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CDU: Kramp-Karrenbauer dämpft Merz' Ambitionen auf Ministerposten
HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX

Kühle Absage an Friedrich Merz: Die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sieht ihren Konkurrenten nicht als Minister - anders als er selbst. Ihre Wortwahl hat es in sich.

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MyMoon 26.12.2018, 20:07
310. Katzenjammer

Zitat von jo126
Erstmal ist nicht jeder Unternehmer reich (Sie sind offensichtlich keiner). Zweitens geht das Gejammer, soweit ich das Forum (und nicht nur dieses) verfolge, größtenteils von den links angehauchten Umverteilern und Gutmenschen aus. Unternehmer jammern nicht, sondern unternehmen und zahlen. Jammern würde auch nicht helfen. Ich weiß aber, wer jammert: Meine Mitarbeiter, denen ein erheblicher Anteil ihres Gehaltes von Staat und Sozialversicherungen abgenommen wird - jeden Monat. Dazu dann noch die indirekten Steuern (MwSt. etc). Damit die Politiker Wohltaten verteilen können (auch an sich selbst). Da habe ich bestes Verständnis für das Jammern.
Ich jammere als Mitarbeiter nicht das ein erheblicher Teil für meine Krankenversicherung, Rentenversicherung,Pflegeversicherung abgezogen wird.
Ich erhalte ja dadurch eine Gegenleistung im Krankheitsfall für mich oder einem Familienmitglied. Ich bekomme eine sichere Rente für meine Beiträge im Vergleich zu einer eventuellen Zwangs Privatversicherung, die auch noch Aktien basiert ist (Vorschlag Merz).
Ich jammere das ich nicht mehr Lohn von meinem Arbeitgeber bekomme mehr nicht. Aber es ist verständlich das Sie als Arbeitgeber wollen das die Sozialabgaben der MA reduziert werden, sie sind ja durch Ihren Anteil mitbeteiligt. Siehe Arbeitgeberanteil (paritätisch) an Sozialversicherung. Also nicht so altruistisch , das Ihnen der arme MA leid tut und sie Ihm nur helfen wollen.
Eine Vermögenssteuer jedoch wie in den USA wäre jedoch sehr gut, dann könnte man mit dem Geld die Arbeitnehmerbeiträge etwas reduzieren.

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Hörbört 26.12.2018, 20:09
311. Menschenkenntnis

Zitat von jo126
Was veranlasst Sie zu so unqualifizierten Beleidigungen?
Simple as that.

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friedrich_eckard 26.12.2018, 20:14
312.

Zitat von Klapperschlange
... Dass Die Linke rgelrecht Angst vor Merz hat ist verständlich. Merz weiß, wie die Wirtschaft funktioniert, Die Linke weiß nur, wie man Anderer Geld verteilt.
Auch wenn es der Mitforist beim 20. Erklärungsversuch immer noch nicht verstehen oder zu verstehen sich weigern wird: die Linke hat nicht die geringste Angst vor Merz. Er wäre vielmehr ihr Wunschgegner, weil er Angriffsflächen bietet so gross wie die Scheunentore, und Sahra Wagenknecht dürfte vergnügt schmunzeln bei dem Gedanken, ihn auf einem öffentlichen Diskussionspodium vor vielen Kameras und grossem Publikum in die Krallen zu bekommen... wo steht das das Phrasenschwein? ... aber das Bild von der Katze und der Maus drängt sich einfach gar zu sehr auf.

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adal_ 26.12.2018, 20:40
313. Linke irrelevant

Zitat von friedrich_eckard
die Linke hat nicht die geringste Angst vor Merz. Er wäre vielmehr ihr Wunschgegner....
Die Linke ist aus Sicht der CDU/CSU irrelevant. Angstgegner der Christenunion sind Grüne und AfD.

