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Bundestagswahl 2013: Linke steht vor Lafontaine-Comeback

Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück - nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.

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karl-felix 06.10.2011, 22:05
360. Das verstehe

Zitat von Peterldw
Nun verstehe ich nicht was das alles mit Personenkult zu tun hat. Mir müssen sie das schon gar nicht erzählen, ich habe noch nie SPD gewählt.
ich ja auch nicht.Meines Erachtens hat das mit Personenkult gar nichts zu tun.

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L.Archer 07.10.2011, 13:36
361. Guter Vorschlag,

Zitat von j t
Und wenn das das Reinbeißen in den Teppich nicht mehr reicht, versuchen Sie doch mal, ihn zu rauchen!
aber das überlaß ich doch Ihnen, Sie haben's nötiger!

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Brand-Redner 07.10.2011, 15:56
362. Talentlose Dünnbrettbohrerei

Zitat von eikfier
Aber zwei Platzhirsche wie Gysi und Lafontaine, das geht doch wieder nur in der (Wahl-)Kampfphase gut, auch wieder wie mit Schröder damals, denn der vermittelnde, kompromißfähige Birski ist ja inzwischen abgetreten, schlecht für die Linken....?
Es würde Lothar Bisky (so heißt der Mann wirklich) gewiss amüsieren, dass Sie ihm zu Ehren Krokodilstränen vergießen. Aber im Ernst: Sie versprechen sich doch nicht wirklich was davon, oder?
Wenn Gysi & Lafontaine wieder zusammenarbeiten möchten, dann wird Bisky das nicht ändern wollen; Sie aber werden's nicht ändern können. ;-)

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jomo3 07.10.2011, 23:42
363. Dieser Mensch

Zitat von stesoell
Wie kann ein Mensch nur so inkonsequent sein; der sich so sehr verbiegen kann, das auch nichts von seiner selbst übrig bleibt, ... Mir sind solche Typen - PolitikerInnen sind darunter oftmals einzuordnen - unangenehm, gar abstoßend. WählerInnen, aufwachen!
Dieser Mensch nimmt nach schwerer Krankheit die Kraft, seiner Partei wieder eine Linie zu geben.

Und gerade Lafontaine hat sich niemals verbogen - im Gegensatz zum Rest der SPD-Troika von damals.

Die SPD von heute ist für mich nicht mehr wählbar, Oskar jedoch schon.

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