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Bundesjustizminister Maas: "Dürfen es uns nicht so einfach machen wie die FDP"
DPA

Koalitionsverhandlungen mit der Union - ja oder nein? Das bleibt dieser Tage die große Frage in der SPD. Bundesjustizminister Maas ist klar dafür. Er will sich vor allem von den Liberalen absetzen.

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rieberger 16.01.2018, 07:47
1. Auf die Fresse, Frau Nahles

Es wird spannend masochistisch: Wie will sich Frau Nahles, um ihren Gossenjargon zu verwenden, selbst "auf die Fresse" geben? Ich werde diese Selbstgeiselung mit Wonne betrachten. sie hat es sich verdient - Frau Nahles als Politikerin und die SPD als Partei.

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kladderadatsch 16.01.2018, 07:48
2. War doch zu erwarten vom designierten Justizminister

SPD-Mitglieder mit Interessenkonflikten wie Maas sollten sich aus der Diskussion raushalten, finde ich. Das Gleiche gilt für Schulz. doch Stegner oder Dreyer das Verhandlungsergebnis propagieren, die hat ja auch mitverhandelt, erwarten aber keinen Posten.

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Remote Sensing 16.01.2018, 07:50
3. Nein, wie die FDP kann die SPD nicht sein

denn die FDP hat mit ihrem Nein zu Jamaika Realitätssinn und Grösse bewiesen. Dafür bin ich Lindner dankbar. Mass hat als Innenminister nicht geglänzt und Wähler massiv abgeschreckt. Seine Überheblichkeit ist grenzenlos, nur er weiss, was gut und schlecht ist. Jetzt bringt er sich ins Gespräch, wen wunderts.

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kpkuenkele 16.01.2018, 07:51
4. Ausgerechnet Maas

Der Pannenminister der letzten Regierung fürchtet sich wohl ob seiner mangelnden Vermittelbarkeit in der Privatwirtschaft. Wohl kaum ein Ministerium hat in der Vergangenheit so viele unausgereifte und mangelhafte Gesetze auf den Weg gebracht, wie das Justizministerium des Heiko Maas.

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Karl Nörgeler 16.01.2018, 07:57
5. Schon klar,

warum dieser geschäftsführende Minister für Koalitionsverhandlungen ist, er möchte doch gerne Justizminister bleiben, ansonsten war es das mit der 'Karriere'. Hat ja vorher im Saarland nichts gerissen und wird anschließend auch wieder in der Versenkung landen.

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esboern 16.01.2018, 07:58
6. Weiter so

SPD, dafür ist die Ja- sager Partei ja bekannt, ihr könnt in der ganz großen Koalition unterm Tisch sitzen( wo ihr schon lange hingehört) und von dort aus mitregieren

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barrakuda64 16.01.2018, 07:59
7. Da spricht einer!

Einer der größten Wirrköpfe der SPD! Erst das Chaos mit seinem Super NetzDG und jetzt die nächste Peinlichkeit. Ich habe das Gefühl, die Qualität der Politiker und die Möglichkeit diese ernst zu nehmen sinkt mit jeder Bundestagswahl. Und der Abstieg von damals schon niedrigem Niveau hat bereits in den 80ern begonnen. Wo wir heute stehen, kann sich jeder selbst ausmalen, insbesondere da der Abstieg exponentiell zu sein scheint. Anscheinend hat Deutschland eine weltweit einzigartige Methode entwickelt, die unfähigsten Personen in die Politik zu wählen. Made in Germany eben...................

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frentzen001 16.01.2018, 07:59
8. Wir sind gekommen um zu bleiben

Die Amts und Würdenträger der SPD haben augenscheinlich Angst wieder in der Versenkung des normalen parlamentarischen Oppositionsbetrieb zu verschwinden. Wie anders ist es zu verstehen, dass man allen Ernstes die paar Krümel, die CDU CSU bei den Sondierungsgesprächen der SPD zugestanden haben, als sozialdemokratischen Erfolg zu verkaufen. Die SPD muss sich unbedingt erneuern, Visionen entwickeln und weg davon kommen Steigbügelhalter von Frau Merkel zu sein. In einer erneuten konservativen Regierung kann sie sich nicht entwickeln sondern wird zerschreddert.

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GueMue 16.01.2018, 08:00
9. Der Maas hat noch nie eine wahl gewonnen

Es ist logisch, dass er bleiben will, was er ist. In einem eher naiven Sinne mit Sehnsucht nach Untergang ist Stegners verhalten. Auch er hat noch nie eine Wahl gewonnen, wie auch Schulz und Gabriel nicht.

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