebnis: Es wird keine Freihandelszone geben und wie passend weiß das BoJo auch. Und er dürfte auch wissen das das angeblich so großzügige Angebot der Trump-USA nichts anderes als ein totales Unterbuttern GBs unter die US-imperialistischen Wirtschaftsinteressen bedeutet.

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kuac 20.08.2019, 05:08
4.

Die Rabaukenhaftigkeit oder die Dreistigkeit des Lügenbarons darf nicht belohnt werden. Ansonsten verliert die EU jede Glaubwürdigkeit und Legitimation.

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radlrambo 20.08.2019, 05:20
5. Der Blonde kommt nach D?

wie wäre es, wenn wir ihn standesgemäß empfangen? Wäre doch nett, wenn wir an diesem Tag alle mit blonder Perücke und einer Narrenkappe durch die Straßen laufen.

Er sollte nicht denken, dass er hier erwünscht ist, hier herrscht keine Narrenfreiheit. Dieser Mann ist Schuld an den wirtschl. Folgen seiner Lügen und hat uns Deutschen bereits jetzt eine Menge gekostet. Wie viele Leute haben bereits wg. ihm seinen Job verloren? Wie viele werden es noch sein?

Gib Narren keine Chance!

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menichetti 20.08.2019, 05:30
6. Absurd!

Offen gesagt wundert es mich, dass man dem Politclown eines zukünfitgen Lehens- und Vasallenstaates der USA, der dazu auch noch von von Kreisen aus den USA persönlich protegiert wird, die man nicht mal mit der Kneifzange in Westeuropa anfassen würde, eine solche internationale Bühne bietet. In zwei Jahren wird er als Bittsteller an die Tore klopfen oder in London an der Laterne mit seinem Fahrrad an den Füßen hängen.
Und hört mir auf mit dem neoliberalen Gewäsch von Wirtschaft und Märkten. Hier geht es schlicht und einfach um glasklare Politik und Haltung gegenüber einer realitätsblinden englischen (nicht britischen!) Kolonialpolitik in Nordirland. Die Wirtschaft kann jetzt zeigen, dass die Märkte alles selber regeln.
Also bitte. Dann mal los.

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jo.delanghita 20.08.2019, 05:41
7. wer ..............

wer sich erpressen laesst hat schon verloren.

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kurtbär 20.08.2019, 05:48
8. Die EU muss hart bleiben!

Keine Zugeständnisse an das United Kingdom. Zugeständnisse wären fatal, hinsichtlich allfälliger zukünftiger Verhandlungen. Das United Kingdom muss mit einem No-Deal Brexit aus der EU ausscheiden!

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Rosa3000 20.08.2019, 05:49
9. Ist die EU wirklich konsequent?

Ich bin zwar froh, dass die (Rest-) EU zusammenhält und den Erpressungsversuchen widersteht. Aber so richtig logisch ist das Bestehen auf dem Backstop doch auch nicht. Wenn UK ohne „Deal“ (können wir wieder altmodisch Vertrag sagen?) ausscheidet, hat man doch automatisch die harte Grenze in Irland (und auch ggü Gibraltar), die der Backstop verhindern soll. Also nichts gewonnen und Irland hat den Schaden.

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