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Bundespräsidentensuche: Merkel verhandelt mit den Grünen
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Ist SPD-Außenminister Steinmeier als nächster Bundespräsident noch zu stoppen? Kanzlerin Merkel sondiert weiter Alternativen: Zuletzt sprach sie offenbar erneut mit Baden-Württembergs grünem Regierungschef Kretschmann.

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ApuMichael 08.11.2016, 19:14
1. Mein Kandidat war nicht dabei!

Thomas Fischer for President! Für die wenigen Mit-Foristen, die nicht wissen, von wem ich rede, hier werden sie geholfen: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Fischer_(Jurist)

Okay - so schön wie der Joschka ist er nicht. Aber er ist seinen Wurzeln treu und kennt sein Metier.

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Pusteblume68 08.11.2016, 19:15
2. Georg Schramm oder Amt abschaffen.

Bei Georg Schramm würde ich mir wenigstens mal die Reden geben.
Ansonsten: Kretschmann darf gerne in BW bleiben. Auch wenn er wohl ein sehr typischer Vertreter für's Volk wäre. In der Jugend ein bissel Radikalität antäuschen, aber wenn es darauf ankommt schön wertkonservativ und wirtschaftsfreundlich bzw erbenfreundlich. Nein danke.

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Freidenker10 08.11.2016, 19:39
3. Überschrift

Wie unwichtig das Amt des BP eigentlich ist sieht mab an Merkels Bemühungen Steinmeier zu verhindern. Da versucht sie den Grünen eine Koalition im nächsten Jahr schmackhaft zu machen, indem sie den Job Kretschmer anbietet und nebenbei noch die Grünen in BW damit schwächt. Die wären ziemlich blöd wenn sie sich darauf einlassen würden. Aber wie auch immer, es geht eigentlich nur um Taktik. Kein Wunder das keiner der Job will...

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MKAchter 08.11.2016, 19:48
4. Passt zum Land

Zitat von sogehtdasnicht
Ansonsten: Kretschmann darf gerne in BW bleiben. Auch wenn er wohl ein sehr typischer Vertreter für's Volk wäre. In der Jugend ein bissel Radikalität antäuschen, aber wenn es darauf ankommt schön wertkonservativ und wirtschaftsfreundlich bzw erbenfreundlich.
Letztere Eigenschaften bzw. Positionen kommen beim Wähler in Baden-Württemberg aber verdammt gut an. Die Politik ist gewollt. Ob es Ihnen nun gefällt oder nicht.

Und besser kann übrigens die politische Verbindung Grün-Schwarz personell nicht verkörpert werden. Die derzeitige Erfolgsstory der Grünen im Südwesten ist glasklar eine, die der integren Person Winfried Kretschmann zuzuschreiben ist. Werte über 30% für die Grünen hat es vor W. Kretschmann nicht gegeben - und wird es mit Sicherheit nach ihm auch nicht mehr geben.

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kaltmamsell 08.11.2016, 19:57
5. Die Grünen? Ja, nein

Erst mal noch abklopfen, was Malu Dreyer hier noch so beisteuern könnte. Bei dieser potenziellen Anwärterin, die keiner auf dem Plan hat, sieht man Stehvermögen ohne Eitelkeit. Sie kann heftig was schultern - mit einem Lächeln. Kandidiert hat sie noch gar nicht - das ist dann wieder die andere Sache.

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genugistgenug 08.11.2016, 19:59
6. Die Rochade kommt

Kretschmann der Alibi-Grüne (innerlich schwarz) wird Bundespräser und BW IM Strobl CDU/Schwiegersohn von Schäuble wird dann Ministerpärser BW.

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what.be.must.must.be 08.11.2016, 20:07
7. Merkel schiebt ....

und versucht mal wieder, einen Konkurrenten (Kretschmer) auf einen "Rentnerjob" zu schieben. Also wie immer - alle besseren Alternativen totstellen und - man bleibt die einzige Alternative.

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Prestissimo 08.11.2016, 20:26
8. Wieso keine Frau?

Monika Grütters, die Staatsministerin für Kultur und Medien, wäre doch repräsentabel. CDU-Mitglied, katholisch. Haken: ledig. Aber da müsste Frau Merkel keine Klimmzüge am grünen Baum machen und zugleich betteln, dass die CSU ihr die dabei Leiter hält...

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amwald 08.11.2016, 20:28
9. wenn die schwarze Konkurenz zwei derartige Volltrottel

Zitat von MKAchter
Die derzeitige Erfolgsstory der Grünen im Südwesten ist glasklar eine, die der integren Person Winfried Kretschmann zuzuschreiben ist. Werte über 30% für die Grünen hat es vor W. Kretschmann nicht gegeben - und wird es mit Sicherheit nach ihm auch nicht mehr geben.
als Gegner aufstellt, ist es ein leichtes diese mit links aus dem Feld zu schlagen. Krtesches, bzw. der Zugewinn der GRÜNEN stammt im Übrigen in Gänze vom ehemaligen Koalitiospartner SPD. Ergo das selbe in grün als 2013 in schwarz mit der Aushöhlung der FDP, wobei es bei der bereits mehr als hohlen FDP keiner weiteren Aushöhlungsarbeit mehr bedurfte.

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