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Britische Anti-Trump-Proteste: Zu peinlich für die Queen
Andy Rain/ EPA/ REX/ Shutterstock

Mehr als 1,8 Millionen Briten haben sich in einer Petition gegen einen Staatsbesuch von Donald Trump ausgesprochen. Jetzt muss das Parlament darüber debattieren. Für die Regierung May ist das äußerst unangenehm.

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ackergold 20.02.2017, 16:47
1.

Die Queen mit einem notorischen Grapscher in einer Kutsche...? Völlig undenkbar. Man sollte der Dame das wirklich ersparen.

Benimm ist ja nun wirklich nicht das, was seine Eltern als primäres Erziehungsziel erstrebt haben. Ich hoffe, die Proteste haben Erfolg, schon allein um die Würde der Queen wegen.

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El pato clavado 20.02.2017, 16:52
2. 1,8 Millionen dagegen

na und? Der Trump wird trotzdem kommen.Und wenn man ihn wirklich nicht will, um so besser. Dann ist er das Problem Grossbritannien los.

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1lauto 20.02.2017, 16:55
3. Sie könnte die Mama sein.

Und ihm, auf bayerisch die "Wadln fiererichten"
Zugegeben, so einfach ist es nicht. Aber ein wenig mehr Kultur wär angezeigt.

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gammoncrack 20.02.2017, 16:55
4. Ma‘am,

Nice to meet you. I hope that it is a rumor only, that your husband has nothing to say. If it's true you should change that immediately. Women should always step behind men.

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Sal.Paradies 20.02.2017, 17:01
5. Möchte der Pudel die Hand beißen?

Warum regen sich die Briten denn so auf? Das politische London war doch schon immer der Vasall der USA und hatte von jeher die Rolle des "Pudel" und jeder wußte, wer das Herrchen ist! Und jetzt plötzlich ist denen ein Trumpf peinlich, obwohl sie nach dem Brexit noch jede schmutzige Klinke zu putzen haben? Londons Bankenwelt ist doch das Paradebeispiel des "business as usual", da soll sich die Queen jetzt mal nicht so haben. Wenn die USA den Briten den Geldhahn zudrehen, muss dann eben auch die Queen ein wenig abspecken! Who cares.....;-)

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radamriese 20.02.2017, 17:01
6. Tja, England kann aber ohne Usa nicht

das weis auch die Dame da oben. Linke , notorische Undemokraten, sollten sie nicht interessieren.

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tailspin 20.02.2017, 17:03
7. Wer sind diese Demonstranten?

Mit einem mal sorgen sich die Englaender um die Gefuehle der Queen? Echt jetzt? Die war schon in den 60'ern des letzten Jahrhunderts nicht die beliebteste. Wer erinnert sich noch an Spitting Image, wo die Royal Family nach Kraeften durch den Kakao gezogen wurde? Absolutely hilarious. Das aenderte sich erst, als Prince Charles seine Diana heiratete. Leider am Ende eine Nullnummer. Und dann noch mal, als Prince William seine Kate heiratete. Sehr verdienstvoll, Eure Majestaet. England ist auf einem guten Weg.

Vielleicht sollte Trump dann im Gegenzug seine Golfplaetze in UK fuer die koenigliche Familie schliessen.
Oder besser nicht. Take the high road.

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Darwins Affe 20.02.2017, 17:04
8. Druck der Strasse

Die Queen musste schon Diktatoren aus aller Herren Länder empfangen. Theresa May sollte dem Druck der überwiegend muslimischen «Strasse« nicht nachgeben. Die USA sind und bleiben Hauptverbündeter von GB --- egal welcher Präsident gerade regiert.

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philemajo 20.02.2017, 17:05
9. Einreiseverbot ist nicht gleich Einwanderungsstopp!

Die Einwanderung in die USA ist seit vielen Jahren ein schwieriges Unterfangen. Empörung löst das aber nicht aus, sondern es ist ein komplettes Einreiseverbot! Dass es dem Narzissten Trump für das Album seiner Eitelkeiten um ein Treffen mit der Queen geht, hätte ich gewettet ... ;-)

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