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Bundestag: : Unionsfraktion lehnt Zusammenarbeit mit AfD ab
DPA

Die Entscheidung fiel angeblich einstimmig: Nach Angela Merkel hat nun auch die Bundestagsfraktion von CDU und CSU beschlossen, in dieser Legislaturperiode nicht mit der AfD zu kooperieren.

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bandelier 27.02.2018, 18:00
1. Merkel wieder obenauf und die CDU beängstigend merkbefreit

Es ist skandalös. Die Linke hat sich während der letzten Jahre durchaus als demokratische Pasrtei erwiesen. Definiert nun nur noch die CDU den Begriff Demokratie? Und wenn die AfD z.B. einen sehr guten und sinnvollen Antrag estellt, wird der abgelehnt, weil er von der falschen Partei kommt. Sorry, unter Demokratie stelle ich mir etwas Anderes vor. CDU im Kanzlerinnenrausch, noch nicht einmal wissend, ob die Dame wieder auf dem Thron landen wird, denn das hängt noch von der SPD-Basis ab. Man hat inzwischen mehr und mehr das Gefühl, dass die Hybris der Psarteien ihnen derartig den Verstand vernebelt, dass sie darüber ganz vergesdsen, an die Wähler zu denken. Und so wenige Menschen, dass sie zu vernachlässigen sind, sind es nicht, die links oder AfD gewählt haben. Muss die AfD erst bei 50+ liegen, bis die Politik hinter ihrer Hecke aufwacht? Das haben wir wahrlich nicht verdient, von so einer ignoranten Mischpoke regiert zu werden.

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mehr-schweiz-fuer-de 27.02.2018, 18:36
2. Politik ohne Parteien durch Bundesweiten Volksentscheid stärken!

Was wäre die korrekte Analogie, wenn man das Verhalten der Parteien auf die Bevölkerung übertragen würde? Im besten Fall würde man nicht mehr miteinander sprechen, in schlimmsten Fall würde man kein gemeinsames Verständnis von Demokratie und Staat haben und sich mit anderen „Mitteln“ verständigen…

Den Parteien geht es schlussendlich nur darum, wieder gewählt zu werden. Das ist nicht verwerflich, sondern liegt in ihrer Natur, aber dennoch ist es kindisch.

Aber dennoch oder gerade deswegen wäre es höchste Zeit, die Politik nicht nur den Parteien zu überlassen. Wie das zu machen? Ganz einfach: Bundesweiter Volksentscheid.

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petruz 27.02.2018, 18:51
3.

Mit einer rassistischen Partei wie der AfD kann es keine Zusammenarbeit geben, egal ob im Bund, in den Ländern oder kommunal.

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Harry Hutlos 27.02.2018, 18:56
4. Die CDU kann machen, was sie will

@bandelier, die CDU bestimmt gar nichts, behält sich aber vor, mit wem sie zusammenarbeitet und mit wem nicht. Was ist daran undemokratisch? Wenn dem Souverän diese Art von Politik nicht gefällt, kann er das bei der nächsten Wahl deutlich machen. Im übrigen haben sich Parteien seit Bestehen der Bundesrepublik immer wieder voneinander abgegrenzt bzw. die Zusammenarbeit verweigert. Sie regen sich also über einen völlig normalen Vorgang auf.

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flux71 27.02.2018, 19:02
5.

Die AfD spricht von "Krieg" -- das sagt doch alles und disqualifiziert ein für alle Mal. Dafür gibt's keine Entschuldigung, und erst recht keine Zusammenarbeit in irgend einer Form. Danke, CDU!

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arghh 27.02.2018, 19:23
6.

Zitat von Harry Hutlos
@bandelier, die CDU bestimmt gar nichts, behält sich aber vor, mit wem sie zusammenarbeitet und mit wem nicht. Was ist daran undemokratisch? Wenn dem Souverän diese Art von Politik nicht gefällt, kann er das bei der nächsten Wahl deutlich machen. Im übrigen haben sich Parteien seit Bestehen der Bundesrepublik immer wieder voneinander abgegrenzt bzw. die Zusammenarbeit verweigert. Sie regen sich also über einen völlig normalen Vorgang auf.
21,8 % der Wähler haben Linke und AFD gewählt.
Die Haltung der CDU wird einfach nur eine weitere Stärkung dieses Ergebnisses bringen.
Sie haben Recht der Souverän entscheidet sich anders, denn die Art der Politik von solchen Volksparteien gefällt immer wenigeren. Es ist ja nicht so, dass die CDU oder SPD einen Stimmenzuwachs erlebt haben.

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stevie76 27.02.2018, 19:27
7. Da

alle anderen Parteien Anträge der AFD aus Prinzip ablehnen hoffe ich doch sehr, dass die AFD Angela Merkel als Bundeskanzlerin vorschlägt.

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biesi61 27.02.2018, 19:28
8. Was haben CDU/CSU bitte genau gegen die LINKEN?

Eine demokratische, auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Partei - ohne die geringste Spur eines Zweifels. Vermutlich ist sie den neoliberalen Privatisierungsfanatikern, schwarzen Nullen und Lobbyisten-Bütteln mit dem längst verdrängten "C" im Namen zu sozial!

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friedrich_eckard 27.02.2018, 19:36
9.

Dieser Beschluss wird die LINKE aber gewaltig schmerzen... wie kommen eigentlich die "Schwarzen" dazu anzunehmen, dass die LINKE das Bedürfnis verspüren könnten, mit ihnen zusammenzuarbeiten? Und sonst... das wird sich schon regeln. Ein Blick nach Österreich... in den Niederlanden haben die Wilders-Leute auch schon mitspielen dürfen, ein Papen, ich wiederhole mich, ist immer und überall... merke: "bürgerlichen Demokraten", die sich nach ganz rechts hin abgrenzen, darf man nur gerade so weit trauen, wie man sie werfen kann.

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