Forum: Politik
Britischer Premier in Paris: Macron verlangt Klartext von Johnson - und schickt eine
Philippe Wojazer/ REUTERS

Boris Johnson reist nach Frankreich. Vor ihrem Treffen fand Präsident Emmanuel Macron klare Worte für das Verhalten des Briten. In Paris geht man mittlerweile von einem harten Brexit aus.

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b1964 22.08.2019, 06:45
10. Lob für Macron

Macron ist ein beeindruckender Politiker. Er spricht klare Sprache. Er hat Haltung und europäischen Kompass und scheit sehr integer. Solche Politiker brauchen auch wir! Und das mindeste wäre, dass wir Macron unterstützen. Das ist leider in Deutschland weithin nichts los. Merkel zaudert und andere sind immer nur aufs eigene Profil bedacht, dass sie aber nicht besitzen.

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mghi 22.08.2019, 06:45
11. Gut so.

Wenn die französisch-deutsche Achse trägt und den Rest der EU zusammen führt hat der BREXIT doch noch etwas Gutes gebracht. Schade um die Mitgliedschaft der Briten, aber das ist dann eben deren Selbstbestimmung.

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K:F 22.08.2019, 06:51
12. EU bereitet sich vor

Frankreich hat investiert und Zöllner eingestellt. Europa geht von einem harten Brexit aus, und in England werden Lebensmittel knapp. Breitet sich England denn nicht vor?

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123rumpel123 22.08.2019, 06:57
13. Macron hat eine eigene Agenda

Mit seinen Aussagen gießt der gute Macron natürlich "Öl ins Feuer" und spielt BoJo direkt in die Hände mit der These:"......die EU ist an allem Schuld - und ist nicht kompromissbereit........".

War aber von Macron nicht anders zu erwarten, denn das die Briten Macrons EU-Plänen ablehnend gegenüberstehen ist bekannt.

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hankamatho 22.08.2019, 06:58
14. Dem

Gibt es ja kaum etwas entgegenzusetzen . Bin gespannt, was sich BoJo von Macron heute abholen darf. Obwohl ich im Moment nicht gegen eine Verschiebung des Austrittsdatums habe. Schneller kann man die Hard brexiteers ja nicht entzaubern.

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thommy05 22.08.2019, 07:06
15. Applaus Applaus

Bravo. Monsieur le President. Endlich ein europ. Politiker, der eine für Populisten verständlichr Sprache spricht. Er würde mit dieser Sprache auch jenseits des Atlantik verstanden.Könnte man MERKEL,Maas&Co mal zum Sprachkurs schicken. Oder wissen die wieder etwas, das die "Bevölkerung verunsichern"könnte?

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dkujawa 22.08.2019, 07:16
16. BoJo hat fertig

entweder unterschreiben oder raus, die Zeit des Redens ist vorbei.

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cougar60 22.08.2019, 07:18
17. B.Johnson soll doch mal konkrete, realistische Vorschläge machen

Wie sich eine Grenze zwischen Nordirland und der irischen Republik vermeiden läßt. Anstatt einen dümlichen Spruch, wie " Wir schaffen das ", zu klopfen.

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claus7447 22.08.2019, 07:24
18. Mr Johnson....

Kennen sie den Begriff "Moment of truth".

Er steht bevor und sie sollten realisieren das mit Dummgeschwätz und herum labern noch nie ein Problem gelöst wurde. Sie sagen sie wollen das Problem an das irischen Grenze lösen, nur die EU müsse sich bewegen. Warum, wo ist die Lösung. Ein Blick in den Kalender sollte Ihnen klarmachen was die Uhr geschlagen hat.

Und die Damen und Herren Foristen: kommen sie jetzt nicht wieder der bestehenden Vertrag sei Erpressung. Es ist ein Papier das ganz spezielle nur zwischen der EU und UK, die gekündigt haben, gemacht wurde. Sie hätten es ja auch anders haben können, wie Norwegen, wie die Schweiz. Nur man wollte definitiv die Personenfreizügigkeit weg haben. Aber Mr. Johnson erzählte gestern von dem Märchen, er mache keine Kontrolle an der irischen Grenze. Nun gut, die EU muss.

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appenzella 22.08.2019, 07:30
19. Johnson und Trump

wollen Regierungschefs bleiben, befinden sich im permanenten Wahlkampfmodus und zünden ein Blendfeuerwerk nach dem anderen. Blender ist die abfällige Bezeichnung für solche Gestalten, die von den riesigen Problemen ablenken wollen, die sie selbst erzeugt haben. Das Publikum ist beeindruckt vom Schauspiel, begreift aber immer besser, worauf die show zielt - wenn der Handelskrieg mit China zum Desaster und der harte Brexit Realität wird, sind natürlich die anderen schuld..
Die Briten sollten sich endlich aus Gibraltar zurückziehen, die Balearen und die Kanaren sind ja bereits fest in englischer Hand - zurücktauschen ist angesagt. Der Tausch Helgoland gegen Sansibar hat ja auch funktioniert.
Was Trump und Grönland betrifft: Da der POTUS ständig lügt, traut ihm niemand mehr über den Weg. So kann man keine Politik machen, die Widerstände gegen seine Absurditäten werden immer größer, und wenn er vor lauter Verzweiflung über sinkende Zustimmung im Wahlkampf den Iran bombardieren läßt, ist die Situation da, die er vor seiner Wahl ausgeschlossen hat, nämlich neuer Kriege anzuzetteln.
Die Lieferung von Kampfjets an Taiwan wird die Situation im Handelskrieg mit China (und dem Rest der Welt) weiter verschlechtern, denn es ist ja nicht nur China betroffen.
Die kommenden Wahlkämpfe könnten heißer werden, als uns lieb ist.
der appenzella

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