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Britische Anti-Trump-Proteste: Zu peinlich für die Queen
Andy Rain/ EPA/ REX/ Shutterstock

Mehr als 1,8 Millionen Briten haben sich in einer Petition gegen einen Staatsbesuch von Donald Trump ausgesprochen. Jetzt muss das Parlament darüber debattieren. Für die Regierung May ist das äußerst unangenehm.

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derblaueplanet 20.02.2017, 17:18
20. Die Queen hat Schnupfen

deshalb sollte Prinz Philipp sie vertreten. Der findet in solchen Situationen schon die richtigen Worte! ;-))

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ackergold 20.02.2017, 17:19
21.

Zitat von th.diebels
schafft das - die hat schon andere Chaoten herzlich willkommen geheißen !
God save the Queen! Nie ist es wichtiger, als bei Trumps Besuch.

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zwelchine 20.02.2017, 17:21
22.

Warum sollte es der Queen besser gehen als dem Rest der Welt.

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ackergold 20.02.2017, 17:22
23.

Zitat von flaviussilva
Es heißt dass es Donald Trump um erster Linie um ein Treffen mit der Queen geht, wieso nur ? Bei jeder sich bietenden Gelegenheit hetzt Trump gegen das Establishment und nun will er unbedingt ein Treffen mit dem heiligen Gral des Establishments, dem gekrönten Haupt einer der ältesten Monarchien der Welt. Das soll mal bitte einer erklären ! Im übrigen könnte das für ihn auch schwer daneben gehen, ein paar passende Sätze der Queen bei der Tischrede und er stünde als der Prolet da, der er nun mal ist.
Ich kann es Ihnen erklären: er will einen kostenlosen Werbeauftritt für seine Liegenschaften. Alles andere ist letztlich Mumpitz.

Ihm liegt nichts an der Queen. Ist ihm zu alt und womöglich twittert sie garnicht.

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skeptikerjörg 20.02.2017, 17:25
24. Heißes Eisen

Theresa May hat einen Fehler gemacht, der noch teuer werden könnte. Kommt Donald Trump tatsächlich zum Staatsbesuch und die Queen muss ihn hochoffiziell empfangen, wird das Ansehen und Status der Queen im Vereinigten Königreich schädigen und das werden die Briten die Konservativen bei den nächsten Wahlen spüren lassen. Von heftigen Demos auf Londons Straßen und den Bildern davon weltweit ganz zu schweigen. Lädt Theresa May Trump wieder aus, wird er ihr Feind sein und ihre Position bei den Brexit-Verwandlungen mit der EU wird sicherlich nicht eine der Stärke sein. Ziemlich unkomfortable Situation für Frau Prime Minister. Lösungen? Die biologische. Die Queen wird im April 1991, da kann man schon mal krank und nicht verfügbar sein - oder schlimmeres. Alternativ Donald Trump hätte so viel Feingefühl, von sich aus zunächst mal auf den Besuch zu verzichten. Oder will die zu erwartenden negativen Bilder, die sich nicht als "fake news" und "alternative facts" erklären ließen, vermeiden. Sehr sensibel scheint er nicht zu sein und heftige Demos gegen sich kann er sich als Narzisst kaum vorstellen. So oder so, der schwarze Peter ist bei Frau May und eine beträchtliche Anzahl von Briten werden es ihr nicht verzeihen, die Queen in diese Situation gebracht zu haben.

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epicur 20.02.2017, 17:29
25.

Dass May der Königin dies zumuten will. Das ist bereits eine Beleidigung.
Aber die Queen hat schon andere Schurken überlebt.
Sie wird auch diesen Schurken überstehen.

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mauser 20.02.2017, 17:32
26. Ja, genau!

Zitat von Jimbo 1
Hr. Trump will im Parlament vielleicht gar nicht reden, Ja das passt zu seiner Persönlichskeitstruktur. Trump will möglichst prächtige,Quitschbunte Bilder in der Kutsche mit der Königin, die sollen um die Welt gehen und zeigen das er mit Abstand der schönste und mächtigste,Prachtvollste Mann der Welt ist! Darum geht es Ihm.
GOLDENE Bilder sollen das sein! Aber warum schreiben Sie "ihm" groß? Winzig klein ist er, der aufgeblasene Wicht, ein Scheinriese!

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eggshen 20.02.2017, 17:36
27. Lustig...

Alle müssen gute Mine beim Besuch der nicht wohlgelittenen Erbtante machen.

Ein Klavier! Ein Klavier! ;->

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flytogether 20.02.2017, 17:37
28. Je mehr sich dem Besuch entgegenstellen

umso besser. Irgendwann merkt es dann auch der größte Armleuchter dass sein Auftreten nur einem sehr kleinen Teil der Bevölkerung auf diesem Planeten gefällt. Die Vorstellung, Trump könnte auf Staatskosten (und folglich mit meinen Steuergeldern) hier in Deutschland empfangen werden, treibt mich um. Köstlich anzusehen ist die Reaktion des Japanischen Staatschefs Abe nach Trumps Händeschüttelattacke. Trump sollte sich dieses Video ansehen, aber es besteht Grund zur Annahme, dass Trump das Augenverdrehen in seinem Sinne interpretiert, nämlich 'wow, was ist der Trump doch für ein toller Typ'

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hisch88 20.02.2017, 17:38
29.

Zitat von Sal.Paradies
Warum regen sich die Briten denn so auf? Das politische London war doch schon immer der Vasall der USA und hatte von jeher die Rolle des "Pudel" und jeder wußte, wer das Herrchen ist! Und jetzt plötzlich ist denen ein Trumpf peinlich, obwohl sie nach dem Brexit noch jede schmutzige Klinke zu putzen haben? Londons Bankenwelt ist doch das Paradebeispiel des "business as usual", da soll sich die Queen jetzt mal nicht so haben. Wenn die USA den Briten den Geldhahn zudrehen, muss dann eben auch die Queen ein wenig abspecken! Who cares.....;-)
Sie haben den Bericht nicht oder nicht richtig gelesen scheint mir.

Die Queen hat dem Besuch zugestimmt, die Bevölkerung (min. 1.8 Mio.) will nicht, dass Trump die Queen besucht.

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