Forum: Politik
CDU-Politiker Hirte: Ostbeauftragter wirft eigener Partei massive Fehler vor
Christian Spicker/ imago images

Migration, Mobilität, Klimaschutz: Mit ihrer Politik in diesen Feldern habe die CDU im Osten Wähler enttäuscht, sagt der Ostbeauftragte Hirte (CDU). Das habe die Europawahl gezeigt.

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yvowald@freenet.de 12.08.2019, 14:34
60.

Zitat von Peer Pfeffer
Wenn nun auf alle Besorgnisse des Ostens bezüglich Migration und Mobilität eingegangen und ganz genau zugehört wird, dann fühle ich mich als Westdeutscher allmählich von der Politik abgehängt. Warum soll man immer nur den AfD-affinen zuhören, aber nicht denen, die nicht Flüchtlinge als Feindbild haben, sondern eine neoliberal verzerrte Marktwirtschaft?
Diejenigen, die lediglich das Thema "Migration" diskutieren, haben in der Tat keinen politischen Weitblick.
Hier bei uns in Deutschland gibt es Reiche und Superreiche, die über ein Gesamtvermögen in Billionenhöhe verfügen. Diese Zahl ist für die meisten von uns zu abstrakt, um den Zahlenwert zu begreifen.
Diese Menschen mit Milliardenvermögen arbeiten bekanntlich nicht und häufen weitere Vermögenswerte an (Aktien- und Immobilienfonds und Auslandsvermögen), während wir für unsere kleinen Rücklagen keine Rendite mehr erhalten und unser Geld infolge der schleichenden Geldentwertung dahinschmilzt.
Andererseits brauchen wir in Deutschland junge und jüngere Leute, die unsere Bevölkerungslücken schließen. Gut so!

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der-junge-scharwenka 12.08.2019, 14:34
61.

Zitat von hausierer
im Gegensatz zu den restlichen weichgespülten Politikern in Deutschland...Gerade die " Ostdeutschen " haben sich noch ihr Bewußtsein für aufgezwungene Maßnahmen der Regierenden bewahrt, oder hat uns jemand danach gefragt, ob wir mit fast 2 Mio Einwanderern einverstanden sind, deren Herkunft kaum überprüfbar ist.. ??? .auch wenn Ostdeutschland nicht in dem Maße von Clans und Migration direkt betroffen ist: Sie wollen es eben nicht so weit kommen lassen, der Westen dient als abschreckendes Beispiel....ist doch absolut verständlich...Und Sozialismus kennen die Ostdeutschen aus leidvoller Erfahrung bereits seit Jahrzehnten, wir müssen uns erst noch dran gewöhnen....aber Mutti und ihre Medien arbeiten dran, dass es schneller geht...
Was heißt hier "aufgezwungen"... Freunden Sie sich mit der Tatsache an, dass die grundlegenden Entscheidungen eben doch von einem Großteil der Bevölkerung mitgetragen werden. Vielleicht nicht von allen und speziell von vielen Ostdeutschen nicht, aber eben doch von einem Großteil, und im Westen deutlich mehr als im Osten. Ich würde den willentlichen Verzicht auf Weltoffenheit und Humanität jedenfalls nicht als eine Leistung ansehen, auf die man stolz sein könnte. Und was die Migration angeht: "Kommt die D-Mark, bleiben wir, kommt sie nicht, gehn wir zu ihr!" Das war im Dezember 1989 auf Spruchbändern in der damaligen DDR zu lesen; ein Foto davon habe ich noch. Viele kamen tatsächlich. Ich würde Leute, die sich so verhalten haben, Wirtschaftsflüchtlinge nennen. Und Sie können sicher sein, dass "uns" in der alten Bundesrepublik seinerzeit auch niemand gefragt hat, ob wir mit "Einwanderern einverstanden sind, deren Herkunft kaum überprüfbar ist..." (Ihre Diktion).

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TscheffichheißeTscheff 12.08.2019, 14:35
62. Das hat damit zu tun,

Zitat von Vanagas
Da hat #9 ernstmoritzarndt wohl Majestätsbeleidung begangen das sich soviele Greta- Retter bemüßigt fühlen die Dame zu verteidigen. Währenddessen man sich in diesem Forum hier hemmungslos an Donald Trump abarbeiten darf. Tss, tss, tss!!!
dass die eine ein Teenager mit einem ernsthaften, alle angehenden Anliegen, aber ohne jede Machtposition ist, während der andere ein ü-70jähriger Mann ist, der kein einziges Anliegen außer sich selbst kennt, der sich aber in der mächtigsten Position überhaupt befindet. Muss man Ihnen das wirklich erklären?

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cum infamia 12.08.2019, 14:35
63. jeder wie er will

.. da sollte doch jeder bekommen, was er will : der Westen seine Migranten und der Osten eben keine. Alles wäre dann gut und man wird sehen, was daraus wird...

