Forum: Politik
Bundespräsident Gauck tritt nicht zu zweiter Amtszeit an
Seite 6 von 25
Enrico47 06.06.2016, 12:45
50. Gauland

Ich würde Gauland vorschlagen, der große Versöhner, der auch die politische Reife und Charakterstärke mitbringt und der dann alles, was er gesagt hat, wieder abstreitet!

Beitrag melden
zeisig 06.06.2016, 12:46
51. Respekt vor der Vernunft.

Es geht ums Alter und sonst nichts. Der Mann hat im Gegensatz zu manch Anderen die Zeichen der Zeit erkannt. Man sollte wissen man man aufhören muß, und mit 76 ist einfach Zeit für den Ruhestand. Respekt und Dank für diese Einsicht!

Beitrag melden
Besser_Meyer 06.06.2016, 12:48
52. Danke

Damit ist hoffentlich der Tiefpunkt in der Reihe der Bundespräsidenten beendet.

Beitrag melden
Semmelbroesel 06.06.2016, 12:49
53.

...Credo. Ich dachte anfangs, er meint die Freiheit eines jeden Individuums, wieder ein bisschen mehr Freiheit vor einem überbordenden Überwachungsstaat. Weit gefehlt, er bleibt als BP in Erinnerung, der Kriegseinsätze befürwortet, Bürger unter Generalverdacht gestellt hat, sich nicht gegen das wachsende Ungleichgewicht von arm und reich gestellt hat. Von daher, eine gute Entscheidung nicht mehr anzutreten. Vielleicht folgt dann jemand, dem das Wohl des gesamten Volkes am Herzen liegt, der die Regierenden ermahnt und kritisiert.

Beitrag melden
emcioran 06.06.2016, 12:49
54. Skeptiker

Über Gauck will ich nichts sagen, aber jetzt wäre natürlich ein Rot-Rot-Grüner-Mensch oder eine Menschin gut. Abgesehen davon, dass an der SPD nichts mehr rot ist, wird es an denm Grünen scheitern. Die wählen garantiert den CDU-Kandidaten.

Beitrag melden
halbtagsgott 06.06.2016, 12:49
55. Schlimmer kann's kaum werden

Pastorale Predigten, Weltfremdheit,... Fan des Neoliberalismus obwohl er doch wegen seiner "moralischen Kompetenz" Kandidat wurde.
Man sollte auf den Posten des Grüßonkels sowieso verzichten, auf diesen Onkel hätte ish auf jeden Fall gern verzichtet.

Beitrag melden
auweia 06.06.2016, 12:50
56. Dank & Respekt

Mir hat Herr Gauck n dieser Position (meistens) gut gefallen und ich glaube die Bundesrepublik hat von seiner Amtszeit profitiert.
Ich wundere mich allerdings über viele der hier schreibenden Foristen, die die heutige Gelegenheit nutzen, nochmals nachzutreten. Er war Pfarrer, er hat selbst aus der DDR kommend diese nicht nostalgisch glorifiziert sondern aktiv an der Aufarbeitung ihrer Schattenseiten teilgenommen, er hat laut (!) Werte vertreten, auf denen das heutige Deutschland AUCH beruht und er war kein herkömmlicher Parteipolitiker auf diesem Posten. Damit macht man sich nicht nur Freunde, klar. Aber bei dieser bitteren Ablehnung frage ich mich schon, inwieweit die so Kommentierenden ein geklärtes Verhältnis zu unserem Gemeinwesen haben.

Beitrag melden
ladozs 06.06.2016, 12:52
57. Gute Entscheidung

Für „Otto Normalbürger“ ist es eigentlich ziemlich egal, wer da auf diesem eher repräsentativen Posten herumturnt. Persönlich bin ich über den Amtsverzicht des Herrn G, sehr erfreut, zum unglaubwürdig und hochgestochen waren seine Äußerungen zur „Flüchtlingssituation“. Wer soll sein Nachfolger werden? Hoffentlich niemand, den man wegloben, oder mit einem netten Altersjob versehen möchte.Mir wäre eine rechtschaffene Person wie Herr Köhler genehm,ein externer Kandidat mit einer von der Politik losgelösten Karriere, ohne Abhängigkeit vom richtigen Parteibuch. Aber letztendlich auch nicht so wichtig, wer erinnert sich noch an die Bonmots der Herrn Rau, Herzog oder Carstens? Ach ja, er oder sie sollte zur Abwechslung mal wieder aus den alten Bundesländern kommen.

Beitrag melden
KaWeGoe 06.06.2016, 12:54
58. Margot Käßmann wäre eine respektable Bundespräsidentin

Ins höchste Amt der Republik sollte kein Politiker und kein Mensch mit Wirtschaftsverflechtungen gewählt werden, sondern eine Persönlichkeit, die sich überparteilich Respekt und Anerkennung erworben hat.

Für mich ist hierbei Frau Käßmann erste Wahl !

Beitrag melden
52jan 06.06.2016, 12:54
59. Eine gute Nachricht

In der Riege der Bundespräsidenten - vielleicht abgesehen von Herrn Lübke - der sicherlich fragwürdigste Bundespräsident (Auslandseinsätze, Freiheitsbegriff....), an Selbstgerechtigkeit und Selbstinszenierung war er allerdings nicht zu überbieten. Gott sei Dank, dass er endlich geht.

Beitrag melden
Seite 6 von 25
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!