Forum: Politik
Bürgermeister von Neukölln: Heinz Buschkowsky tritt ab
DPA

Mit "Neukölln ist überall" hat Heinz Buschkowsky einen Bestseller gelandet. Nun ist der Sozialdemokrat aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Bürgermeister des Bezirks zurückgetreten.

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wolfi44 27.01.2015, 16:42
20. es ist sehr schade,

das er geht. Der beste Politiker, den Berlin hat/hatte. Er gehörte mit seiner Ehrlichkeit eigent,ich in die Regierungsverantwortung. Menschen seiner Qualität gibt es in unserer Regierung wenige. Alles Gute Herr Buschkowski!

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CancunMM 27.01.2015, 16:46
21.

Vielen Dank Herr Buschkowsky für Ihren Einsatz für Neukölln.
Als gebürtiger Neuköllner, der bis zu seinem 30 Lebensjahr dort gewohnt hat und Mitglied der CDU Berlin, danke ich Ihnen. Leider gab es keinen Politiker, der die Probleme wie er ansprach in der CDU.

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horstu 27.01.2015, 16:52
22. Es schadet der Gesundheit...

...die Wahrheit zu sagen, insofern ist Buschkowskys Rücktritt nachvollziehbar. Er hat lange genug ein dickes Fell bewiesen gegen all den Hass, den er erleben musste, nur weil er die Realität beschrieb wie sie ist - und nicht, wie sie sein soll.

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flowerkick 27.01.2015, 16:59
23.

Ein aufrechter Sozialdemokrat im Amt weniger - aussterbende Rasse. Alles Gute, Heinz

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kuschkusch 27.01.2015, 17:07
24.

Zitat von CancunMM
Vielen Dank Herr Buschkowsky für Ihren Einsatz für Neukölln. Als gebürtiger Neuköllner, der bis zu seinem 30 Lebensjahr dort gewohnt hat und Mitglied der CDU Berlin, danke ich Ihnen. Leider gab es keinen Politiker, der die Probleme wie er ansprach in der CDU.
Hätten CDU Politiker Meinungen wie die von Buschkowsky oder Sarrazin ebenfalls so öffentlich geäußert, dann wäre der Aufschrei und die Empörung des versammelten Gutmenschentums und der linken Opposition bis zum Mond zu hören gewesen.

Hätte die CDU (unter Kohl oder Merkel) sowas wie die Agenda 2010 durchgesetzt, dann hätten unsere Gewerkschaften und Rot/Grün für Generalstreiks bis zum Sankt Nimmerleinstag gesorgt.

Es gibt halt Dinge, die gesagt und getan werden müssen. Nur leider werden diese Sachen, vorrangig von linken Gutmenschenkrakeelern, ganz populistisch in derem Sinne ausgeschlachtet und so verhindert.

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Blaumännchen 27.01.2015, 17:07
25. Der letzte Sozialdemokrat...

Machs gut Heinz und Danke.

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peeka(neu) 27.01.2015, 17:26
26. Schon seltsam

Für die Mehrheit reicht es anscheinend aus, wenn ein Politiker ihnen nach dem Mund - vulgo: "Klartext" - redet und als Dampfplauderer in allen Talkshows der Republik auftaucht.
Als gebürtiger Neuköllner hätte ich erwartet, dass der Bezirksbürgermeister vor allem auf die Suche nach neuen Investoren für den Bezirk geht, für das Eternit-Gelände und für Unternehmen, die die Nachfolgejobs von Sarotti und Reemtsma schaffen.
Gerade Neukölln war sicherlich vom Wegfall der Berlinzulage betroffen, aber das ist meiner Ansicht nach wichtigere Aufgabe der Bezirkspolitik als die Auswirkungen der eigenen Unfähigkeit zu verkaufen.

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mac4me 27.01.2015, 17:40
27. Vielen Dank und alles Gute...

Heinz Buschkowsky ist einer der wenigen Politiker, der Probleme benennt, wenn es sein muß, unabhängig von eventueller Parteidisziplin. Davon gibt es immer weniger.

Ich hätte ihn gern als Regierenden Bürgermeister von Berlin gesehen.

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katzenheld1 27.01.2015, 17:43
28. Einer der so wenigen guten Politiker

Herr Buschkowski ist einer der ganz wenigen ganz guten Politiker. Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln ist ein harter Job.

Schade, Herr Buschkowski, Sie hinterlassen eine riesengroße Lücke. Sie werden sehr fehlen. Ganz anders als ein ranghöherer Berliner Bürgermeister, der Ende letzten Jahres ging.

Ich wünsche Ihnen alles Gute. Und hoffe auf ein weiteres Buch.

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spontanistin 27.01.2015, 17:45
29. Bürgermeister von?

Als Bürgermeister sollte er doch eher Probleme lösen, statt nur zu benennen? War er auch Bürgermeister der Zugewanderten anderer Kulturen? Oder war das nicht sein Bier?

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