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Bundespräsident: Linken-Abgeordneter nennt Gauck "widerlichen Kriegshetzer"
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Die Staatsanwaltschaft prüft den Fall: Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Norbert Müller hat Bundespräsident Gauck beschimpft. Aus seiner Linkspartei kam nur verhaltene Kritik.

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conocedor 24.06.2014, 19:22
30. wundert mich irgendwie gar nicht

Zitat von sysop
Die Staatsanwaltschaft prüft den Fall: Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Norbert Müller hat Bundespräsident Gauck beschimpft. Aus seiner Linkspartei kam nur verhaltene Kritik.
Ein Blick in die Vita des Brandenburger MdL Norbert Müller sagt schon genug zur Einordnung dieser Ausfälle.
Dauerstudent seit 2005. Politische Sozialisation in extremistischem Brackgewässer links der PDS, keinerlei Kontakt mit der realen Arbeitswelt, bis heute Mitglied der sogenannten „Roten Hilfe“, von der die Bundesregierung in Antwort auf eine Anfrage der Linkspartei im Bundestag erklärte:

„Die Gefangenenhilfsorganisation ‚Rote Hilfe e. V.‘ (RH) ist keine humanitäre, auf die Resozialisierung von Straftätern ausgerichtete Solidaritätsorganisation. Ihr Ziel ist es vielmehr, gewaltbereite ‚Linke‘ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken. Dabei identifiziert sich die RH nicht nur mit der ideologischen Zielsetzung der linksextremistischen Straftäter, sondern auch mit deren Durchsetzung mittels Ausübung von Gewalt auch gegen Personen.“

Auf solche irrlichternden Extremisten sollte auch die Brandenburger Linkspartei besser verzichten.
Dass es dieser Mann mit 27 Jahren immerhin schon bis zum stellvertretenden Landesvorsitzenden geschafft hat, lässt entweder auf eine starke personelle Auszehrung der Brandenburger Linken schließen oder darauf, dass man es in der Landtagsfraktion und dem Parteivorstand mit politischer Vita und den grundlegenden Ansichten ihrer Abgeordneten nicht sehr genau nimmt.

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etiennen 24.06.2014, 19:24
31.

Obwohl ich die Aussage des Bundespräsidenten völlig richtig finde, soll gerne jeder seine eigene Meinung dazu haben und auch gerne artikulieren dürfen. Kontroverse Dinge müssen auch kontrovers diskutiert werden. Aber die Aussage "wiederlicher Kriegshetzer" ist unsachlich, überzogen und folgt der Methode der totalen Empörung über jeden Fliegensch***. Für eine Diskussion völlig kontraproduktiv.

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hobbyleser 24.06.2014, 19:24
32. Oder so...

Zitat von tomparisdc
Die Linken wollen sich als die Friedens- und Freiheitspartie profilieren. Aber sie unterstuetzen Putin und Castro. Das ist doch alles Scheinheiligkeit und Machtpoker. Ich glaube kaum dass man Bundespraesident als Kriegtreiber bezeichnen kann....er weiss das die Freiheit nicht immer nur durch Blumenstrauesse und Diplomatie zu verteidigen ist.
Kanonen-Gauck, Flinten-Uschi und Sie können ja umgehend unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen gehen. Es lassen sich immer wunderbar brennende Reden schwingen, solange man nicht selbst getroffen ist. Solange wir kein Zwischenlager nebenan haben, finden wir ja auch Atomkraft gut. Nicht wahr?

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wurzelbär 24.06.2014, 19:24
33. an # 9 erik93_de

Zitat von erik93_de
...Und Todenhöfer (CDU, ex MdB) hat Gauck als einen "Dschihadisten" bezeichnet. Gauck ist halt nun mal ein strammer kalter Krieger & Neoliberaler. Der Skandal besteht nicht in der Wortwahl, sondern darin, daß es an diesem Mietmaul der Rüstungsindustrie bislang so wenig Kritik gibt. Wenn Gauck das Ziel hat, so eine Art zweiter Hindenburg zu werden und die Kriegsbegeisterung (sehr zweifelhaft begründet mit Bürgerrechten etc, zu deren Bewahrung Gauck im Inland nichts tut) zu schüren, dann kann man nicht sagen, daß ihm aus der ach so freiheitlich demokratischen Bundesrepublik besonders viel Widerstand entgegenschlüge. Ein Skandal, in der Tat.
die Kriegsbegeisterung - das Leistungs- ausgeplünderte Volk muß entsorgt werden! Wer will von seinem, vom Volk abgegriffenen Vermögen, um diesen lebenden Rest und Schund, bis zum Absterben von seinem "legal ergaunerten Vermögen" was abgeben. Weg, mit dem Dreck !
.
Das Leben ist hart, die Politik pervers !

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ghanima23 24.06.2014, 19:26
34.

Zitat von noalk
Ich sehe die Äußerungen Gaucks auch kritisch. Was sich Müller aber da erlaubt hat, ist mutwilliges Missverstehen mit dem Zweck des parteipolitischen Ausschlachtens. Sozusagen die verschärfte Form der (Claudia) Rothschen Methode.
Nö, Frau Roth is so dumm, das hat mit mutwilligem Missverstehen nix zu tun.

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NAL 24.06.2014, 19:27
35. Nichts gegen Herrn Gauch, wenn er als erster in vorderster

Front steht und kämpft. Aber da ist es dann mit dem Gebaren vorbei.

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wug2012 24.06.2014, 19:28
36. Kriegshetzer

Bei dieser Diktion gegen den Bundespräsidenten sind wir alle doch froh und glücklich, dass Herr Gabriel dort sein zukünftigen Bettgenossen sucht. Machtgeilheit, welcher nur noch widerlich ist.

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freekmason 24.06.2014, 19:28
37.

Zitat von sysop
Die Staatsanwaltschaft prüft den Fall: Der Brandenburger Landtagsabgeordnete Norbert Müller hat Bundespräsident Gauck beschimpft. Aus seiner Linkspartei kam nur verhaltene Kritik.
skandal! linke bezeichnet merkel als bundeskanzlerin!!

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CompressorBoy 24.06.2014, 19:29
38.

Zitat von sysop
Nach Paragraf 90 des Strafgesetzbuchs steht auf die Verunglimpfung des Bundespräsidenten eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.
5 Jahre???!!!
Was ist denn das für ein vollidiotischer Paragraf???!!!

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Alex8 24.06.2014, 19:30
39. Exempel statuieren!

Ich hab nicht viel für Gauck übrig, aber das ist eine Frechheit und - wie ich nun weiß - auch eine Straftat. Die LINKEN sind ein Sammelbecken für Staatsfeinde und Landesverräter. Man sollte ein Exempel statuieren und den Kerl die vollen 5 Jahre einsperren!

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