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CDU-Politikerin Kramp-Karrenbauer: Merkels Nummer eins
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Wer folgt auf Angela Merkel? Wenn es klappt mit der Großen Koalition, könnte die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer nach Berlin wechseln - und sich für das Erbe der Kanzlerin empfehlen.

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Odde23 04.01.2018, 11:24
1.

Frau Kram-Karrenbauer steht für das, wofür auch Merkel steht. Auch wäre es kein Generationenwechsel sondern ein "Weiter so". Nein, Frau Kramp-Karrenbauer ist genau so wenig für die Nachfolge von Merkel geeignet, wie Frau von der Leyen.

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mullertomas989 04.01.2018, 11:25
2. Warum nicht mal ein SPDler?

Es darf auch gerne mal eine andere Partei den Kanzler stellen. Nur außer Olaf Scholz fällt mir hier niemand realistisches ein. Malu Dreyer und Stephan Weil haben auch einen angenehm sachlichen Stil, aber vermutlich kaum Ambitionen auf das Kanzleramt. Und wenn ich dann Olaf Scholz mit AKK vergleiche, ist die Sache klar. Da hätte Uschi von der Leyen noch bessere Chancen.

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K:F 04.01.2018, 11:29
3. Pippe Langstrumpfprinzip

Merkel macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Die CDU mit Merkels Osramklatschhasen werden wohl so blöd nicht sein, eine willfähige AKK zur Nachfolge von Merkel zu küren. Es wird Zeit, dass die CDU lernt, diejenigen zu küren, die über die besten Zukuftskonzepte verfügen und das den Menschen auch erklären wollen und können.

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Stefan_C 04.01.2018, 11:38
4. Wahlen gewonnen haben

Einen Satz sollte die SPD bei ihrer Wahlanalyse besonders berücksichtigen: "Aber die etwas spröde wirkende Saarländerin hat, was manche Parteifreunde, die sich zu höherem berufen fühlen, nicht haben: Wahlen gewonnen." Alle gescheiterten SPD-Kanzlerkandidaten der Vergangenheit konnten damit nicht aufwarten. Von daher sollte Malu Dreyer in Zukunft eine größere Rolle spielen (und Schulz sollte einfach zurücktreten).
Gut, die Merkel hatte vor ihrer BK-Kandidatur auch keine Wahl gewonnen, aber das zählt nicht wirklich ;).

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brux 04.01.2018, 11:39
5. Hinweise

Zitat von Odde23
Frau Kram-Karrenbauer steht für das, wofür auch Merkel steht. Auch wäre es kein Generationenwechsel sondern ein "Weiter so". Nein, Frau Kramp-Karrenbauer ist genau so wenig für die Nachfolge von Merkel geeignet, wie Frau von der Leyen.
Von der Leyen hat zwei Uniabschlüsse und spricht fliessend English und Französisch. Im Verteidigungsministerium zu überleben, ist auch etwas.
Für mich eine echte Alternative.

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hausfeen 04.01.2018, 11:40
6. Nach parteiinterner Lage dürfte Krampe nur Bauernopfer werden.

Selbst in puncto Geschlechterquote kommt sie gegen Spahn nicht an. Die AfD-Bots werden sie jetzt natürlich als Merkel light denunzieren. Dort rechts wartet man auf jemand, der die AfD als koalitionsfähig ansieht. Gahn ...

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mullertomas989 04.01.2018, 11:41
7. Ja, das stimmt

Zitat von Odde23
Frau Kram-Karrenbauer steht für das, wofür auch Merkel steht. Auch wäre es kein Generationenwechsel sondern ein "Weiter so". Nein, Frau Kramp-Karrenbauer ist genau so wenig für die Nachfolge von Merkel geeignet, wie Frau von der Leyen.
Wir brauchen dringend einen anderen Stil als den merkelschen! Es darf ja gerne weiter unaufgeregt und sachlich sein, aber wir brauchen an der Spitze unserer Regierung ganz selbstverständlich eine Person, die zupackt, die erkennt, was wichtig ist für das Land und dann entschlossen und vor allem mutig handelt! Letzteres geht Merkel völlig ab! Einzige Ausnahme war der September 2015 und da ist sie dann gleich übers Ziel hinausgeschossen.

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Stefan_C 04.01.2018, 11:41
8. AKK passt schon ganz gut ...

nur weil jemand, wie Jens Spahn, schöne postings/statements und viele talkshow-Auftritte hat, macht ihn das nicht zum Kanzleraspiranten. Gewonnene Wahlen und Regierungserfahrung (als MP) sind eine andere, höhere Liga.

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lumpazivagabundus2017 04.01.2018, 11:43
9. Bloß nicht

Ich habe von der ganzen "Frauenpower" so was die Nase voll.
Spahn oder sonst keiner. Aber wie man Merkel kennt, wird sie erst einige über die Klinge springen lassen.
Mal schaun, wie sich die CDU u vor allem die CSU verhalten.
Es darf NUR ein ausgewiesener Merkelkritiker ran...Auf jeden Fall würde sie diese Personalie sehr der AfD nützen.

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