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Bundestagswahl 2017: Steinbrück sieht kaum Siegchancen für die SPD
DPA

Peer Steinbrück zeigt sich wenig zuversichtlich, dass die SPD bei der nächsten Bundestagswahl gewinnen kann. Mit einem Kanzlerkandidaten solle sie aber dennoch antreten: Sigmar Gabriel.

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walter_de_chepe 26.07.2015, 11:13
100. Luschen und Versager

Steinbrück hat es sogar geschafft, in NRW zu verlieren. Das muss man als SPD-Kandidat erst einmal hinkriegen. Das ist schon parteischädigendes Verhalten. Der Herr sollte einfach einmal den Schnabel halten. Er kann nichts, sogar noch weniger als nichts.

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garfield 26.07.2015, 11:15
101.

Zitat von Berg
Gerade Schröder schaffte mal den Kanzlerposten - und konnte dort logischerweise keine astreine sotial-demokratische Politik machen
Wieso denn "logischerweise"? KONNTE oder WOLLTE er vielleicht keine sozialdemokratische Politik machen? Aber wenn das SO ist:
Zitat von Berg
als ob ein Kanzler GEGEN die deutsche Wirtschaft regieren könnte!
... können wir den Laden namens "Demokratie" doch auch gleich dicht machen und einen Wirtschaftsboss an die Spitze setzen. Das wäre doch dann ehrlicher, meinen Sie nicht? Aber eigentlich geht es ja überhaupt nicht darum, "gegen die deutsche Wirtschaft zu regieren" - ganz im Gegenteil, aber eine Demokratie muss Regeln und Grenzen setzen, auch und gerade gegen die (ZU) Mächtigen, sonst ist es nämlich keine Demokratie mehr.

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e.schuermann 26.07.2015, 11:16
102. Hätte, hätte, Fahrradkette

Da meldet sich einer zu Wort, der bei der letzten Wahl als Kanzlerkandidat so richtig abgeschmiert ist und macht den Klugscheißer. Dass die SPD mit ihrer jetzigen Politik, die ja mit der von Schröder und Co. identisch ist, nicht aus dem Tal herauskommen wird, dürfte jedem klar sein. Ein ehrlicher Abschied von der Agendapolitik wäre erforderlich. Und natürlich ein entsprechender Kanzlerkandidat, der aber nicht in Sicht ist.

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Abel Frühstück 26.07.2015, 11:20
103.

Zitat von infonetz
Mit den "kleinen Leuten" Gewinnen sie aber keine Wahl! Schauen sie sich die Wählerschichten an da sind ca. 15% Unterschicht, 75% Mittelschicht und 10% Oberschicht. Die CDU/CSU hat ja nur Glück das Rechts der Mitte so gut wie nichts ist. Wird also weiter die meisten Stimmen bekommen also aus der Mitte. Die SPD muss sich die ja mit den Die Grünen teilen und der Rest geht an die FDP.
75% Mittelschicht? Das sind dann Leute mit Einkommen zwischen knapp 2.000 und 10.000 Euro. Sie glauben doch nicht, dass das eine homogene Gruppe ist? Solangne sich jeder mit 2.500 Euro Einkommen zur "Mittelschicht" (statt zur "Arbeiterschicht") zählt, merkt er/sie auch nicht, dass er/sie immer noch "unten" steht. Das ist das Prinzip der simplen Umetikettierung. "Verbesserte Rezeptur" steht dann auf dem Joghurt. Statt korrekt "veränderte".

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glueckhans5 26.07.2015, 11:23
104. Altersicherung a la SPD

Schröder hat alles getan, um seine Freunde aus der Großindustrie und bei den Finanzdienstleistern zu fördern.

Für die von meinem Arbeitgeber aus Steuerspar- und Lohndrückgründen abgeschlossene "Direktversicherung", die seinem befreundeten Versicherungsvertreter auch noch ordentlich Geld eingebracht hat, muß ich nach Ablauf Sozialabgaben und Steuern in unglaublicher Höhe zahlen.

Was da als "Altersicherung" verkauft wird und von der SPD gefördert und propagiert wurde ist Betrug am Arbeitnehmer und Geldmacherei für Firmen und Versicherungen.

