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Bundestagswahl 2017: Steinbrück sieht kaum Siegchancen für die SPD
DPA

Peer Steinbrück zeigt sich wenig zuversichtlich, dass die SPD bei der nächsten Bundestagswahl gewinnen kann. Mit einem Kanzlerkandidaten solle sie aber dennoch antreten: Sigmar Gabriel.

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herzblutdemokrat 26.07.2015, 10:18
40. Spd

Danke für die Warnung Herr Steinbrück. Nachdem ich bis jetzt immer SPD gewählt habe werde ich es bei der nächsten Wahl nicht tun. Die SPD würde die Wahl gewinnen wenn sie den kleinen Leuten endlich mal den Rücken stärken würde. Stattdessen sind ihr Flüchtlinge und Griechenland wichtiger als die eigenen Bürger. Gott sei dank verhindert dies auch Rot Grün. Wenn ich die Leute dieser Partei den Mund aufmachen höre, dann kommt mir die Galle.

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rafterman 26.07.2015, 10:20
41. ist nicht sein ernst

wenn die SPD keinen kanzlerkandidaten stellt, dann gibt es keine stimme. ist er noch ganz dicht? am ende reicht es dann fuer schwarz gelb? weg mit schwarz weg mit merkel. es sollte eh eingefuehrt werden maximal 2 wahlperioden fuer eine person als kanzler. die CDU hat kein gesetz verabschiedet, von der CSU die gesetze sind gescheitert wegen inkompetentz und die einzigsten die etwas tuen sind die SPDler. ich kann mir kaum vorstellen, dass es so wenige gibt die SPD waehlen in deutschland.

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glueckhans5 26.07.2015, 10:20
42. Vorbei

Ich habe jahrzehntelang SPD gewählt, aber seit Schröder die kleinen Leute an das große Geld verkauft hat ist diese Partei für alle Zeiten unwählbar.

Die Zukunft der neoliberalen SPD besteht darin als Wurmfortsatz der Union ein paar Pöstchen für die Funktionäre abzugreifen. Eine Volkspartei wird sie nie mehr werden.

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infonetz 26.07.2015, 10:20
43.

Das ist doch eine klare Ansage das es nach 2017 weiter mit der CDU/CSU geht also für diese SPD.

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styxx66 26.07.2015, 10:20
44. xxx

Zitat von ichsagsja
nun weiß der Wähler schon jetzt, was er nicht wählen darf - SPD. Wer konservative Politik will, wählt das Original - CDU und Hotte, den Seehofer. So verhindert die SPD der linken Mehrheit im Volk zu ihrem Recht zu verhelfen. Nach Steinbrück, dem Verlierer der letzten Wahl, nun Gabriel, dem Erzengel und Vollstrecker.
Das finde ich gut und zutreffend formuliert. Seit Schröder hat die SPD eine Metamorphose durchgemacht, von einer Volkspartei für Arbeiter, zum Gegner ihrer Wählerschaft und später zum Steigbügelhalter der CDU. In kranker Nibelungentreue hat man seine Kernwählerschaft wieder ein ums andere Mal düpiert, verraten und verkauft. Da stellt sich in der Tat die Frage, wer soll diese Verräter der Arbeiterschaft überhaupt noch wählen und vor allem WARUM?

Nach diesem mehrfachen Verrat und all den Lügen, wäre es nicht verwunderlich, wenn die SPD der FDP in die Bedeutungslosigkeit folgt und in Zukunft in der deutschen Parteienlandschaft keine Rolle mehr spielt. Ich glaube niemand würde sie vermissen. Vielleicht würden die Sozen nach solch einem Leuterungsprozess wieder ihre Kernklientel und ihre Kernthemen wiederfinden und nicht wie seit vielen Jahren, ihrer ureigenen Wählerschaft vor den Kopf stossen und sie gnadenlos im Stich lassen. Der Prozess, den die SPD durchgemacht hat, könnte man wie folgt auf einen Nenner bringen: Von der Arbeiterpartei zur Judaspartei. Dazu liess sich die SPD von Merkel umfunktionieren, da sie deren Weg mitgeganen ist, keine Politiker mit Rückgrat haben, nichts hinterfragt haben und als willfährige Handlanger fungierten, die die Merkelschen Vorschläge abnickten, obwohl sie gegen ihre Klientel gerichtet war. So hat Merkel damals die FDP terminiert und jetzt sind die Sozen dran. Was für ein armseeliger Haufen.

