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Chemnitz: Bundesregierung verurteilt Hetzjagden auf Ausländer
DPA

Die Bundesregierung reagiert mit scharfen Worten auf die Ausschreitungen in Chemnitz. Den Versuch, Hass auf Straßen zu verbreiten, nehme man nicht hin, sagte Regierungssprecher Seibert.

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littletruth 27.08.2018, 12:33
1. Ach nee...

..erwacht so langsam das bisher fast blinde rechte Auge? Längst fällig wäre das schon.

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Ottokar 27.08.2018, 12:33
2. Die Bundesregierung

hat doch erst diese Probleme geschaffen. Die Minister und sonstige die sich dazu äussern, sollten doch aus ihren Luxuswohnungen ausziehen und für eine bessere Durchmischung in den Problem Vierteln sorgen.

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bschmid66 27.08.2018, 12:34
3. Durchgreifen!

Statt nur zu reden sollte man endlich mal gegen die braune Pampe, mit allen Mitteln des wehrhaften Rechtstaates, durchgreifen! Man fühlt sich ja in unserer Demokratie nicht mehr sicher!

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Helina 27.08.2018, 12:34
4. Rostock Lichtenhagen, Hoyerswerda...

Staat und Zivilgesellschaft müssen endlich wieder gemeinsam daran arbeiten, dass keine rechtsfreien Räume entstehen wie Anfang der 90er. Der Staat ist dazu da die Sicherheit der Einwohner zu gewährleisten, und zwar nicht nur der Deutschen. Und die Bürger müssen eine offene gesellschaftliche Stimmung schaffen, in der der Mob keine Chance hat! Meine Güte, wo sind wir gelandet.

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jjcamera 27.08.2018, 12:36
5. Schall und Rauch

Mit scharfem Worten lässt sich leicht reagieren, mit scharfen Taten eher nicht. Fast täglich ist jemand empört. Aber Empörung ist keine politische Einstellung und schon gar keine politische Strategie. Empörung ist ein Zeichen von Schwäche und dem Unvermögen, das, was einen empört, zu ändern.

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Benefranz2 27.08.2018, 12:36
6. Die Hutbürger schlagen zu

Im wahrsten Sinne des Wortes. Mann sollte Herr Reul jetzt mal fragen, ob das jetzt das Volksempfinden ist, das er meinte. P.S: Jetzt werden die AFD-Bots hier sturmlaufen, dass natürlich die Ausländer oder ausländisch aussehende Bürger selbst Schuld seien. Und der Journalist, der das gefilmt hat. Schließlich verletzt er ja die Privatsphäre des Mobs.

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Papazaca 27.08.2018, 12:40
7. Mangel an Informationen fördern Verschwörungstheorien

Bisher hat die Polizei noch nicht mitgeteilt, wer die Tatverdächtigen sind. Inzwischen kursieren im Internet Gerüchte von einem zweiten Toten. Das hat die Polizei dementiert. Trotzdem sollte die Polizei ausreichend informieren. Ihre bisherige Zurückhaltung erinnert an Köln. Das macht alles nur noch schlimmer und fördert Verschwörungstheorien, weil viele das Gefühl haben, die Polizei verheimliche etwas.

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tinnytim 27.08.2018, 12:42
8.

Gestern war bei Wikipedia die Ausschreitungen von Rostock Lichtenhagen der Artikel des Tages.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen
Offensichtlich hat sich seit dem weder in den Köpfen einiger Menschen viel entwickelt, noch ist das Abendland untergegangen.

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berther 27.08.2018, 12:46
9. "Scharfe Worte"..

...allein reichen nicht aus, um diese Rechtsextremisten einzudämmen.
Taten müssen her!
Und diese Taten müssen verhindern, daß solche Leute je wieder für andere menschen eine Gefahr bilden.
Angefangen bei dieser sog. "Partei", die ihre Anhänger zu solchen Pogromen aufruft, ohne sich um Recht, Gesetz oder Moral zu scheren.
Verhindert ein Viertes Reich!

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