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Brisantes Material: Ghostwriter plant Enthüllungsbuch über Kohl
REUTERS

630 Stunden O-Töne, Exzerpte aus der Stasi-Akte: Der Journalist Heribert Schwan arbeitete jahrelang mit Altkanzler Helmut Kohl an dessen Memoiren und konnte einen gewaltigen Schatz an Informationen sammeln. Diese will er nach SPIEGEL-Informationen nun für ein Enthüllungsbuch nutzen.

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Modest 23.09.2012, 16:19
120. Wo Geist und Geister sich unterscheiden

Nicht jeder Originalkopf führt eine Originalfeder , und nicht jede Originalfeder wurde von originalen Geist regiert. Dennoch hat Bd.K. Dr. Helmut Kohl Respekt und die Würde der Menschheit verdient. Ich wünsche Ihm die Gnade für Gottessegen.

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jadota 23.09.2012, 16:23
121. Kohlikileaks

bei Kohlikileaks ist Schwan unser Assange.

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david_2010 23.09.2012, 16:26
122. Ehrenwort

Solange Herr Schwan Kohl kein "Ehrenwort" gegeben hat, dürfte nach Kohl'scher Logik ja alles in Ordnung sein.

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hatomune 23.09.2012, 16:28
123. Anstand?

Zitat von hastdunichtgesehen
gegen einen alten Mann zu schreiben, der sicherlich wie alle seine Fehler hatte. Aber im Gegensatz zu den Schreibern hatte er Anstand.

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dedie 23.09.2012, 16:28
124.

Zitat von psoidonym
Das ist absolut lächerlich. Die Summen, um die es damals ging waren, verglichen mit denen aus anderen "sozialen" Parteien lächerlich gering, recherchieren sie doch mal. Was soll das Geschrei mit "Bananenrepublik"? Vollkommen deplaziert.
Ach sie haben genauere Informationen um welche Summen es in Wirklichkeit ging?

Ab welcher Summe beginnt den ihrer Meinung nach eine Straftat?

Nach emeiner meinung beginnt eine Straftat dann wenn die gesetzlich vorgeschriebene Summe überschritten ist, also bei so ca. 30€.

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buntesmeinung 23.09.2012, 16:31
125. Machen Sie

Zitat von Freizeit
Es ist eine Schande, hier zu lesen, wie die Underperformer, die in ihrem Leben noch nie was auf die Reihe gebracht haben, über Helmut Kohl herziehen. Bei aller Häme, die jetzt über ihn hereinprasselt: Dieser Mann hat sich um unser Land und um seine Einheit verdient gemacht. Wäre es nach Lafontaine gegangen, würden heute noch 17 Mio. Menschen in der DDR leben.
sich doch nicht lächerlich.
Die Einheit war nicht aufzuhalten.
Nicht mit Kohl (der sie "um jeden Preis" wollte), Lafontaine oder sonst wem.
Unterschiedlich wären nur die Konditionen ausgefallen.

Woher kennen Sie übrigens all die Foristen, die "über Kohl herziehen"?
Diese als underperformer, die in ihrem Leben noch nie etwas auf die Reihe gebracht haben, zu bezeichnen, ist schon eine Frechheit!

Sie mögen ein performer sein, aber ein respektabler Mitdiskutant sind Sie, der Andersdenkende beleidigt, sicher nicht.

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tommygueb 23.09.2012, 16:35
126. welcher anstand?

Zitat von
Aber im Gegensatz zu den Schreibern hatte er Anstand. ... Ich empfinde es als unethisch, daß jemand Kapital daraus schlägt, daß er eine Vertrauensposition innehatte.
Jemand der schwarze Spendenkassen führt, sein Ehrenwort über das Gesetz stellt und seinen Amtseid bricht ("Wohl des deutschen Volkes mehren"), der hat kein bisschen Anstand gezeigt und darf auch nicht erwarten, dass er mit solchem behandelt wird. Und einem Journalisten soviel privates zu erzählen ohne Vertraulichkeitserklärung zeugt nur von Kohls Größenwahn und Dummheit.

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jadota 23.09.2012, 16:37
127. Glücksschwan vs. Kohlschwarz

Ich hoffe sehr, dass Herr Schwan Glück hat
und jede Attacke übersteht.

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honk2511 23.09.2012, 16:39
128. Sicher nicht

Zitat von hairforce
Wer sich so am niedermachen anderer aufgeilt kann keiner verantwortungsvollen Tätigkeit nachgehen. Sie, hätte ich sicher schon entlassen. Sie würden mir das Betriebsklima vergiften. Bin kein "Kohl-Fan"
mit welcher Begründung würden Sie denn Ihren Mitarbeiter entlassen, wenn es die Wahrheit ist, die da geäussert wird.
Kein Kohl Fan mag sein, aber Merkels konservative Trümmertruppe könnte bei der Auffassung von Arbeitgeberrechten auf Ihrer Linie Liegen.
Viel Spass noch beim Kündigen von kritischen Mitarbeitern(könnte sein das Sie da als Letzter das Licht ausmachen).

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Hörbört 23.09.2012, 16:39
129. Aufgeregtes Geschnatter

Reduzieren wir den Vorgang auf das Wesentliche: Kohl erzählt Schwan alles, was dieser zwecks Erstellung der Biographie wissen sollte. Kohl wird ihm mit Sicherheit keine heiklen "Geheimnisse" anvertraut haben, wozu auch? Er wollte doch sein Elogenbuch. Also ist das ungedruckte Material, das Schwan nun im zweiten Aufguss zu publizieren gedenkt, sowohl a) von Kohl originär "gelauncht" worden, als auch b) zu uninteressant für die erste Ausgabe gewesen. Wer da Vertrauensbruch argwöhnt oder auf Sensationen hofft, möge sich den Sachverhalt nochmals vor Augen führen.

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