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wernerz 26.07.2015, 10:21
45. Was sind das bloss für Genossen?

Es ist zum Heulen mit dieser Rumpf-SPD. Nachdem Generationen kämpferischer "Genossen" für ihre Ansichten eingetreten sind und sogar verfolgt wurden, findet man heute unter ihrer Fahne leider nur noch Schlappmaänner, die hauptsächlich damit beschäftigt sind, sich Pfründe jeglicher Art zu sichern.

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kenterziege 26.07.2015, 10:21
46. Auf den Punkt gebracht!

Zitat von rbn
wie die FDP, hat auch die SPD im letzten Jahrhundert ihre Pflicht erfüllt und wird nicht mehr gebraucht. Die "Arbeiterbewegung" ist spätestens seit der Agenda 2010 nicht mehr vorhanden. Seither befürwortet und vertritt die SPD, wie die Grünen, Themengebiete, die von der Mehrheit der Bevölkerung nicht so gesehen werden und die deshalb keine politischen Mehrheiten finden. Und immer weitere "Problemfelder" zu erfinden, nur um die eigene Daseinsberechtigung nachzuweisen oder der CSU zu widersprechen, dafür sind die Wähler zu klug. Beispiele: die Ablehnung des Betreuungsgeld und die schulische Sexualerziehung in BaWü.
Die Arbeiterbewegung in sich ist sehr heterogen. Der junge Techniker, die Grafikerin, der Dozent in der Erwachsenenbildung, der (hochbezahlte) Fliessbandabeiter bei VW, der Monteur von Windkraftanlagen, die KITA-Leiterin, die Krankenschwester.....und tausend weitere Berufsprofile. Mit anderen Worten: Die Arbeitnehmer untereinander sind sehr unterschiedlich. Die einen wollen die anderen nicht subventionieren. Deshalb bilden sich auch kampfbereite Spezialgewerkschaften, die wiederum von der SPD bekämpft werden. Wozu braucht man dann bei dieser nach links verschobenen CDU noch eine SPD? Nur für ein paar Posten auf kommunaler Ebene!

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schmuggi 26.07.2015, 10:22
47. ein linker Miniputsch...

Wenn es in der SPD bald keine Korrektur nach links gibt, ist sie wech vom Fenster. Sie ist unter Gabriel und Nahles total unglaubwürdig geworden...
Was Schröder noch als "aus der Not geboren" verziehen werden konnte, haben diese zwo durch Entrechtung der Gewerkschaften verschärft.
Sie haben den Karren in den tiefsten Dreck gefahren und kassieren dennoch dicke Gehälter aus der Parteikasse...
wenn ich in der SPD zu sagen hätte würden solchen Versagern gekündigt und zwar fristlos...

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Untertan 2.0 26.07.2015, 10:23
48. Warnung oder Drohung

Neben TTIP-Gabriel sieht Merkel als Kanzlerin plötzlich gar nicht mehr so schlimm aus. Ich werde allerdings keine Partei wählen, die mehrheitlich eines der "Hilfspakete" für Griechenland unterstützt hat. Mindestvorraussetzung für die Regierungsfähigkeit ist, dass die Partei deutsche Interessen vertritt.

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freiwilligfrei.de 26.07.2015, 10:23
49.

Wer wirklich Verantwortung für seine Mitmenschen übernehmen will, der halte sich von jeglicher politischen Wahl fern. Wer sich an politischen Wahlen beteiligt, macht sich persönlich mitverantwortlich für alles, was die Politiker - egal, wer als Sieger daraus hervorgeht - den Menschen im Anschluss daran in seinem Namen antun.

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