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CDU: Kramp-Karrenbauer dämpft Merz' Ambitionen auf Ministerposten
HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX

Kühle Absage an Friedrich Merz: Die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht ihren Konkurrenten nicht als Minister - anders als er selbst. Ihre Wortwahl hat es in sich.

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jo125 26.12.2018, 10:41
1. Bloß nicht!

Bloß nicht Kramf-Karrenbauer als Kanzlerin. Die Merkel-Jahre haben mehr als gereicht. Da braucht es keinen zweiten Aufguss. Friedrich, sieh zu!

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quark2@mailinator.com 26.12.2018, 10:41
2.

Wer beruft eigentlich Minister ? Die Partei, die Fraktion, der Bundestag, das Kabinet oder die Kanzlerin ? Immer lustig, wenn die Mechanismen der Demokratie nach Lust und Laune umgangen werden.

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ingo.adlung 26.12.2018, 10:44
3. Wenn Herr Merz es Herrn Spahn gleich getan hätte ...

... und für das CDU Präsidium kandidiert hätte und Bereitschaft gezeigt hätte in der CDU Verantwortung zu übernehmen, dann hätte er sich alle Optionen offen gehalten, selbst eine auf einen Ministerposten. Aber er ist abermals beleidigt vor der Verantwortung geflüchtet und möchte nun Minister werden. Bravo, tolles Vorbild!

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adam01 26.12.2018, 10:47
4. Merz

würde Schwung in diese langweilige Truppe bringen. Nun ja, die Umfragenwerte werden weiter nach unten gehen. Schade um diese ehemalige Volkspartei.

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accie 26.12.2018, 10:49
5. was soll der unsinn!

Alle Versager machen Werbung für F. Merz. Merz ist weder als Kanzler noch als Minister gewünscht. Er ist verlängerter Arm der Wirtschaft und wir wissen genau wo es endet. Harz Gesetze lässt sich Grüßen. Nein Danke.

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leiendeu 26.12.2018, 10:50
6. Macht

Diese Dame ist genauso machtbesessen wie ihre Freundin im Kanzleramt. Anstatt jetzt mit ihren bisherigen Gegnern partnerschaftlich nach Lösungen zu suchen, schießt sie diese ab - genau nach dem Muster ihrer Vorgängerin Merkel. Die Wähler werden es ihr 'danken' indem sie sich anderen Parteien zuwenden. Die CDU wird der SPD folgen und im Niemandsland landen.

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warmbruster 26.12.2018, 10:51
7. Hochmut.....

kommt vor dem Fall. Eine alte Weisheit. AKK wäre gut beraten Friedrich Merz
in ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Merz hat knapp verloren als es um den Parteivorsitz ging.
Er hat eine goße Gruppe der CDU Mitglieder hinter sich und ist meines Erachtens bestens geeignet, als Kanzlerkandidat eine Chance zu bekommen.Das würde die CDU einigen. Ich kann mir Merz auch gut als Gesprächspartner für schwierige Machthaber (z.B. Trump) vorstellen, der mit Nachdruck deutsche Positionen
gut vertreten könnte. Ein Mann mit Welterfahrung und Wirtschaftskompetenz.
Aber das ist jetzt Sache der CDU. Wenn man in dieser Partei weitere Abstürze bei Wahlen verhindern möchte
sollte man klug handeln. Wie sagte der Bundespräsident "Wir müssen miteinander reden und zuhören lernen"
Leider nur eine Floskel die von Politikern negiert werden darf ?

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Rheinanwohner 26.12.2018, 10:51
8.

AKK ist das genaue Ebenbild von Merkel und führt deren Politik 1:1 fort. Jeder, der eine Konkurrenz darstellen könnte, wird geschasst.
Also nichts Neues, nur ein Weiter so. Die verbliebenen Konservativen in der CDU sollten realisieren, dass für sie kein Platz mehr ist in der Achse Merkel-AKK-Grüne. Und sie sollten ihre Konsequenzen ziehen.

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warmbruster 26.12.2018, 10:54
9. Hochmut.....

kommt vor dem Fall. Eine alte Weisheit. AKK wäre gut beraten Friedrich Merz
in ihre Überlegungen mit einzubeziehen. Merz hat knapp verloren als es um den Parteivorsitz ging.
Er hat eine goße Gruppe der CDU Mitglieder hinter sich und ist meines Erachtens bestens geeignet, als Kanzlerkandidat eine Chance zu bekommen.Das würde die CDU einigen. Ich kann mir Merz auch gut als Gesprächspartner für schwierige Machthaber (z.B. Trump) vorstellen, der mit Nachdruck deutsche Positionen
gut vertreten könnte. Ein Mann mit Welterfahrung und Wirtschaftskompetenz.
Aber das ist jetzt Sache der CDU. Wenn man in dieser Partei weitere Abstürze bei Wahlen verhindern möchte
sollte man klug handeln. Wie sagte der Bundespräsident "Wir müssen miteinander reden und zuhören lernen"
Leider nur eine Floskel die von Politikern negiert werden darf ?

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