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jo126 26.12.2018, 20:53
314. Falsche Annahme

Zitat von MyMoon
Ich jammere als Mitarbeiter nicht das ein erheblicher Teil für meine Krankenversicherung, Rentenversicherung,Pflegeversicherung abgezogen wird. Ich erhalte ja dadurch eine Gegenleistung im Krankheitsfall für mich oder einem Familienmitglied. Ich bekomme eine sichere Rente für meine Beiträge im Vergleich zu einer eventuellen Zwangs Privatversicherung, die auch noch Aktien basiert ist (Vorschlag Merz). Ich jammere das ich nicht mehr Lohn von meinem Arbeitgeber bekomme mehr nicht. Aber es ist verständlich das Sie als Arbeitgeber wollen das die Sozialabgaben der MA reduziert werden, sie sind ja durch Ihren Anteil mitbeteiligt. Siehe Arbeitgeberanteil (paritätisch) an Sozialversicherung. Also nicht so altruistisch , das Ihnen der arme MA leid tut und sie Ihm nur helfen wollen. Eine Vermögenssteuer jedoch wie in den USA wäre jedoch sehr gut, dann könnte man mit dem Geld die Arbeitnehmerbeiträge etwas reduzieren.
Erstmal will ich ja gar nicht die "Sozialabgaben der Mitarbeiter" reduzieren. Viel wichtiger jedoch: Es gibt realistisch nicht den "Arbeitgeberanteil" und den Anteil der Mitarbeiter. Das ist die Augenwischerei, die den Arbeitnehmern immer verkauft wird. Es gibt für Arbeitgeber nur die Arbeitskosten - das heißt, eine Vollkostenbetrachtung, die alles Gehaltsanteile umfasst. Alsda sind: Bruttogehalt (Jahresgehalt) inklusive AG-Anteil an der Sozialversicherung und Urlaubszeit. Das ergibt die Kosten für den Arbeitsplatz. Und davon kommt netto eher ein zu kleiner Teil beim AN an, sagen zumindest einige meiner Leute. Die sind sich nämlich gar nicht so sicher, dass sie von der Rentenversicherung tatsächlich etwas haben werden - zumindest, wenn sie jetzt um die 30 sind. Da kann der Unternehmer gar nichts für. Und es ergibt sich, dass auch Weihnachts- und Urlaubsgeld reine Märchen sind - weil sie im Jahresgehalt kalkuliert werden. Ob ein Job angeboten wird und zu welchem Gehalt, wird ebenfalls nach Kosten-Nutzen-Gedanken entschieden. Einfachste BWL. Am Ende muss alles bezahlt werden - durch die Leistung des Unternehmens im Ganzen. Dafür zu sorgen, ist Aufgabe des Unternehmers. Der, im Übrigen, zunächst alle Gehälter, Steuern und Abgaben zu zahlen hat, bevor er selbst etwas bekommt. Mögen die linken Ideologen nicht gerne hören, ist aber für jeden Unternehmer - ob Handel, Handwerk oder (wie bei uns) IT ganz normale Praxis.

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jo126 26.12.2018, 20:54
315. Menschenkenntnis?

Zitat von Hörbört
Simple as that.
Na, da bringen gerade Sie kein überzeugendes Beispiel. Eher für Anmaßung.

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jo126 26.12.2018, 20:59
316. Ja

Zitat von adal_
Die Linke ist aus Sicht der CDU/CSU irrelevant. Angstgegner der Christenunion sind Grüne und AfD.
Aber auch der SPD. Da wandern die Wähler mittlerweile auch zu Grün oder AfD. Mag ich auch nicht, aber ist nach den Wahlanalysen offenbar so.

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theoripp 26.12.2018, 21:03
317. Kein Automatismus

Kann denn Herr Merz nicht Nachfolger von Herrn Oettinger in Brüssel werden? Friedrich Merz bringt all das mit für Oettingers Posten, was Oettinger vielleicht nicht ganz so von Haus aus mitbringen konnte und bis jetzt auch noch nicht so richtig unter Beweis gestellt hat. Natürlich hat Herr Oettinger das erste Zugriffsrecht nach den Europawahlen, aber ich denke, das ist kein "Automatismus"!

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Hörbört 26.12.2018, 21:10
318. Modern Talking

Zitat von jo126
Na, da bringen gerade Sie kein überzeugendes Beispiel. Eher für Anmaßung.
Weil es zur Zeit angesagt ist: Einem persönlichen Gespräch mit Ihnen würde ich mich nicht verweigern. Dürfen Ihre Angestellten zuhören?

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jo126 26.12.2018, 21:29
319. Dürften sie

Zitat von Hörbört
Weil es zur Zeit angesagt ist: Einem persönlichen Gespräch mit Ihnen würde ich mich nicht verweigern. Dürfen Ihre Angestellten zuhören?
Aber ich glaube kaum, dass sie daran Interesse hätten - es sei denn, als belustigendes Zwischenspiel. So nach dem Jour fixe, beim Bier.

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