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Chemiewaffen in Syrien: "Le Monde"-Blutproben bestätigen Sarin-Einsatz
REUTERS

Das syrische Regime setzt Sarin im Kampf gegen die Aufständischen ein. Das hat die Untersuchung von Proben ergeben, die Reporter der französischen Zeitung "Le Monde" aus dem Land mitgebracht haben. Es ist eine wichtige unabhängige Bestätigung für den Einsatz von Chemiewaffen.

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done73 28.06.2013, 13:54
1. Lächerlich

einfach nur lächerlich

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omop 28.06.2013, 14:05
2. Dann sollte der Westen...

aber möglichst schnell die Waffenlieferungen an die Rebellen einstellen..oder stand auf der Probe drauf ich komme vom Regime lach...

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basty213 28.06.2013, 14:10
3. Obama?

Also wenn die Usa nicht den letzten Funken Würde verlieren wollen, müssten sie eigentlich sofort intervenieren, da sie angekündigt haben, in den Bürgerkrieg aktiv eingreifen zuwollen, wenn Chemie/Biowaffen eingesetzt würden. Das wird bestimmt ein diplomatisches Fiasko mit Russland und China nach sich ziehen, wenn es wirklich soweit kommt. Dadurch könnte es zu einem echten Krieg in Syrien kommen, in dem der alte Konflikt der Supermächte neu aufflammen könnte.

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flyahead 28.06.2013, 14:10
4.

Oh nein. 13 betroffene, einer tot. Jetzt reichte..aber die 100000 schon gestorbenen Menschen sind egal..und wer die Aufständischen sind ist wohl auch egal?! Los, schafft ruhig einen weiteren instabilen Gottesstaat u dann zerbomt ihn später wieder wie Afghanistan. Die Menschen lernen auch nichts mehr durch Geschichte.

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Dramidoc 28.06.2013, 14:10
5. xxx

Zitat von sysop
Das syrische Regime setzt Sarin im Kampf gegen die Aufständischen ein. Das hat die Untersuchung von Proben ergeben, die Reporter der französischen Zeitung "Le Monde" aus dem Land mitgebracht haben. Es ist eine wichtige unabhängige Bestätigung für den Einsatz von Chemiewaffen.
Für diese Untersuchung hat man nun Monate gebraucht? Hätten die Blutproben Sarin enthalten, dann hätte man sie nicht im Handgepäck der Journalisten transportieren können. Das gilt übrigens für alle Blutproben, egal ob für Bluttfettwerte oder durch Gifte belastete. Zudem fehlt den Journalisten wie vielen dieser Zunft das nötige Wissen wie man verseuchten, verstrahlten oder vergifteten Gegenständen umgeht.
Die Analyse von Blutproben dauert auch keine Monate, sondern es kann binnen von ein max. zwei Wochen geklärt werden, ob eine Vergiftung vorliegt. Das ist einfach unglaubwürdig.
Ich war einmal ABC-Soldat.

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nifl 28.06.2013, 14:10
6.

Stellt sich nur die Frage, warum Assads Regime Chemiewaffen in so geringem Maße einsetzt. Sie haben die nötigen Mengen, um in großem Stil gegen die Aufständischen vorzugehen, beschränken sich jedoch auf kleine Einsätze.
Es erscheint mir nicht logisch dies zu tun, es sei denn das Regime möchte testen, wie weit es gehen kann, bis der Westen größere Konsequenzen, als nur Waffenlieferungen, in Betracht zieht.

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tyskie 28.06.2013, 14:14
7.

Und wer soll den Humbug glauben?

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Pinsel 28.06.2013, 14:14
8. Gottchen ...

Gottchen, wenn man lange genug sucht, findet man wahrscheinlich Sarin in der Muttermilch jeder dritten Frau. Es lebe die Messtechnik. Aber bitte, wenn die Franzosen es unbedingt wollen, dann sollen sie eben in Syrien einmarschieren und dort einer Glaubensgruppe ihrer Wahl zum Sieg verhelfen. Frei und unabhängig wird dort deshalb niemand ... und die übernächste Schlagzeile steht dann auch schon fest: "Heute wurden wieder drei franz. Soldaten bei einem Selbstmordattentat nahe Damaskus getötet."

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AbuHaifa 28.06.2013, 14:14
9.

Zitat von sysop
Das syrische Regime setzt Sarin im Kampf gegen die Aufständischen ein. Das hat die Untersuchung von Proben ergeben, die Reporter der französischen Zeitung "Le Monde" aus dem Land mitgebracht haben. Es ist eine wichtige unabhängige Bestätigung für den Einsatz von Chemiewaffen.
Woher wissen die Journalisten, dass die Regierung das Gas eingesetzt hat? Weil die Nusra-Rebellen ihnen das erzählt haben oder waren sie selbst beim angeblichen Angriff dabei?

In der Türkei werden zwei Qaida-Leute mit Sarin gefunden, in Bagdad werden drei Giftküchen hochgenommen, die syrische Armee findet in Homs Behälter mit den Gas. Aber unter Verdacht steht natürlich wie immer die syrische Regierung.

Hinsetzten und journalistische Sorgfaltspflicht walten lassen.

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