Forum: Politik
Bürgerkrieg in Syrien: Erdogan warnt Kurden vor Grenzverletzung
AP/dpa

Mit scharfen Worten warnt der türkische Ministerpräsident Erdogan Syriens Kurden davor, weiter Ziele in der Türkei zu gefährden. Attacken, die das Territorium der Türkei verletzten, seien "falsch und gefährlich".

Seite 1 von 4
darthkai 26.07.2013, 17:44
1.

Oh, der Kalif sucht nach einem neuen Vorwand Krieg gegen das Nachbarland zu führen, nachdem ihm vermeindliche Angriffe der syrischen Armee (mit Nato-Granaten) doch niemand mehr abnimmt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Lea S. 26.07.2013, 17:47
2.

Ach Erdogan, hat es Sie doch nicht gestört die Grenze nach Syrien zu verletzen um Rebellen und Waffen Durchlass zu geben.

Jetzt wo das Kind ins Wasser gefallen ist und die böse Antwort kommt, werden Sie wach?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
calvincaulfield 26.07.2013, 17:58
3. Wir werden noch sehen.

Der Möchtegern-Sultan und Kriegstreiber gehört nach Den Haag. Er unterstützt ganz offen Terroristen und keiner sagt etwas. Die Verlogenheit des Westens ist einfach atemberaubend.

Wäre Syrien Israel, dann gäbe es das Land Türkei gar nicht mehr.
Aber Erdogan wird schon noch sein blaues Wunder erleben...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hape1 26.07.2013, 17:58
4.

Zitat von sysop
Mit scharfen Worten warnt der türkische Ministerpräsident Erdogan Syriens Kurden davor,.(...)
Schreibfehler.....soll wohl heißen "...weiter Ziele der Türkei zu gefährden..." ....also ohne "In". ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tyskie 26.07.2013, 18:09
5.

Man sollte keinen Wind sähen, denn der Sturm erfasst jeden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Epikurus 26.07.2013, 18:18
6. Nordsyrien oder die kurdische Frage

Die Kämpfe zwischen Dschihadisten und kurdischen
Gruppierungen in Nordsyrien lassen den Focus
auf die kurdische Frage schwenken. Es gibt Berichte,
dass die Dschihadisten vom türkischen Boden aus
operieren. Durch dieses Verhalten der Türkei bringt
die türkische Regierung die kurdische Frage wieder
auf die Bühne der Weltpolitik.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
weißnichtsorecht 26.07.2013, 18:28
7. Hat Erdogan einen an der Waffel?

oder ab 5:45 Uhr wird zurückgeschossen.
hat Erdogan im Auftrag der "Freunde Syriens" einen an der Waffel? Er muss sich so outen, denn seine gemäßigte Politik gegenüber Syriens ist von den "Feunden..." nicht erwünscht. Wie schnell er abgesetzt werden kann hat er jetzt zu spüren bekommen. Obwohl jeder andere Staat der EU auch gegen Demonstranten mit Chemischen Waffen, Wasserwerfer, Knüppel usw. vorgeht wird ihm von diesen, allen voran Merkel die Vderletzung von Menschrechten vorgeworfen usw. Also muss er sich notgedrungen als einer mit einem an der waffel outen.
Schikt bewaffnete Banden über die Grenze und kräht rum wenn die von den Kurden wieder über die Grenze zurück getrieben werden. Dass beide Seiten nicht mit Steinen schmeißen dürfte selbst ihm bekannt sein. Aber was soll ermachen, die "Feunde" stehen hinter ihm.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
deckergs 26.07.2013, 18:35
8. Den Haag

Zitat von calvincaulfield
Der Möchtegern-Sultan und Kriegstreiber gehört nach Den Haag. Er unterstützt ganz offen Terroristen und keiner sagt etwas. Die Verlogenheit des Westens ist einfach atemberaubend. Wäre Syrien Israel, dann gäbe es das Land Türkei gar nicht mehr. Aber Erdogan wird schon noch sein blaues Wunder erleben...
Wann ist die Türkei dem dem Rom-Statut zum Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) beigetreten?

Das wäre neu!

Die Zuständigkeit des IStGH umfasst Delikte des Völkerstrafrechts, nämlich Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit undKriegsverbrechen.

Was werfen Sie Erdogan vor?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
edmond_d._berggraf-christ 26.07.2013, 18:42
9.

Es verwundert nicht, daß die syrische Regierung den Kurden gegenwärtig Narrenfreiheit gewährt, denn zum einen braucht sie alle ihre Kräfte im Kampf gegen die mohammedanischen Glaubenseiferer und deren ausländische Gönner und zum anderen vermag sie damit die Türkei zu treffen, da diese große Teile des Kurdenlandes geknechtet hat; auch ist die kurdische Unabhängigkeitsbewegung eher weltlich und national gesinnt und steht deshalb mit den religiös-arabischen Rebellen auf Kriegsfuß; daher hat sich die syrische Regierung hier gleichsam eine Hilfsstreitmacht aufgestellt; und folgt daher einmal mehr der Maxime Friedrichs des Großen: „In militärischer Hinsicht muß man dann zur rechten Zeit zu verlieren wissen (wer alles verteidigen will, verteidigt nichts), muß eine Provinz dem Feinde opfern und derweil mit seiner ganzen Macht den andern zu Leibe gehen, sie zur Schlacht zwingen und alles aufbieten, um sie zu vernichten.“ Die syrische Regierung ist und bleibt also ein schlauer Fuchs.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4