Forum: Politik
Camerons Wahlsieg: Bad News für Europa
AFP

David Cameron wird weiter Großbritannien regieren. Doch trotz des überraschend klaren Wahlsiegs geht er geschwächt in die neue Legislaturperiode. Für Europa ist das fatal, das Referendum über den Brexit wird nun kommen.

Seite 33 von 33
talktalk 09.05.2015, 02:50
320. Cameron

Bravo, ein erneuter Sieg Camerons. Super, dass es in Europa noch jemandem gibt, der deutlich sagt, was er von,DIESEM Europa hält. Wir haben das existierende Europa nicht verdient, nur weil die Politiker es durchziehen wollten, ohne das Entstehende zu Ende zu denken. Eine Schande für Europa, ein Europa der Lächerlichkeit und zum totlachen, wäre Europa nicht eine Staatengemeinschaft mit hohen Werten und Prinzipien.

Beitrag melden
leidenfeuer 09.05.2015, 08:38
321. Good news für Europa:

Vielleicht macht das britische Beispiel noch Schule, und
auch wir bekommen eines Tages unseren Volksentscheid
zu dieser europäischen Frage.

Beitrag melden
klotsack 09.05.2015, 10:30
322. Brexit

Ich hoffe jetzt auf den Brexit und darauf, daß das Geldvernichtungsmonster EU in sich zusammenbricht. Wer die EU und ihre Institutionen mit Europa gleichsetzt hat nichts begriffen.

Beitrag melden
happy2010 09.05.2015, 11:14
323.

Zitat von klotsack
Ich hoffe jetzt auf den Brexit und darauf, daß das Geldvernichtungsmonster EU in sich zusammenbricht. Wer die EU und ihre Institutionen mit Europa gleichsetzt hat nichts begriffen.
Prinzipiell habe ich relativ wenig gegen Menschen, die gerne Vorurteilen fröhnen

Nur:

Wer die Situation VOR dem Euro und die Situation MIT dem Euro vergleicht der stellt eben fest, dass sich die Überschuldungsraten abgesehen von der Immobilienblase 2007 ziemlich konstant weiterentwickelt haben
In den alelrmeistenLändern der EU

Es ist also mehr als töricht, in dem Moloch EU den Verrusacher von Geldproblemen zu suchen

Beitrag melden
happy2010 09.05.2015, 11:38
324.

Zitat von klotsack
Ich hoffe jetzt auf den Brexit und darauf, daß das Geldvernichtungsmonster EU in sich zusammenbricht. Wer die EU und ihre Institutionen mit Europa gleichsetzt hat nichts begriffen.
Wer die Situation VOR dem Euro und die Situation MIT dem Euro vergleicht der stellt eben fest, dass sich die Überschuldungsraten abgesehen von der Immobilienblase 2007 ziemlich konstant weiterentwickelt haben
In den allermeistenLändern der EU, und auch in Staaten OHNE den Euro

Es ist also mehr als töricht, in dem Moloch EU den Verrusacher von Geldproblemen zu suchen

Beitrag melden
Vaska 09.05.2015, 12:42
325. Camerons Wahlsieg: Bad News für Europa

Glaube Ich nicht, Schottland will in EU Bleiben, um GB Eins zu halten sind die Hände von Cameron gebunden.
UKIP nur 2 Sitze sagt alles. Schottland ist nur SNP wegen Labour Protest, Schottland weiß das ein UK Austritt genau so Blöd wie eine UK Austritt von der EU. Besser war es nicht. Es kann ein Neu Abstimmen geben mit der gleiche Ergebnis wie der letzte.

Beitrag melden
neo91 09.05.2015, 17:10
326. Lasst das Referendum kommen

es ist nicht gesagt, dass die Mehrheit für den Austritt stimmt. Schottland verblieb doch letztendlich auch in Großbritannien, obwohl dessen Unabhängigkeit im Vorfeld hochgejubelt wurde.

Beitrag melden
debreczen 10.05.2015, 00:35
327. @260:

Kein Superpreußen, das wäre fast ein Fortschritt für freie Meinungsäußerung. Wir haben da eher eine Art miese Systemkonvergenz: Am Ende stehen dann Armutslöhne und Privatisierungselend wie in Angelsachsien und zugleich sowjettypische Verbote, z B den Massenimport an Lohndrückern etwas anderes als "bereichernd" zu nennen.

Beitrag melden
Christian Weiss 10.05.2015, 14:29
328. Wer lesen kann, ist im Vorteil

Zitat von happy2010
Wissen sie, es ist zwar schön wenn Sie Nationalstolz haben, aber Ihr komplettes geschwurbel ist komplett Faktenlos Nehmen wir diesen Satz: Zitat: Staaten mit einem vernünftigen Steuersystem wie beispielsweise die Schweiz begegnen möglicher Steuerflucht dadurch, dass sie auf der im Inland getätigten Wertschöpfung Steuern erheben. Alleine daran erkennt man den Quatsch im System Ein Staat wie die Schweiz, der GANZ EXPLIZIT ein Gesetz geschaffen hat das lautet: Wer mehr als 90% der Gewinne AUSSERHALB der Schweiz erwirtschaftet, zahlt (je nach Rechtsform) nahezu keine Steuer, der WILL, dass alle Tricks angewandt werden, damit Gewinne verschben werden Nehmen wir Glencore: Ein Konzern, der UNTERM STRICH auf 70 Milliarden Gewinn UNTER 2% Steuern bezahlt, aber sonst überall auf der Welt "Verluste" macht. Nur in der Schweiz erwirtschaftetn wenige Angestellte Milliarden ....... Aber e spielt auch gar keine Rolle Ich zitiere Oxfam: Würde es keine Staaten geben die ZUR STUEREVERSCHIEBUNG anstiften würde, hätte nahezu kein Staat Staatsschulden Und meinetwegen glauben Sie dass die Schweiz nicht de größte Steueroase der Welt ist, ändern wird es an Fakten nichts
Mann o Mann, können Sie lesen?

Das sage ich ja, dass die Schweiz Steuern nicht auf ausserhalb der Schweiz getätigte Erträge, sondern auf den im Inland getätigten Erträgen erhebt.

Wer in der Schweiz also eine Fabrik, eine Filiale, eine Verkaufsstelle betreibt, bezahlt dort Steuern und kann diese eben nicht in ein anderes Land transferieren.

Und genau so funktioniert ein vernünftiges Steuersystem. Die Schweiz ist sicher nicht dafür verantwortlich, wenn andere Staaten unfähig sind, die im Inland ausgeübte Geschäftstätigkeit eines Unternehmens zu besteuern.

Ihre Wahrnehmung ist so verquer. Was Sie Steuerflucht nennen, wäre gar nicht möglich, wenn andere Saaten das selbe Steuermodell wie die Schweiz verfolgen würden.
Dass Unternehmen ihre Hauptsitze in die Schweiz verlegen hängt nicht nur von der Steuerlast ab, sondern von weiteren überlegenen Standortfaktoren.

Die Festlegung von Minimalsteuern, wie Sie Ihnen offenbar vorschwebt, führte direkten Schrittes in den Sozialismus. Aber davon träumen Sie wahrscheinlich. Der Staat soll alles kriegen.

Beitrag melden
Seite 33 von 33
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!