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Bundeswehr: Traumatische Störungen bei Soldaten bleiben oft unentdeckt
DPA

Deutlich mehr Bundeswehr-Soldaten als bislang angenommen leiden unter Belastungsstörungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Bundestags. Sie zeigt auch: Jeder fünfte Soldat startet bereits mit einer Störung in den Auslandseinsatz.

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inecht 26.11.2013, 08:06
1.

... wenn man freiwillig in den Krieg zieht!
Leider genießt diese Form der Gewaltbereitschaft gesellschaftliche Akzeptanz.

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bugs bunny 26.11.2013, 08:09
2. Überzogen

Natürlich sind kriegerische Einsätze für Soldaten belastend. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, muss man keine Studie in Auftrag geben. Es reicht, die eigenen Väter und Großväter zu fragen, wie sie sich im Krieg gefühlt haben. Nur mit dem Unterschied, dass sich nach dem Krieg kein Mensch für deren posttraumatische belastungsstörungen interessiert hat. Sie mussten einfach ihr leben neu organisieren.
Man kann es nicht mehr hören, wenn Soldaten einen solchen Beruf wählen, und sich dann wundern, wenn es ernst wird. PTBS öffnen dem Berufszweig der ganzen Psycho-Branche mal wieder die Kassen-Kassen, nicht mehr und nicht weniger. Und nicht belastbare Soldaten sollen sich einen anderen Job suchen, wie Lehrer, die den Stress nicht aushalten, wie eben alle, die den falschen Beruf gewählt haben.

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Stäffelesrutscher 26.11.2013, 08:11
3.

Zitat von sysop
Jeder fünfte Soldat startet bereits mit einer Störung in den Auslandseinsatz.
Nur jeder fünfte? Jeder hat doch zumindest eine Lesestörung, denn Artikel 87a Grundgesetz beschränkt die Aufgaben der Bundeswehr auf die Verteidigung - womit nicht die Verteidigung der Profite afghanischer Warlords und der örtlichen Drogenmafia gemeint ist. Und Artikel 26 verbietet die Vorbereitung eines Angriffskrieges.

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MashMashMusic 26.11.2013, 08:15
4.

Jetzt wollen wir mal schauen, wie lange es dauert bis die ersten aus den Löchern kommen, die "Sind doch selbst dran schuld!" rufen.

Nein. Sie sind nicht selbst dran schuld.

Zweitens: Natürlich muss Menschen mit PTBS geholfen werden, völlig egal, wo das herkommt. Auch Soldaten.

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tanmenu 26.11.2013, 08:19
5. ja ja

Zitat von sysop
Deutlich mehr Bundeswehr-Soldaten als bislang angenommen leiden unter Belastungsstörungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Auftrag des Bundestags. Sie zeigt auch: Jeder fünfte Soldat startet bereits mit einer Störung in den Auslandseinsatz.
Erst ordentlich einen auf Krieg machen und wenn man dann wieder normal arbeiten muss, ist man traumatisiert und muss auf Kosten der Allgemeinheit behandelt werden.

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entdoc 26.11.2013, 08:20
6. Einsätze überdenken

Diese Studie ist ja Revolutionär. Es gibt also unter den Soldaten Menschen mit psychischen Störungen. Als neueste Erkenntnis erfährt man hier, das viele davon unentdeckt bleiben.
Dieses Phänomen ist leider wohl bekannt und in allen Schichten der Bevölkerung verbreitet. Hier ist lediglich die Verbindung mit den Auslandseinsätzen als Unterschied. Das in Einsätzen Belastungen auftreten ist seit bestimmt 1000den Jahren bekannt.
Mir erscheint nur das Überdenken von Einsätzen der Soldaten als hilfreich, die Situation der psychischen Störungen zu bessern. Aber da lernt die Menschheit sehr sehr langsam.

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MaxiScharfenberg 26.11.2013, 08:25
7. Nein,...

..., liebe Hardliner, es sind keine Weicheier, es sieht nur sieht nur so aus...

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robbyy 26.11.2013, 08:26
8. PTBS ist eine lebensgefährliche Krankheit....

.... Das muss endlich in die Köpfe der Verantwortlichen, der Vorgesetzen, der Kollegen und der Betroffenen.

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wurzelbär 26.11.2013, 08:33
9. Ganz D ist traumatisch gestört

Warum bleiben traumatische Störungen bei Soldaten oft unentdeckt, weil, wenn man die politischen, traumatischen Störungen nicht entdecken kann, warum dann die bei den Soldaten? Die Gesellschaft, das Volk, wurde unter eine politische Kontrollverwaltung von der Politik und Regierung gezwungen, bei der dieser Kontrollwahnsinn an den Grenzen der geistigen Kontrolle scheitern muß. Der Mensch wird immer seine Freiheit lieben, die aber wie die heutigen Politiker und Staatregierung nicht mehr zulassen können. Man sieht das an den politisch erzwungenen, militärischen Einsätzen. Um aus der Regierungs-Existenz-Erhaltungs-Krise, bzw. Staatskrise zu kommen, müssen Sie das Volk unter eine materielle, finanzielle und geistige Diktatur zu ihrem Selbsterhalt zwingen.

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