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CSU: Söder schließt Atommüll-Endlager in Bayern aus
Britta Pedersen/DPA

Drückt sich Bayern davor, hoch radioaktiven Atommüll zu lagern? Markus Söder zufolge sei die Beschaffenheit des Gesteins im Freistaat entscheidend - das sei weniger sicher als etwa jenes in Gorleben.

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quark2@mailinator.com 08.07.2019, 17:32
100.

Blühende Landschaften ... naja, eher strahlend schöne. Ich gehe jede Wette ein, daß der Osten am Ende den Atommüll der alten Bundesrepublik haben wird. Frau Merkel hat ja als Umweltministerin schon Grandioses geleistet, als sie damals das ungeordnete Abkippen zigtausender Fässer unklaren Inhalts in einen nur teilweise aufgeklärten Salzstock genehmigte, gegen den Rat von Fachleuten. Auch in Greifswald lagern Fässer aus DE West. Immer her damit, hier wohnt eh keiner mehr, der noch wichtig wäre.

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jogola 08.07.2019, 17:33
101. Ich würde ihnen raten

Zitat von knuty
Mir fällt als erstes Sachsen ein, denn da sind ja die alten Urangruben der Wismut.
jeden Vorschlag bei floodmap.net zu prüfen. Bei mir erscheinen immer 397 Meter voreingestellt, das ist natürlich wenig wahrscheinlich.

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rigoh 08.07.2019, 17:33
102. Den billigenStrom

wollte jeder ,nur den Dreck sollen andere haben.

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fox69 08.07.2019, 17:35
103.

Zitat von marcnu,
Das Gorleben sicherer ist als andere Standorte ist, muss daher immer als Begründung herhalten.
Gorleben ist der Standort, über den am meisten bekannt ist. Damit ist das erstmal das Maß der Bewertung, Standorte, die offensichtlich schlechter sind, braucht man logischerweise nicht weiter betrachten. Ob es einen besseren Standort gibt, könnte die Suche zeigen - wobei ich bezweifele, dass die Suche ein Ergebnis liefern soll.

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MT98 08.07.2019, 17:36
104. Ich verstehe die Aufgaben-Stellung nicht.

Es gibt auf der ganzen Erde keinem Ort, welcher sicher ist. Warum wird nicht dieser Atommüll dort überirdisch abgelagert, wo er entstanden ist. In Tschernobyl hat eine deutsche Spezialfirma eine entsprechende Haube gefertigt, welche keine Strahlung durchlässt. Im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen, könnten spezielle Firmen auch sehr schnell an das strahlende Material kommen, was in der Tiefe nicht funktioniert. Wir alle sollten doch wissen, dass das schwach strahlende Material in Gorleben enorme Probleme bereitet um es „umzulagern“.

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ex-optimist 08.07.2019, 17:37
105. Überheblichkeit oder Naivität?

Zitat von Fricklerzzz
... Das Material liegt dort ~ 200 Mio Jahre ungestört. ....
Nur Traumtänzer können ernsthaft an eine solche Vorhersage glauben. Nicht mal die nächsten 100 Jahre sind seriös vorhersagbar.

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cvdheyden 08.07.2019, 17:39
106. Warum Unterirdisches Endlager??

Endlager unterirdisch sind per se Unverantwortlich!! Denn wenn der Menschen in 200 Jahren eine Technologie entwickelt, die Atommüll so "bearbeitet", dass er nicht mehr so gefährlich ist, dann kommt man an den Kram nicht mehr dran.
Es ist ganz klar, dass dieser Müll grundsätzlich oberirdisch zu lagern ist. Auch Chemieabfälle übrigens! Wir tun den nachfolgenden Generationen keinen Gefallen wenn wir alles unter die Erde bringen. Also oberirdisch und gut bewacht, das sind wir den Kindern und Kindeskindern schuldig.

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novasun 08.07.2019, 17:40
107. Die Beste Lösung

Wär ein Lager in dem der Müll rückholbar wäre. Denn über die Gesamtzeit wird es kein sicheres Lager geben. Nur könnten dann so Spinner wie von der AFD wenn sie denn mal wieder ans Steuer kämen (wir sprechen hier über eine so lange Zeit - da wäre auch so etwas möglich) da ran kommen... Und schmutzige Bomben sind halt auch Bomben...

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cvdheyden 08.07.2019, 17:40
108. Bundesländer

Zitat von hwmueller
Hätt doch der Strauss bei Wackerdorf auch so entscheiden. Es wären dem Nachkriegsdeutschland einige böse Bilder erspart geblieben. Nein, die grössten Einheizer für die Kernenergie, die Unionsparteien, darf man nicht so ohne weiteres davon kommen lassen. Wie wäre es mit den Salzbergwerken in Bad Reichenhall? Oder ein Tunnel unterhalb der Zugspitze? Oder einfach tiefer tragen. Bayer, steht zu deiner Verantwortung!
Die anderen Bundesländer werden es hoffentlich genauso wie die CSU behandeln, alles andere wäre kompletter Mist.

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leontion 08.07.2019, 17:41
109. Gute Idee

Zitat von zeroo_
Wasserstoff ist das Mittel der Wahl. Windparks müssen immer wieder mal abgeschaltet werden, auch wenn eine steife Brise weht, weil das Stromnetz überlastet ist. Hier können gerade Energiespeicher ins Spiel kommen und Windstrom in Wasserstoff umgewandelt werden. Wasserstoff lässt sich auch entsprechend transportieren, es gibt also nicht das Problem mit den Leitungen wie beim Strom.
Den gespeicherten Wasserstoff kann man in stillgelegten Kohlekraftwerken verbrennen und damit die vorhandenen Generatoren und die umliegende Infrastruktur weiter nutzen. Die Umstellungskosten halten sich dann in Grenzen.

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