Forum: Politik
Britisches Parlament lehnt Brexit-Deal ab: Kollision mit der Realität
REUTERS

Der Brexit-Deal ist im britischen Parlament durchgefallen. Die EU sollte sich jetzt darauf konzentrieren, die Folgen eines Austritts ohne Abkommen abzufedern. Denn eine Einigung mit den Briten ist derzeit kaum vorstellbar.

Seite 3 von 23
okav 15.01.2019, 21:54
20. Der Brexit ist wie eine Renovierung

Erst herrscht Unordnung und Chaos, die Wände sind noch nicht verputzt und der Müll stapelt sich aber am Ende wird alles frisch gestrichen und aufgeräumt.
Ich denke die Briten werden noch froh sein den Brexit vollzogen zu haben und die EU wird eh keine harten Entscheidungen treffen und ganz am Ende neue Vertrzmit den Briten schließen. Wer weiß, vielleicht gehört der derzeitige Verlauf zur Strategie der Briten.

Beitrag melden
mike82 15.01.2019, 21:58
21. das wirtschaftliche wird zu stark betont

in allen Artikel und Beiträgen zum Brexit wird immer die Wirtschaft in den Vordergrund gestellt, obwohl es natürlich Schaden an der Wirtschaft geben wird sind für mich andere Faktoren viel wichtiger, zum einen verliert die EU ein großes Mitglied, das Gewicht in der Welt hat, zum anderen garantiert die EU seit knapp 75 Jahren Frieden und Stabilität. Sowohl die EU als auch GB werden den Brexit überstehen trotzdem ist es ein Schritt in die falsche Richtung!

Beitrag melden
pteranodon 15.01.2019, 21:58
22.

In dem verlinkten Beitrag steht, dass ein zweites Referendum unter anderem deshalb zu lange dauern würde, weil nach britischem Recht "die Referendumsfrage auf ihre Verständlichkeit hin validiert werden muss. Dieser Prozess dauert 12 Wochen". Wenn die Briten drei Wochen brauchen, um herauszufinden, ob eine simple "Ja/Nein-Frage" verständlich ist, ist es doch völlig egal, wie das alles ausgeht. Offenbar haben die viel größere Probleme als das der EU-Zugehörigkeit...

Beitrag melden
lace 15.01.2019, 21:58
23. Herr Callahan

sie haben noch nie eine Scheidung durchgemacht nehme ich an...

Beitrag melden
Holunderbeere 15.01.2019, 22:00
24. Kreationisten die Vernunft abzusprechen ...

...mag zwar Mainstream sein, oder Ihnen witzig vorkommen, scheint mir dennoch kaum zu einem sachlichen Kommentar, zudem zu einem völlig anderen Thema, passend

Beitrag melden
Allezy 15.01.2019, 22:01
25. Alles richtig

Nur die jetzt wahrscheinlichste Option erwaehnen sie leider nicht: die Briten werden A50 wohl zuruecknehmen, Mitglied bleiben, und es in ca. 5 Jahren dann vielleicht nochmal, professioneller organisiert, versuchen.
Es sei denn, die EU ist bis dahin in ein Kerneurozoneneuropa plus den Rest sinnvoll und funktional aufgeteilt worden.
Letzteres sollten Briten und Polen naemlich dann praegen und anfuehren.

Beitrag melden
blumstajn 15.01.2019, 22:05
26. Brexit wird die Spaltung in Europa verteifen

Der Kontstrukt des Westens unter der pax americana beginnt zu zerfallen. Schade, dass die EU zerfällt eher es der äussere Rahmen tut. Die USA moegen den Weltgendarmen nicht mehr spielen und für andere den freien Handel weltweit garantieren. Wer übernimmt diese Rolle? Wahrscheinlich keiner vorerst. Es werden daher jetzt Bündnisse und Gegenbündnisse geschmiedet werden. Kann Deutschland den Rest Europas zusammenhalten? Auf welche Seite schlägt sich letztlich Frankreich? Das kontinentale Bündnis mit Deutschland und möglicherweise mit Russland oder doch die entente cordiale? Und wem folgt Italien? Zeiten der Unruhe und Umwälzungen stehen an.

Beitrag melden
Flauschie 15.01.2019, 22:06
27. Was ist an einem UK Exit so schlimm fuer die EU?

Die Wirtschaft in UK wird einbrechen und dementsprechend wird weniger exportiert werden. Aber sonst? Die EU bezieht keine kritischen Waren aus UK. Im Gegenteil - internationale Unternehmen werden nicht mehr in UK investieren sondern Niederlassungen in der EU aufziehen so dass das Ganze sogar eher positiv fuer die "Rest-EU" sein kann. Und wenn man will kann man kuenftig billig in UK Urlaub machen. ;-)

Beitrag melden
Nestor - poste restante 15.01.2019, 22:07
28. braucht es nicht...

Eigentlich ein guter Beitrag. Aber! Leider mal wieder unangebrachtes Christen Bashing.
Wer an eine Schöpfung glaubt ist Fundamentalist und somit gleich Menschen ohne Vernunft?
Übrigens - Fundamentalisten gibt es in allen Religionen – ein Beispiel daraus Religionen ist
Markus Becker wohl zu heikel. Und wenn man weiterschaut – fundamentale Fußballfans, welche
auch vor Gewalt zurückschrecken gibt es leider auch zur Genüge. Ich denke solche Vergleiche braucht
guter Journalismus nicht, denn der achtet auch die Gefühle anderer.

Beitrag melden
der_rookie 15.01.2019, 22:08
29. Hm

Bitte keine Verlängerung der unseligen Diskussion. In UK hat der demokratische Prozess entschieden - ob man den gut findet oder nicht. Jetzt führt halt endlich eine Finanztransaktionssteuer für Finanztransaktionen ins nicht EU-Ausland ein und gut ist.

Beitrag melden
Seite 3 von 23
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!