Forum: Politik
Buchvorstellung in Berlin: Wulffs Endabrechnung
AFP

"Mein Fall darf sich nicht wiederholen": Bei der Präsentation seines Buches versucht Christian Wulff, seine Ehre zu retten - nach Rücktritt und Korruptionsprozess schlägt der Ex-Bundespräsident zurück. Die Härte seiner Kritik überrascht.

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haraldw 11.06.2014, 12:48
290. Wulf ist ein Opfer der Medien und der Justiz

Wulf war sicher keine optimale Besetzung. Wer ist das schon in der Politik wo man kaum Profis findet. Der neue "Weichspüler" ist auch nicht besser. Fakt ist aber, daß Wulf von den Medien mit Unterstützung der Justiz per Rufmord fertiggemacht wurde. Es soll bitte niemand so tun, das das ein Einzelfall ist.

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M.Tam 11.06.2014, 12:50
291.

Zitat von krumar
Wie kann jemand mit einer lebenslangen staatlich garantierten Rente von 200.000 Euro (pro Jahr) ohne rot zu werden von "Ganz unten" reden?

Mit ganz unten, mein er sicher als Präsident. Und Ganz oben, ist ja jetzt. Nichts machen und Hunderttausende Steuergelder verprassen.Das ist
schlimmer als Steuerhinterziehung.

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Laurel Wreath 11.06.2014, 12:54
292.

Die Unschuldsvermutung ist kein Menschenrecht, sondern ein Prinzip im Strafrecht. Und auch nur ein sehr theoretisches, da kein Staatsanwalt Anklage erheben könnte, wenn er von der Unschuld desjenigen ausgehen würde, gegen den er ermittelt. Und der Typ ist Jurist?

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habib.berlin 15.06.2014, 16:10
293. Wohin mit Wulff?

Deutschland braucht anscheinend Christian Wulff nicht mehr. Aber die Welt und die internationale Politik braucht dringend so eine große Persönlichkeit mit so viel Erfahrung und so viel Menschlichkeit. besonders in heutiger komplexer Zelt. Er ist jung und er hat das Potential als internationaler Friedensstifter einer historischen Rolle in Weltgemeinschaft zu übernehmen. Das würde auch dem deutschen Ansehen Weltweit gut tun, den, er ist immer ein deutscher geblieben, allerdings, ein versöhnender und gerechter deutscher Politiker.

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Observer 21.07.2014, 19:16
294. Jaja,

und so ein kleiner Schreiberling wie Roland Nelles muss dann auch noch seinen Senf dazugeben... Es verwundert nicht, dass die Kommentarfunktion zu seinem Artikel geschlossen wurde. Tatsache ist doch, dass hier ein Mann politisch vernichtet wurde, der offensichtlich unschuldig war. Tatsache ist zudem, dass diesem Mann der ganze staatsanwaltschaftliche Apparat auf den Hals gehetzt wurde - auch wenn es niemandem gelungen ist, ihm auch nur die kleinste Bestechlichkeit nachzuweisen. Es erfolgte ein Freispruch ohne Wenn und Aber - an den sich hoffentlich noch diverse schmerzhafte Schadenersatzprozesse anschließen mögen. Ich hoffe, diese Zahlungen erstrecken sich dann auch auf jene Journaille, die beträchtlich Gewinn aus der Causa Wulff gezogen hat und bislang dieses Vermögen in Museen oder auf Schweizer Konten bunkert. Es wäre angebracht, eine Rücküberweisung in Richtung Hannover vorzunehmen.

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