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usprof 12.08.2019, 14:43
64.

Zitat von hausierer
im Gegensatz zu den restlichen weichgespülten Politikern in Deutschland...Gerade die " Ostdeutschen " haben sich noch ihr Bewußtsein für aufgezwungene Maßnahmen der Regierenden bewahrt, oder hat uns jemand danach gefragt, ob wir mit fast 2 Mio Einwanderern einverstanden sind, deren Herkunft kaum überprüfbar ist.. ??? .auch wenn Ostdeutschland nicht in dem Maße von Clans und Migration direkt betroffen ist: Sie wollen es eben nicht so weit kommen lassen, der Westen dient als abschreckendes Beispiel....ist doch absolut verständlich...Und Sozialismus kennen die Ostdeutschen aus leidvoller Erfahrung bereits seit Jahrzehnten, wir müssen uns erst noch dran gewöhnen....aber Mutti und ihre Medien arbeiten dran, dass es schneller geht...
Mit wie vielen Einwanderern leben denn Sie so ganz persönlich? Wie viele haben Sie in ihrem ganzen Leben denn schon mal live gesehen?

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k70-ingo 12.08.2019, 14:47
65.

Zitat von hausfeen
... hätten schon lange getätigt sein müssen. Und zwar dort. Und zwar in signifikanter Höhe. Plastikrecycling, E-Mobil-Bau, Batteriefabriken und so vieles mehr. Dann hätten die Ostdeutschen davon Arbeitsplätze und ihre Vorbehalte wären gar nicht erst aufgekommen. Aus den alten Braunkohletagebaugebieten sollte man Seniorenparadies in schöner Landschaft machen. Ich wäre dabei. Coole Großstädte wie Berlin, Leipzig und Dresden sind auch nicht so weit davon. Chance vertan. Geld verloren, Wähler auch.
Nö. Warum?
Warum soll die Ostzone bevorzugt werden? Nur weil die Abgehängten und Hutbürger so laut krakeelen?

Die Zone ist schon 30 Jahre gepampert worden. Das ist mehr als vertretbar genug.

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k70-ingo 12.08.2019, 14:51
66.

Zitat von usprof
Mit wie vielen Einwanderern leben denn Sie so ganz persönlich? Wie viele haben Sie in ihrem ganzen Leben denn schon mal live gesehen?
Vor allem sollte der Mitforist gefragt werden, was ihm die Einwander konkret weggenommen, welche Mehrkosten sie ihm verursacht haben.

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Hukowski 12.08.2019, 14:52
67. Ohje-du Leichtgläubiger

Zitat von Gunter
Wenn man nicht möchte, dass so viele Migranten kommen (aktuell pro Jahr etwa 150000), und man dies als besonders wichtiges Thema ansieht, dann kann man nur AfD wählen, keine andere Partei möchte das unterbinden.
Der Afd sind die Migranten scheißegal. Der Afd geht es nur darum, unten zu nehmen-oben zu geben. Lesen Sie deren Programm, die Afd ist eine Art FDP in Springerstiefeln, wobei das Nazigehabe nur ein raffinierter Marketinggag ist.

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k70-ingo 12.08.2019, 14:53
68.

Zitat von yvowald@freenet.de
Diejenigen, die lediglich das Thema "Migration" diskutieren, haben in der Tat keinen politischen Weitblick. Hier bei uns in Deutschland gibt es Reiche und Superreiche, die über ein Gesamtvermögen in Billionenhöhe verfügen. Diese Zahl ist für die meisten von uns zu abstrakt, um den Zahlenwert zu begreifen. Diese Menschen mit Milliardenvermögen arbeiten bekanntlich nicht und häufen weitere Vermögenswerte an (Aktien- und Immobilienfonds und Auslandsvermögen), während wir für unsere kleinen Rücklagen keine Rendite mehr erhalten und unser Geld infolge der schleichenden Geldentwertung dahinschmilzt. Andererseits brauchen wir in Deutschland junge und jüngere Leute, die unsere Bevölkerungslücken schließen. Gut so!
Was haben Ihre Ausführungen zu den Superreichen jetzt mit dem Thema zu tun?
In der Ostzone gibt es keine Superreichen, und mit der dort hochgejazzten Migrationsthematik haben sie auch nichts zu tun.

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Hukowski 12.08.2019, 14:54
69. Ok

Zitat von cum infamia
.. da sollte doch jeder bekommen, was er will : der Westen seine Migranten und der Osten eben keine. Alles wäre dann gut und man wird sehen, was daraus wird...
Sie meinen, zuerst trennen, was nicht zusammen gehört und sich dann die Entwicklung dieser beiden Staaten anschauen. Klingt vernünftig.

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