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CDU-Parteitag: Es lauern Merkels Kronprinzessinnen
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Machtfrage in der Flüchtlingspolitik: Auf dem Parteitag wird sich zeigen, ob die CDU hinter Angela Merkel steht. Der Autoritätsverlust der Chefin ist eine Chance für mögliche Nachfolger. Wer kann sich profilieren?

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uvg 13.12.2015, 21:48
200. Prinzessinnen sind niedlich ...

Mütter bestimmen, wo es längs geht. Das sollten die pseudowortgewaltigen Kritiker der besten Bundes-kanzlerin, die wir nur haben können, rechtzeitig bedenken, ehe sie aussortiert werden. Denn dieser Frau Dr. Merkel können sie allesamt das Wasser nicht reichen.

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jasper366 13.12.2015, 21:57
201.

Zitat von brotherandrew
... Rot-Grün hat in den Umfragen derzeit keine Mehrheit in RP. Auch nicht zusammen mit der Linken, weil derzeit sowohl FDP als auch AfD in den Landtag einziehen würden. Quelle: http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/rheinland-pfalz.htm Das kann sich natürlich bis zum Wahltag noch ändern.
Das hoffe ich mal schwer...

Wenn die Klöckner noch ein zwei 'tolle' Einfälle wie diese hat, könnte das mit rot/grün tatsächlich wieder klappen.

Damit bringt sie sogar Politiker der eigenen Partei gegen sich auf.

http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/gruene-kloeckner-legt-bei-nationalpark-die-axt-an_16403001.htm

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brotherandrew 13.12.2015, 22:06
202. Mir wäre ...

Zitat von uvg
Mütter bestimmen, wo es längs geht. Das sollten die pseudowortgewaltigen Kritiker der besten Bundes-kanzlerin, die wir nur haben können, rechtzeitig bedenken, ehe sie aussortiert werden. Denn dieser Frau Dr. Merkel können sie allesamt das Wasser nicht reichen.
... nicht bekannt, daß Frau Merkel eine Mutter ist. Allerdings sehe ich - mit Ausnahme von Schäuble - auch niemanden, der ihre Qualität hätte. Leider.

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brotherandrew 13.12.2015, 22:08
203. Das ist ...

Zitat von jasper366
Wenn die Klöckner noch ein zwei 'tolle' Einfälle wie diese hat, könnte das mit rot/grün tatsächlich wieder klappen.
... nur die Darstellung eines Grünen. Mit denen muß Köckner nicht unbedingt koalieren. Wobei die Grünen das natürlich sofort tun würden, wenn sie nach der Wahl keine anderen Optionen haben sollten.

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rumpeltilz 13.12.2015, 22:18
204. Frisuren vs Konzepte

ich erkenne bei unseren potenziellen (unbedingt notwendigen!) Nachfolger/inne/n mehr Frisuren auf den Köpfen als Konzepte in den Köpfen. Guten Leuten wurde
"vollstes Vertrauen" ausgesprochen und damit waren sie weg. Liegt aber wohl an mir - Erkennungsschwäche.

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hugahuga 14.12.2015, 02:01
205. Erst, wenn dem Bürger glaubhaft und nachprüfbar

versichert werden kann, dass der oder die kommende Führungsgestalt in keinerlei Abhängigkeitsverhältnis zu den USA steht, wird diese Person wählbar.
Da das z.Zt. von keiner der vorgenannten Personen behauptet werden kann, sind sie allesamt nicht wählbar, denn die Vertretung der Bürger hat nicht Priorität.
Solange das so ist - und ich sehe nicht, dass die US Administration deutsche Politiker in Führungspositionen frei agieren lässt - ist die entsprechende Partei insgesamt nicht wählbar.

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a320cdr 14.12.2015, 06:26
206. Seltsam.

in diesem Artikel klingt es immer so, als wäre es von besonderer Bedeutung wie sich der Kandidat mit Merkel verträgt.
Läuft das in der CDU also tatsächlich so wie in der SED?
Dann ist ja auch klar, weshalb Merkel überhaupt Bundeskanzler ist.

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steffen.ganzmann 14.12.2015, 07:09
207.

Zitat von quoveritas?
[...] Das Land wird von eine Verwalterin regiert leider viel zu lange [...]
Das bringt das deutsche Dilemma voll auf den Punkt. Mit Deutschland hat Merkel ein gutes Lehen bekommen, jedoch der Lehnsherr fehlt ...

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Respekt voreinander 14.12.2015, 07:50
208. Die CDU kann sich von Merkel nicht reinigen

Mann hat Angst damit auch die Macht zu verlieren.
Das die CDU sich damit langfristig beschädigt ist der Partei egal .

Macht und pöstchen so lange erhalten wie es irgend geht.
Deutschland geht dabei über die wupper.

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herr wal 14.12.2015, 09:28
209.

Ich hab mal gelesen, in der Politik gäbe es eine Regel: Aufwärts immer, abi nimmer. Frau Klöckner war schon mal Königin, warum sollte sie MinisterPräsidentin werden wollen ? Kann sie selbst das wollen, können die RheinlandPfälzer es wollen ? Im Einklang mit dem geschätzten Konrad Adenauer kann nicht nachdrücklich genug gewarnt werden: keine Experimente. Lieber beim bewährten Alten bleiben und über die eine oder andere kleine Macke großzügig hinwegsehen.

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