Danke SPD - ich weiß was ich nie mehr wähle.

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turbomix 26.07.2015, 11:23
105. Steinbrück

Zitat."Schuld an den schlechten Umfragewerten ist Steinbrück zufolge die Fixierung der SPD auf das Thema soziale Gerechtigkeit. Andere Parteien hätten das Thema auch für sich entdeckt. Die SPD müsse sich wirtschaftliche und kulturelle Kompetenzen erarbeiten".

Herr Steinbrück, haben Sie schlechte Drogen genommen? Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die SPD hat das Thema soziale Gerechtigkeit seit Schröder aufgegeben! Und Sie gehören mit Ihrem vielen Geld (Millionär) dazu!

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paulpaulus 26.07.2015, 11:23
106. irgendwie komm ich nicht klar.

Man wirft der SPD eine unsoziale Politik vor, finde ich auch so. Die SPD hat diese Hartz Gesetze eingeführt, diese wundervolle Riesterrente, hat den Grundstein für das Niedriglohnland Deutschland gelegt usw. Ist alles richtig und zum Schaden sehr vieler Menschen in diesem Land, das man deshalb die SPD nicht mehr wählt kann ich gut nachvollziehen. Aber wss ich nicht verstehe, warum zum Geier wählt man dann die CDU? Die CDU hat
nichts aber auch garnichts von diesen SPD Grosstaten zurück genommen oder auch nur abgeschwächt hat, eher im Gegenteil. Die CDU feiert diese SPD Politik als den Riesenerfolg für Deutschland und bekommt über 40% der Wählerstimmen. Die CDU Führenden kommen vor lachen nicht in den Schlaf, bei soviel Blödheit im wählenden Volk.
Normalerweise müsste doch der Wähler, wenn er diese Politik so verurteilt, sein Kreuz nicht bei CDU und SPD machen sondern an irgendeiner anderen Stelle auf dem Wahlzettel.

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schmuggi 26.07.2015, 11:24
107. Weil links bäh und die SPD unsozial...

Als die Arbeiterpartei noch eine war, sagten sie uns die Linken sind ihh, wer die wählt ist ein Kommunist und ein Weltfeind. Daraufhin wurde die SPD sehr unsozial.
Deren ärmere Wähler konnten die SPD nicht wählen und unterbewusst sind die Linken gefährlich.
Deßhalb gehen diese 15% Ex-SPD Wähler lieber spazieren, wenn gewählt wird.

Die SPD wollte in der Mitte fischen und verkröpte sich dadurch 15% der eher linken Wähler.
Total genial, wenn man diese Partei zerhackstückeln will...
Damlas verloren sie schon die Grünen...
Die SPD könnte wenn sie richtig geführt würde ganz allein in Deutschland regieren...
Es ist als ob sie von irgendjemanden für den Mißerfolg bezahlt würden...
ES GIBT MEHR ARBEITNEHMER ALS BOSSE!!!!

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Butenkieler 26.07.2015, 11:29
108. SPD nicht wahlbefähigt

Dann käme doch nur die Linkspartei infrage uns im Bundestag zu vertreten. Sozialdemokratisch ist sonst keine Partei. Die CSU ist nicht wählbar, weil sie nur für die Bayern da ist. Und sonst gibt es keine sozialen Parteien in Deutschland.

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ein-berliner 26.07.2015, 11:33
109. SPD mit Profil

Zitat von e.schuermann
Da meldet sich einer zu Wort, der bei der letzten Wahl als Kanzlerkandidat so richtig abgeschmiert ist und macht den Klugscheißer. Dass die SPD mit ihrer jetzigen Politik, die ja mit der von Schröder und Co. identisch ist, nicht aus dem Tal herauskommen wird, dürfte jedem klar sein. Ein ehrlicher Abschied von der Agendapolitik wäre erforderlich. Und natürlich ein entsprechender Kanzlerkandidat, der aber nicht in Sicht ist.
Gibt es in diesem Haufen wirklich keinen echten Kandidaten?
Die absolute Steuerbefreiung für Millionäre und Reeder ins Grundgesetz muss die neue Kernaufgabe werden um wenigsten eine geringe Chance zu erhalten.
Den Rest kann die CDU einfach besser und volksnäher.

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