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Bundestagswahl 2013: Linke steht vor Lafontaine-Comeback

Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.

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detektuv 03.10.2011, 17:41
1. Gratulation!

Zitat von sysop
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
Gratulation zur Geneseung.
Gratulation zur Bereitschaft, in der bundesdeutschen Politik
wieder ein Wörtchen mitzureden.

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matz-bam 03.10.2011, 17:53
2. gut für Deutschland

Zitat von sysop
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
Passend zum 3.Oktober.Er war der einzige, der uns damals die Wahrheit gesagt hat.Und ehrliche Politiker sind das, was zur Zeit nottut!

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Fettnäpfchen 03.10.2011, 17:53
3. Verständlich!

Wenn sich Lafontaine wieder an die Spitze der Partei setzt, könnten (Konjunktiv!) die Linken in der Bundestagswahl 2013 Wählerstimmen gewinnen. Die jetzigen Parteivorsitzenden Lötzsch und Ernst wirken mit ihren Kommunismus-Debatten und den Glückwünschen an Fidel Castro eher abschreckend auf das Wahlvolk.

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jomo3 03.10.2011, 17:55
4. Gut so

Zitat von sysop
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
was Besseres kann er Linken nicht passieren, wurde sie doch wegen Oskar und Gregor gewählt und nicht wegen Gesine und Klaus.

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stesoell 03.10.2011, 17:55
5. oo

Wie kann ein Mensch nur so inkonsequent sein; der sich so sehr verbiegen kann, das auch nichts von seiner selbst übrig bleibt, ...

Mir sind solche Typen - PolitikerInnen sind darunter oftmals einzuordnen - unangenehm, gar abstoßend.

WählerInnen, aufwachen!

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recardo 03.10.2011, 17:55
6. .

Ein bißchen weniger Ego und der Herr Lafontain hätte ein sehr guter Politiker werden können und Dinge mehr beeinflussen können. Weil er aber glaubt nur er ganz allein hat immer recht, wurde nichts daraus. Der Mann kann einfach nicht sozialer zu seinen Mitmenschen sein.

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Brand-Redner 03.10.2011, 17:58
7. Polit-Veteranen

Zitat von sysop
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
Ob die bundespolitische Reaktivierung von Oskar Lafontaine aus Sicht der Linken alternativlos ist, werden sie selbst am besten beurteilen können. In der heutigen mehr-Schein-als-Sein-Gesellschaft muss man sicherlich einkalkulieren, dass allein in der persönlichen Ausstrahlung auf den Durchschnittswähler 4-5% Differenz zwischen O.L. und seinen Nachfolgern liegen. Andererseits gibt es mit Sicherheit auch jüngere Polit-Talente bei den Linken.

Aber selbst, wenn Lafontaine 2013 noch einmal antreten sollte: Dann wäre er immer noch 3 Jahre jünger als Adenauer zu Beginn (!) seiner Kanzlerschaft und sicherlich um ein Vielfaches geistig fitter als Heinrich Lübke... - Hämische Querschüsse lohnen sich also nicht.

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Brand-Redner 03.10.2011, 18:01
8. Maßstäbe

Zitat von recardo
Ein bißchen weniger Ego und der Herr Lafontain hätte ein sehr guter Politiker werden können und Dinge mehr beeinflussen können. Weil er aber glaubt nur er ganz allein hat immer recht, wurde nichts daraus. Der Mann kann einfach nicht sozialer zu seinen Mitmenschen sein.
Ich finde schon, er denkt wesentlich sozialer als Guido Westerwelle und besitzt mehr Anstand als R. Pofalla. Und die dürfen immerhin das Land regieren! Was spricht da noch gegen Oskar L.?

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eikfier 03.10.2011, 18:01
9. ...einer trickst wieder den anderen aus, bestimmt sogar!

Zitat von sysop
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
...wußte ichs doch: wenn die Krankheit ihn nicht umschmeißt, kommt der wieder, dieser Trickser und leere Versprecher vor dem Herrn.
Nun erinnert mich das aber auch sehr und erfreulich an die damals ja auch politisch zunächst sehr erfolgreiche Liaison Lafontaine - Schröder.
Aber zwei Platzhirsche wie Gysi und Lafontaine, das geht doch wieder nur in der (Wahl-)Kampfphase gut, auch wieder wie mit Schröder damals, denn der vermittelnde, kompromißfähige Birski ist ja inzwischen abgetreten, schlecht für die Linken....?

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