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Cameron-Besuch in Peking: Chinesische Staatszeitung brüskiert Großbritannien
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Großbritannien? Eine verblichene Großmacht "mit ein paar ordentlichen Fußballteams", sonst nur noch gut "zum Reisen oder Studieren". So begrüßte eine chinesische Staatszeitung den britischen Premier Cameron im Land. Und dann gab es auch noch Ärger um einen Reporter.

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jensjavea 03.12.2013, 15:10
1. optional

da haben die Chinesen recht. England ist a sinking island

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KuGen 03.12.2013, 15:11
2. Der Anbiederer und Bucaneer Cameron.....

....bekommt eine Breitseite. Sehr schön!

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Dirty Diana 03.12.2013, 15:13
3.

Zitat von sysop
Großbritannien? Eine verblichene Großmacht "mit ein paar ordentlichen Fußballteams", sonst nur noch gut "zum Reisen oder Studieren". So begrüßte eine chinesische Staatszeitung den britischen Premier Cameron im Land. Und dann gab es auch noch Ärger um einen Reporter.
Wieso "brüskiert"? Ist "Groß"britannien brüskiert, weil die Chinesische Staatszeitung eine simple Wahrheit berichtet hat? Sie haben doch lediglich ein paar Details vergessen:
- Die schrullige Verehrung des Königshauses;
- das amüsante Verehren einer glorreichen Vergangenheit aufgrund fehlender Größe in der Gegenwart.
That's all.

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sysiphus-neu 03.12.2013, 15:14
4. zutreffend

Also ich finde die Charakterisierung Englands durch die chinesische Zeitung ingsgesamt zutreffend. Die uralte chinesische Zivilisation denkt und handelt in langen Zeitlinien. Wenn man aus deren Sicht betrachtet, wo England und China vor 100 Jahren standen und wo sich beide heute befinden - dann finde ich die Beschreibung des britischen Status Quo beinahe noch schmeichelhaft. Und wenn sich erst noch die Schotten verabschieden...

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sfk15021958 03.12.2013, 15:16
5. Typisch...

...wg. der EU-Zugehörigkeit bläst sich C. hier kräftig auf, wg. Tibet zieht er vor dem Chinabesuch den Schwanz ein!

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Loddarithmus 03.12.2013, 15:17
6. Gerade die Briten! Ha!

So wie wir Deutsche in den britischen Medien dargestellt werden, hätten wir bei gleichen Maßstäben längst die diplomatischen Beziehungen abbrechen müssen. Ich kann mir auch Schlimmeres vorstellen, aber das wäre politisch nicht korrekt.

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robert.c.jesse 03.12.2013, 15:19
7. Einer für Alle...

"Am Montag hat der Premierminister daraufhin ausdrücklich Tibet als Teil Chinas anerkannt..." Wie kann Einer für und noch dazu so "Einer", für die ganze Bevölkerung eine Entscheidung treffen, die von dieser so nicht getragen wird. Wir entfernen uns immer weiter von demokratischen Verhalten. Hin zu Feudalismus und Diktatur.

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jürgenstock 03.12.2013, 15:21
8. Eine verblichene Großmacht

So ganz falsch ist diese Einshätzung Großbritanniens seitens China ja nun nicht.

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gandhiforever 03.12.2013, 15:33
9. Und im Gegenzug

Zitat von sysop
Großbritannien? Eine verblichene Großmacht "mit ein paar ordentlichen Fußballteams", sonst nur noch gut "zum Reisen oder Studieren". So begrüßte eine chinesische Staatszeitung den britischen Premier Cameron im Land. Und dann gab es auch noch Ärger um einen Reporter.
versichert Beijing, dass die Zugehoerigkeit Nordirlands zum Vereinigten Koenigreich nicht in Frage gestellt werde.

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