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CDU: Kramp-Karrenbauer dämpft Merz' Ambitionen auf Ministerposten
HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX

Kühle Absage an Friedrich Merz: Die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht ihren Konkurrenten nicht als Minister - anders als er selbst. Ihre Wortwahl hat es in sich.

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carlitom 26.12.2018, 16:28
220.

Zitat von 7363073
Sie können nicht einmal benennen, welche Impulse Frau AKK als Generalsekretär gegeben haben soll. Und das soll tausend Mal mehr sein? Tausend mal mehr als was? Ihr Beitrag läßt jedes Argument vermissen.
Sie wollen nicht verstehen: AKK war seit Jahrzehnten für die Partei und Deutschland aktiv, Merz hat sich ums Geldverdienen gekümmert. Die CDU und Deutschland waren ihm egal. Mehr Argumente braucht es nicht für jemanden, der eh nicht hören will.

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KlausMeucht 26.12.2018, 16:33
221.

Hinter Merz steckt die Finanzindustrie. Die hat Milliarden und solange es eine Chance gibt ihren best vernetzten Mitarbeiter direkt als Kanzler einzusetzen werden die mit ThinkTanks alles tun, um Herrn Merz kompetent und sympatisch wirken zu lassen.

Ich hatte bei den Amerikaner auch gehofft dass die nicht so doof sind Trump zu wählen. Ich traue leider auch dem deutschen Wähler zu auf Merz hereinzufallen.

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biobayer 26.12.2018, 16:34
222. AKK-Eigentor

Mit ihrem unklugen Verhalten gegenüber Merz dämpft Frau AKK in erster Linie ihre eigenen Aussichten und die der CDU bei den Wahlen des kommenden Jahres. Wenn sie merz ausgrenzt, hat sie eben die Verantwortung für die kommenden desaströsen Wahlergebnisse der CDU bei der EU Wahl und den Landtagswahlen im Osten alleine zu tragen.
Und so mancher Noch-CDU-Bundestagsabgeordnete, der seinen Sitz im Parlament nicht verlieren möchte, wird sich fragen, ob mit einer Kanzlerkandidatin AKK Wahlen zu gewinnen sein werden und ob überhaupt mit ihr Staat zu machen wäre.

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carlitom 26.12.2018, 16:38
223.

Zitat von Tacitus73
Ich frage noch mal - und die Frage ist berechtigt: Kann die das allein entscheiden? Jetzt schon? Und wenn ja, wieso? Sie ist CDU-Vorsitzende- aber noch keine Kanzlerin.
Die Kanzlerin hatte sich aber bereits ähnlich äußern lassen. Also ist die Frage geklärt.

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carlitom 26.12.2018, 16:40
224.

Zitat von Tauschwert
Wurde auf dem Sonderparteitag und auch danach nicht gesagt , man will mit den “Wahlverlierern” eng zusammenarbeiten.
Vor allem wurde gesagt, alle würden jetzt hinter der Parteivorsitzenden stehen. Merz, Schäuble und Oettinger halten sich schon mal nicht daran.

Und zusammenarbeiten wollte ja vorrangig Merz nicht, sonst hätte er sich um eines der unzähligen Parteiämter beworben. Das hat er aber dankend abgelehnt.

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KlausMeucht 26.12.2018, 16:44
225. Streit

Zitat von adal_
Merz will Kanzler werden. AKK auch. Darum geht's.
Wenn 2 sich streiten freut sich der Habeck?

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carlitom 26.12.2018, 16:46
226.

Zitat von Pedro1000
soweit ich weiß hält Blackrock einen großen Anteil an Vonvovia Aktien er ist dort Aufsichtsratsvorsitzender und bestimmt damit auch die Geschäftspolitik
Falsch. Er beaufsichtigt die Geschäftspolitik, er bestimmt sie nicht.

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whitemouse 26.12.2018, 16:47
227. Merz

Aktuell war ich am Überlegen, für die CDU aktiv zu werden. Das Risiko, dass Merz irgendwas werden könnte, lässt mich allerdings zurückschrecken.

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lupenrein 26.12.2018, 16:48
228. Man

darf nicht vergessen, warum Merz letzten Endes in die Wirtschaft ging.
Das war nicht etwa, weil er wie andere in ihrer Gier nach erfolgloser
Politik oder/und der Gnade Merkels verdankend auf einen Vorstandsposten
gehievt wurde, für den er gar keine "Qualifikation hatte, schließlich in die
Finanzwirtschaft gewechselt wäre.Nein. Merz wurde gefeuert, weil er wegen
seiner politischen Befähigung einer Kanzlerin gefährlich zu werden schien.
Wer sollte das so einfach vergessen, wenn er zudem erneut in die Wüste geschickt werden soll ?
Und gar nicht von der Kanzlerin selbst , sondern von ihrem Abziehbild ?

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carlitom 26.12.2018, 16:49
229.

Zitat von olli0816
Was AKK nicht beachtet ist die Knappheit ihres Sieges bei der Wahl zur Vorsitzenden. Da sich Merkel und einige ihrer Steigbügelhalter sehr für AKK eingesetzt haben, ist das Ergebnis mehr als schmeichelhaft.
Da kann ich ja nur laut lachen. Merz missachtet, dass er die Wahl verloren hat und die prominentesten Fürsprecher (die offenbar auch das Gefühl hatten, energisch eingreifen zu müssen, weil es nicht so toll lief) hatte ja wohl Merz. Und selbst das hat nichts genutzt.

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