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Bundestag: Lammert fordert fünfjährige Legislaturperiode
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Mehr Zeit für die eigentliche Arbeit: Bundestagspräsident Lammert fordert eine fünfjährige Legislaturperiode für den Bundestag. Vertreter aller Fraktionen zeigten sich offen für den Vorschlag.

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mir_reichts_schon_lange 03.08.2015, 09:37
90.

Vielleicht sollten die parteien umdenken und zb den wahlkampf verkürzen und sich auf ihre eigentliche arbeit besinnen.
ich glaube nicht, das der bürger so einen langen wahlkampf möchte.

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bekkawei 03.08.2015, 09:37
91. Das haben sie sich fein ausgedacht,

die jetzigen Probleme sind zu verdammt nah an den nächsten Wahlen dran.

Die Wählererinnerung könnte noch besser sein als befürchtet.

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michael-k 03.08.2015, 09:37
92. Glaub ich gern

Dann kann Merkel noch mehr von Deutschland kaputt machen!!

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Niedlifizierer 03.08.2015, 09:38
93. Sehr geehrter Herr Lammert!

Sie und ihre Kollegen benötigen mehr Zeit für die eigentliche Arbeit?

Hier ein paar einfache und ganz leicht umzusetzende Vorschläge für Sie und ihre Kollegen (Motto: Bürger fordern!):

1. Anwesenheitspflicht bei Plenarsitzungen (wer dreimal ohne plausible Begründung fehlt, verliert sein Mandat).
2. Komplettes Verbot/Ruhen jeglicher Nebentätigkeiten (Ausnahme: Ehrenamtlich).

Aber ich vermute, Vertreter aller Fraktionen zeigen sich nicht offen für diese Vorschläge, oder?

Das ist Ihnen dann doch zu einfach? Wie wäre es dann gleich mit einem (vererbaren) Dauerwahlrecht? Anwesenheit nach Lust und Laune?

Also Donnerwetter, diesen Vorschlag so rein zufällig zur Ferienzeit? Hätten Sie nicht wenigstens bis zur nächsten Welt- oder Europameisterschaft warten können?

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Robert Redlich 03.08.2015, 09:38
94. sinnvoll, aber

Eine 5-jährige Legislaturperiode ist sinnvoll. Dass ein CDU-Mann das just in der Woche wieder hervorholt, in der Demoskopen der CDU eine absolute Mehrheit vorhersagen, hat aber ein Geschmäckle.

Ich finde ferner die Forderung der Opposition unterstützenswert, endlich Volksentscheide auf Bundesebene zu regeln. Wenn die Wahlen nur alle 5 Jahre stattfinden sollen, muss das Volk zwischendrin auch Demokratie spielen dürfen.

Die geringe Wahlbeteiligung ist eben keine "Wahlmüdigkeit", sondern ein handfestes Desinteresse an dem Parteienzirkus, der uns geboten wird. Für die Mehrheit ist schlicht keine Partei wählbar. Wir Wähler fühlen uns mehrheitlich nicht vertreten. Das Gefühl, dass nicht das Volk regiert, sondern Banker, Lobbyisten und Friede Springer, macht sich bei vielen breit. Das ist eine Entwicklung, die wahren Demokraten Angst machen sollte. Da hilft es nicht, einfach nur die Wahlurnen vor die Supermärkte zu ziehen!

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togel 03.08.2015, 09:39
95. und

Plebizite lehnt er jedoch ab, da das nicht zu einer gelenkten Demokratie passt. Die sollten mal besser die Legislaturperioden begrenzen.

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Niedlifizierer 03.08.2015, 09:40
96. Sehr geehrter Herr Lammert!

Sie und ihre Kollegen benötigen mehr Zeit für die eigentliche Arbeit?

Hier ein paar einfache und ganz leicht umzusetzende Vorschläge für Sie und ihre Kollegen (Motto: Bürger fordern!):

1. Anwesenheitspflicht bei Plenarsitzungen (wer dreimal ohne plausible Begründung fehlt, verliert sein Mandat).
2. Komplettes Verbot/Ruhen jeglicher Nebentätigkeiten (Ausnahme: Ehrenamtlich).

Aber ich vermute, Vertreter aller Fraktionen zeigen sich nicht offen für diese Vorschläge, oder?

Das ist Ihnen dann doch zu einfach? Wie wäre es dann gleich mit einem (vererbaren) Dauerwahlrecht? Anwesenheit nach Lust und Laune?

Also Donnerwetter, diesen Vorschlag so rein zufällig zur Ferienzeit? Hätten Sie nicht wenigstens bis zur nächsten Welt- oder Europameisterschaft warten können?

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Baikal 03.08.2015, 09:40
97. Na klar, länger Diäten zu kassieren

ist bei allen Fraktionen beliebt, aber das Wahlrecht zu ändern um nicht immer mehr Polit-Profiteure qua Überhangs- und Ausgleichsmandate zu versorgen, natürlich nicht. Es lebe der Parteisoldat, stillgestanden zum Befehlsempfang.

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amuseemanc 03.08.2015, 09:41
98. Also einen Blankoscheck für fünf Jahre.

Einerseits klingt der Vorschlag ja plausibel, aber wenn man sich mal anschaut, wie das in letzten Jahren ablief, kaum noch politische Bewegung, ein geradezu erstarrter Bundestag, dank großer Koalition und diese uns wahrscheinlich auch wieder nach der nächsten Wahl erhalten bleibt, kommen mir da doch erhebliche Zeifel.

So müssen sie wenigstens alle vier Jahre mal so tun, als ob sie für's Volk regieren. Das so ein Vorschlag frationsübergreifend Beifall findet wundert einen auch irendwie nicht. So hat man sein Pöstchen wenigstens fünf Jahre gesichert...macht sich auch gut bei den Pensionsansprüchen.

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tkedm 03.08.2015, 09:42
99.

Zitat von drittaccount
er möchte einfach längere Zeit ohne Rücksicht auf die Wähler agieren können!
Was schlagen Sie denn vor? Ihrer Meinung nach müsste man alle 2 Jahre neu wählen.

Ich habe es schon lange nicht mehr verstanden, wieso die Periode kürzer als in den meisten anderen Ländern ist. Selbst in den Bundesländern sind es 5 Jahre. Zum Regieren kommt man so wirklich kaum. Der Wahlkampf hat ja jetzt schon wieder begonnen.

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