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Bürgerschaftswahl in Bremen: Kleine Stadt, große Sorgen
DPA

In Bremen wird eine neue Bürgerschaft gewählt. Welche Probleme hat die Stadt? Welche Themen bestimmen die Wahl? Wie wird gewählt? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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täufer 10.05.2015, 07:57
1. 70 Jahre

unter SPD Herrschaft- und der SPD- Bürgermeister tut so, als wären die Probleme Bremens ein unveränderliches Schicksal- und dafür wird er wiedergewählt. Unverbesserlich... Hinzu kommt, dass alle von der Bremer Öffentlichkeit (rot grün) abweichenden Meinungen reflexartig als intolerant abgekanzelt werden und entsprechend sanktioniert werden, schlimm sowas und so auch nur in Bremen möglich (na ja, bei 70 Jahren Herrschaft herrscht eben auch ein Demokratie-Defizit).

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tullrich 10.05.2015, 08:02
2. 3000 Euro?

Mit 3000 Euro im Monat zählt man (nur in Bremen?) als reich? Ist es möglich, dass hier ein paar Maßstäbe verrutscht sind? Und als was zählt man, wenn man 30.000 Euro oder 300.000 Euro im Monat hat - wohlsituiert?

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112211 10.05.2015, 08:04
3. Größe

So klein ist die Stadt nicht, wie die Titelzeile suggeriert, es ist das Land, das zu klein ist. Zudem sind viele der Verdiener der Stadt schon vor vielen Jahren aus der Stadt gezogen, ins nahe Umland, und das passiert noch heute in nicht gerade kleinem Stil. Das ist natürlich für die Entwicklung der Stadt eine Katastrophe. Aber Änderungsversuche der beiden Länder Niedersachsen und Bremen wurden immer wieder von beiden Seiten verhindert.

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Andreasjilg 10.05.2015, 08:05
4. Bremen einfach abschaffen!

Wenn man als Bundesland bestehen will braucht man für Vieles eine kritische Größe. Hinzu kommt eine unfähige und oftmals ideologisch verblendete Verwaltung und Regierung. Die Bundesergänzungszuweisungen wurden in Projekten wie dem Spacepark versenkt. Wie bei den Griechen sind immer die Anderen schuld. Man hat sich im Zustand der "Auskömmlichen Hoffnungslosigkeit" bequem eingerichtet und lässt Süddeutschland für die Volksrepublik Bremen gerne weiter zahlen.

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Sibylle1969 10.05.2015, 08:06
5. Mit 3000€ reich?

Wohl eher besserverdienend. Ich würde jemanden mit 3000€ monatlichem Einkommen noch nicht als reich bezeichnen.

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clausbremen 10.05.2015, 08:09
6. Man muss ...

... zum Thema "arm" ergänzen, wie das statistisch errechnet wird.
Arm ist, wer weniger als € 1.500 Einkommen pro Monat hat.
Reich - wie im Artikel steht - wer € 3.000 pro Kopf verfügbar hat.
Mit diesen völlig irren Eckdaten ist je ein Drittel der Bürger arm / normal / reich.
Und auf solchen und anderen schwachsinnigen Vorgaben basiert die Bremer Politik seit fast 70 Jahren. Und wer ist schuld? Nicht die seit fast 70 Jahren regierende SPD, sondern ... immer die anderen.
Armes Bremen. Bitte lachen Sie mit !

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ulli7 10.05.2015, 08:11
7. Ein Stadtstaat wie Bremen hat Wettbewerbsnachteile

Das wissen auch alle Politiker(innen) seit dem Desaster mit Borgward, als 20.000 gute Arbeitsplätze verloren gingen. Nur eine Neuordnung der Bundesländer würde eine Besserung für Bremen bringen. Ein einziges Bundesland mit den Küstenstaaten Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wäre eine sinnvolle Lösung.

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kassandraa 10.05.2015, 08:16
8. Das kann nicht stimmen

was sie da schreiben,vor kurzen hat Merkel behauptet das es den Deutschen gut geht und andere Politiker meinen wir brauchen mehr Ausländer da wir zuwenig Facharbeiter haben"!

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ecbert 10.05.2015, 08:23
9. Wer immer

Es gibt schon Alternativen, man muss sie nur wählen. Wenn man immer sein Kreuz an der gleichen-meist linken- Stelle macht wird auch weiter mit dieser merkwürdigen Politik leben müssen.

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