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Bürgerkrieg in Syrien: Die Angst des Westens vor dem Militärschlag
DPA/ LCC

Syriens Machthaber Assad nimmt die Opposition im Land unter Dauerfeuer. Eine Konferenz in Tunis soll das internationale Vorgehen gegen das Regime in Damaskus koordinieren. Doch welche Möglichkeiten bleiben den Diplomaten? Der Überblick.

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ceilks 24.02.2012, 14:58
20. Genauer lesen?

Zitat von adal_
Genauer lesen! Auch in Libyen gelten nur wenige Milizionäre als Quaida-nah.
Vielleicht können sie mir sagen wo das im Artikel steht. Von mir aus können sie auch das von mir benutzte "unterwandert" durch das im Artikel benutzte "in den Reihen wurden gefunden" ersetzen. An der absurdität des Arguments, dass hier publiziert wird und an meiner eigentlich Frage ändert das nichts.

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dr. phibes 24.02.2012, 15:04
21. Warum scheut der Westen ein militärisches Eingreifen in Syrien?

Kann es sein das die Frage schon an sich falsch ist?

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ceilks 24.02.2012, 15:08
22.

Zitat von
Selbst wenn sich die Regierung in Damaskus auf einen humanitären Korridor einlässt, müsste dieser wohl durch internationale Einheiten gesichert werden. Kaum eine Hilfsorganisation wird eine großangelegte Aktion starten, bei der ihr nur ein Versprechen des Assad-Regimes freies Geleit garantiert.
Hab ich von der Meldung gestern etwas falsch verstanden, dass das IRK zu einem Wafenstillstand auffordert, um helfen zu können? Das ist doch etwas anderes als ein humanitärer Korridor mit internationalen Einheiten.

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turekat 24.02.2012, 15:10
23. Militärisches Eingreifen birgt unkalkulierbare Risiken

Zitat von sysop
Syriens Machthaber Assad nimmt die Opposition im Land unter Dauerfeuer. Eine Konferenz in Tunis soll das internationale Vorgehen gegen das Regime in Damaskus koordinieren. Doch welche Möglichkeiten bleiben den Diplomaten? Der Überblick.
Der Westen sollte unter keinen Umständen militärisch eingreifen. Der britische Außenminister hat völlig Recht, wenn er vor einem Flächenbrand in der Region warnt. Dass Russland Verbündeter Syriens ist und sich Putin bereits demonstrativ hinter Assad gestellt hat, ist ein deutliches Warnsignal. Hinzu kommen noch die anderen Länder der Region, Iran, Irak, Türkei, Libanon und Israel. So schlimm die Vergehen Assads sind, in Anbetracht einer nicht kalkulierbaren Ausweitung des Konflikts sollte der Westen nicht eingreifen, aber unterhalb militärischer Maßnahmen alle Register ziehen. Assad bekundet momentan vor aller Welt, dass er ein Massenmörder ist und als solcher wird er in die Geschichte eingehen.
Man kann es gut finden oder auch nicht, aber Waffenlieferungen an die Rebellen lassen sich vor dem Hintergrund dessen was derzeit in Syrien geschieht, nicht verhindern. Assad's Untaten sind ihr Katalysator.
Dass Russland an der Konferenz in Tunis nicht teilnimmt, ist erbärmlich, denn Moskau beraubt sich selbst damit jeglicher Möglichkeit, an einer Lösungsfindung aktiv und konstruktiv mitzuwirken.

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karloo 24.02.2012, 15:32
24.

Zitat von ceilks
Vielleicht können sie mir sagen wo das im Artikel steht. Von mir aus können sie auch das von mir benutzte "unterwandert" durch das im Artikel benutzte "in den Reihen wurden gefunden" ersetzen. An der absurdität des Arguments, dass hier publiziert wird und an meiner eigentlich Frage ändert das nichts.
Vorletzter Absatz würde ich sagen

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CommonSense2006 24.02.2012, 15:38
25. Ach SO!

Zitat von old-chatterhand
Es gibt keinen Djihad in Syrien, das ist dumme Regimepropaganda.
ach ja, dann schauen Sie doch bitte mal bei dem netten Pro-Aufständische Beitrag von Arte rein bei ca 16:40 und sagen mir, dass da keine Salafisten bei den Kämpfern in Homs dabei sind.
Syrien : Kämpfer für die Freiheit - Reportage 11.02.2012 - YouTube

Die Regierung behauptet auch nicht, dass es einen Djihad gibt gibt, sondern dass es "Terroristen und bewaffnetet Banden" sind, die da die öffentliche Sicherheit und Ordnung stören.

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terra-x1968 24.02.2012, 15:46
26.

Zitat von stanislaus2
Der Westen soll nun die Kriege der al Khaida für den Gottesstaat führen. Offenbar sind einige Beteiligte nicht richtig belichtet.
zynismus pur!

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terra-x1968 24.02.2012, 15:50
27.

Zitat von dr. phibes
Kann es sein das die Frage schon an sich falsch ist?
oben auf http klicken dann können sie den bericht lesen, da steht es drinn.

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ronald1952 24.02.2012, 15:54
28. wir dürfen uns nicht

Zitat von sysop
Syriens Machthaber Assad nimmt die Opposition im Land unter Dauerfeuer. Eine Konferenz in Tunis soll das internationale Vorgehen gegen das Regime in Damaskus koordinieren. Doch welche Möglichkeiten bleiben den Diplomaten? Der Überblick.
in noch einen sinnlosen Krieg hineinziehen lassen.Es hat auch keinen sinn,Diplomatisch etwas erreichen zu wollen.Wie üblich hat der Westen einem Despoten und man wuste schon vorher wessen Geistes
Kind dieser Mann war, jede Menge moderner Waffensysteme verkauft.
Kaum eine Chance für das unterdrückte Volk, sich aus dem Klammergriff der dortigen Machthaber zu lösen.Aber mal ehrlich,es geht uns nichts an, was dort passiert.Es sollte ja niemand glauben, daß sollte es jemals eine solche Exkalation hier geben,wir von dort Hilfe bekommen würden.Wenn ein Volk frei sein will,dann muss es sich selbst befreien koste es was es wolle.Allerdings dürften die Waffen-
hersteller sehr wohl ein intresse haben, daß dort eingegriffen wird.
Wenn überhaupt, dann sollte so eine schwere Entscheidung nähmlich ein anderes Land anzugreifen um der dortigen Bevölkerung zu helfen durch einen Volkentscheid herbeigeführt werden.
schöen Tag noch,

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Klaschfr 24.02.2012, 15:54
29. Nichts Neues

Zitat von sysop
Syriens Machthaber Assad nimmt die Opposition im Land unter Dauerfeuer. Eine Konferenz in Tunis soll das internationale Vorgehen gegen das Regime in Damaskus koordinieren. Doch welche Möglichkeiten bleiben den Diplomaten? Der Überblick.
Leider ein Artikel, der nur Bekanntes wiederkäut!

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