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CDU-Vorsitz: Wer folgt auf Angela Merkel?
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Angela Merkel tritt als CDU-Vorsitzende ab. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer und Bundesgesundheitsminister Spahn wollen sie beerben. Auch andere Namen werden gehandelt. Die möglichen Nachfolger im Überblick.

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johannes-kh 29.10.2018, 17:58
90. Hallo Gehirn!

Der Bedarf an weiblichen Spitzenkandidaten ist wohl für die nächsten Jahre erst einmal gedeckt.

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pnegi 29.10.2018, 17:59
91. Persilschein...

Nun, der Einzige, der von den Dreien ein Approval der Bilderberger hat, ist doch wohl Jens Spahn? Oder? Frau Vd Leyen hat wohl auch eines, aber die hat sich in letzter Zeit zu offensichtlich unmöglich gemacht. Und HR Merz? Ist das nicht der, welcher von Merkel abserviert wurde. Will man den jetzt echt nochmal recyceln?

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kaiservondeutschland 29.10.2018, 18:00
92. Wirtschaftsliberal wäre gut

Nach sozialistischen Jahren mit quasi Rot-Rot-Grün in der Regierung wäre ein Regierung hilfreich, die Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit rettet, bevor es zu spät ist.
R2G kann zwar Google als Investor verjagen, aber keine Arbeitsplätze schaffen, von denen die Leute auch leben können. https://www.morgenpost.de/kolumne/article215665397/Berlin-macht-sich-laecherlich.html

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spiegelneuronen 29.10.2018, 18:04
93. Spielverderber - Dalli-Klick

Zitat von enfield
Aber Ihnen ist schon klar, dass es um den CDU Parteivorsitz geht? Wenn Sie kein CDU-Mitglied sind, sind Sie da eh raus und wenn Sie eins sind, werden Sie bald die Kandidaten einfach wählen können - ganz ohne Bilder-Klicki-Klacki.
Lassen sie doch SPON-Forenteilnehmern auch mal ihre Freude. Hans Rosenthal hätte vermutlich auch seine Freude daran.

Wir haben doch auch als Wähler einen Wahlkampf zwischen Martin Schulz und Jean-Claude Juncker miterlebt, obwohl es gar keine Wahl gab sondern die Position per Ernennung besetzt wird. Warum gibts die Gaudi nur für Politiker?

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appenzella 29.10.2018, 18:04
94. Nehmt

den Schleswig-Holsteiner, der hat gerade bewiesen, daß er Vetternwirtschaft so gut beherrscht wie jede/r andere.
Und er hat ein unvebrauchtes Gesicht, was angeblich sehr wichtig ist.
Bei Uschi aus Niedersachsen, die mit dem Doktortitel, dem gesponsorten, kann man ästhetisch sicher nachhelfen. Kräftig straffen, die Haut, und man benötigt keinen photo-shop mehr fürs Wahlplakat.
Wofür sie steht? Na, dafür, daß alles bleibt, wie es ist. Das hat bei A. Merkel schließlich auch 18 Jahre funktioniert.
Ja Grüezimo
der appenzella

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Papazaca 29.10.2018, 18:04
95. Mein Favorit: Oliver Welke von der Heute-Show

Das würde nach der humorfreien Merkel ein guter Wechsel sein.
Außerdem versteht er was von Fußball. Aber das wichtigste: Wir hätten wieder was zu lachen. Welke ist klar der beste Vorschlag. Sieht das auch die CDU so ?

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kael 29.10.2018, 18:06
96. Potentieller Kandidat Merz?

Ich halte es für peinlich und gleichzeitig für vielsagend, falls die CDU tatsächlich darauf angewiesen sein sollte, ihre Parteivorsitzenden oder Kanzlerkandidaten von außen requirieren zu müssen. Denn damit räumt sie ein, kein qualifiziertes und auch wählertaugliches Spitzenpersonal in ihren Reihen präsentieren zu können.

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Klaugschieter 29.10.2018, 18:06
97. Und bitte keine Selbstdarsteller

Zitat von isi-dor
Nichts braucht die Union jetzt mehr, als ein junges, gebildetes, unverbrauchtes neues Gesicht, das unser Land voran bringt, jenseits aller Hass- und Spaltungspropaganda. Die Zeit der Altherrenriege ist hoffentlich vorbei. Es muss doch da Leute geben, auf die das zutrifft. Bitte keine 50, 60, oder 70jährigen mehr!
Und bitte keine Selbstdarsteller wie Jens Spahn.
Auch wenn er der Wunschkoalitionspartner für FDP-Chef Lindner wäre, ist Spahn nicht der Richtige. Dann würde nur die unsägliche neoliberale Politik der letzten schwarz-gelben Regieruzng fortgesetzt.
Die CDU hat bestimmt noch andere, die sich eignen - Fraktionschef Ralph Brinkhaus zB. oder Bernd Althusmann aus Niedersachsen.
Bisher hatte ich auch Daniel Günther für einen geeigneten Kanzlerkandidaten gehalten. Aber der hat gerade ein Vetternwirtschaftproblem in seiner Staatskanzlei. Das ist sehr schade. Aber Leute, die ihre eigenen Verwandten mit Posten begünstigen, kann man nicht zum Kanzler machen.

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s.l.bln 29.10.2018, 18:06
98. Um Himmels Willen

Jetz graben sie den Merz wieder aus, der noch vor ein paar Jahren damit geprahlt hat, früher mit Kumpels linke Jugendliche zusammengeschlagen zu haben?
Und weil das nicht reicht, dann auch noch den Spahn, der Operationen für Ältere unrentabel findet und meint, der Pflegenotstand würde sich in Luft auflösen, wenn Pfleger einfach nur mehr arbeiten?
Da kann einem ja Angst und Bange werden, zumal es eine neoliberale Wirtschaftslobbypartei bereits gibt.
Wäre der Merkel die kurzzeitige Aufnahme der Flüchtlinge 2015 nicht so brutal vor die Füße gefallen, müßte die CDU erkennen, daß grade die unter Merkel vollzogene Modernisierung der Union viele Jahre lang Zustimmungswerte auch unter SPD-und Wechselwählern gebracht hat, von denen sie sonst nur hätte träumen können.
Eine Rückbesinnung auf neoliberale, reaktionäre Politik, wie es sie unter Spahn oder Merz gäbe, wär vermutlich kein Erfolgsmodell für die breite Masse.
Das wird spätestens dann klar, wenn man sieht, daß die Union grade mehr Stimmen an die Grünen verliert als an die AFD. Das hat zuletzt selbst die CSU Oberen nachdenklich gestimmt.

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bs2509 29.10.2018, 18:07
99. Die Nachfolge in der CDU

ist zur Frage für die Bürger/Innen geworden.
Wer sich diese Kandidaten-Riege einmal in Ruhe zu Gemüte führt, wird sejr schnell erkennen, das das Deutsche Volk nicht auf eine Kanzlerin Merkel bauen konnte.
Mit ihr gab es "keine Mehrwertsteuer-Erhöhung" mit ihr gab es "Keine PKW-MAUT" und mit ihr wurden die Diesel-Besitzer über's Ohr balbiert.
So weit so schlimm, aber wer jetzt die Ober-Lobbyisten-Riege in Amt und Würden bringen will, d. h. einen Jens Spahn oder den "BLACKROCK- PRINZEN" Merz, ein Hedgefond-Manager vor dem Herrn, der wird den Ausverkauf des Sozielstaats, entweder mitwählen oder erdulden müssen.
Nichts ist dann schlimmer als diese Herren, die der Figur des "DARTH VADER" sehr nahe kommen.

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