Forum: Politik
Bundestagswahl : Union und SPD droht Verlust Dutzender Mandate
DPA

Die Union liegt in den Umfragen weit vor der SPD, doch laut einem Wahlrechtsexperten ist schon jetzt absehbar: Nicht nur die Sozialdemokraten, auch CDU und CSU könnten viele Sitze im Bundestag verlieren.

Seite 2 von 18
mc_os 27.08.2017, 11:52
10. Experte

Braucht es wirklich einen "Experten" um den Einzug von Abgeordneten der AFD und FDP vorherzusagen? Die Verteilung der Mandate sollte bekannt sein, eine allg. Schulbildung vorausgesetzt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unixv 27.08.2017, 11:53
11. Ich glaube ...

Zitat von alaskafuchs
Ich habe gerade den heutigen Spiegel-Artikel "Kanzlerin will Vorwürfen gegen libysche Marine nachgehen" gelesen. Was die Kanzlerin da zum Besten gibt, ist für meine Vorstellung, wie man sein Land regieren sollte, völlig unannehmbar. Man nehme nur ihre Haltung zur kurzzeitigen Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Heimat. Da auch ein Herr Schröder in meinen Augen keinen Deut besser ist, begrüße ich einen möglichen Mandatsverlust beider Parteien.
der Heilsbringer der SPD heißt Schulz und nicht Schröder, kann mich da aber auch täuschen?!?!? Von der Politik " von unten nach oben und noch mal schnell die Welt retten!" her gibt es keinen unterschied, von daher haben sie recht= Schröder=Schulz=egal!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schmidthomas 27.08.2017, 11:54
12. So sind nun einmal die Regeln.....

aber Regeln können ja bekanntlich geändert werden.
Bleibt nur noch abzuwarten, mit welchem Kniff das Parlament weiter aufgebläht wird. Die Nummer mit dem Alterspräsidenten war ja schon einmal ein Anfang.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
querulant_99 27.08.2017, 11:59
13.

Zitat von hexenbanner64
Die werden schon wieder eine neue Regelung finden um alle Schäfchen auf die Weide zu kriegen.Irgendwann muss halt ein neuer Plenarsaal gebaut werden damit alle Abgeordneten reinpassen würden.Wenn sie denn mal da wären.Aber das passiert ja nur bei der Abstimmung zur Diätenerhöhung!
Die großen Parteien werden dieses Problem irgendwie zu ihrem Gunsten lösen, mit Überhangs- Ausgleichs- und notfalls Opportunitätsmandate.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
unixv 27.08.2017, 12:05
14. eine allg. Schulbildung vorausgesetzt?

Zitat von mc_os
Braucht es wirklich einen "Experten" um den Einzug von Abgeordneten der AFD und FDP vorherzusagen? Die Verteilung der Mandate sollte bekannt sein, eine allg. Schulbildung vorausgesetzt.
für den Wähler? warum? ich sag da nur Öettinger oder Nahles, Schwesig? Da glaube ich auch, das die niemals auf einer Schulbank gesessen haben, warum dann der Wähler?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Clausibel 27.08.2017, 12:09
15. Überhang- und Ausgleichsmandate vergessen?

Ich habe kürzlich das genaue Gegenteil gelesen: dadurch dass die CDU/CSU fast alle Direktmandate gewinnt, kommt es zu Überhang - und Ausgleichsmandaten, wovon vor allem die SPD profitiert. In Folge dessen wird der nächste Bundestag mehr Abgeordnete haben als jeder Bundestag zuvor.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Florentinio 27.08.2017, 12:09
16. Herr Herrmann

Vielleicht sollte Herr Herrmannn ein paar Parteikollegen überzeugen ihre Wahlkreise zu verlieren, da käme er dann doch noch in den Bundestag. Wahrscheinlich er ist aber, er wird Verkehrsminister.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
querulant_99 27.08.2017, 12:11
17.

Zitat von mc_os
Braucht es wirklich einen "Experten" um den Einzug von Abgeordneten der AFD und FDP vorherzusagen? Die Verteilung der Mandate sollte bekannt sein, eine allg. Schulbildung vorausgesetzt.
Bei Weitem die meisten Wähler wären ohne die Computer in den Wahlstudios aufgeschmissen, wenn sie unter Berücksichtigung der Erst- und Zweitstimmen die Verteilung der Manate auf die einzelnen Parteien selbst ausrechnen müssten, wo viele schon bei der einfachen Dreisatzrechnung scheitern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sapere aude 1 27.08.2017, 12:13
18. .....Und ausserdem

...sollten alle Parlamentssitze der "Nichtwähler" leer bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dachhase 27.08.2017, 12:15
19.

Gut ausgebildete Fachkräfte für den Arbeitsmarkt. Mein Bedauern geht gegen Null.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 18