Forum: Politik
CSU und CDU: Frieden? Na gut.
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Zwang zur Zusammenarbeit: Nach 18 Monaten Streit um die Flüchtlingskrise treffen sich Kanzlerin Merkel und CSU-Chef Seehofer samt Gefolge zum Versöhnungsgipfel. Friedensbeschleuniger ist: die SPD.

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tulius-rex 05.02.2017, 15:15
1. seit 2 Jahren

Seit 2 Jahren attackiert die CSU wieder besseren Wissens aus rein populistischen Gründen die Kanzlerin. Nun droht der Machtverlust. Die CSU sollte deshalb dringend in die Opposition. Überdies ist der politische Gegner nicht die SPD sondern die braun-klein-karierte AfD.

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akarsu0 05.02.2017, 15:19
2. Ein Schwätzer

ist sie Herr Seehofer. Für so vieles hat er sich stark gemacht, so vieles versprochen und was ist am Ende bei raus gekommen?
Nichts. Die CSU ist eine unnötige Partei die kein Mensch braucht. Umsetzen können die sowieso nichts. Solange Mutti dagegen ist wird der kleine Horst schon gehorchen, auch wenn er manchmal quengeln tut.

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Kurt Kraus 05.02.2017, 15:20
3. Sehr gewagte Prognose

Geschlossenheit ist in SPD sehr kurzlebig, das wissen wir seit bald 150 Jahren. Aber vielleicht ist die Zeit bis zur Wahl kurz genug.

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K:F 05.02.2017, 15:22
4. Es geht um Macht

um die Zukunft der Bevölkerung geht es nicht. Das ist das Problem der CDU/CSU. Nach der Wiederwahl geht die CSU Einfältigkeit weiter. Diese Union kümmer sich so intensiv nur um sich selbst, dass es eifach keinen Blick für die Bevölkerung hat.

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reflektiert_ist_besser 05.02.2017, 15:22
5. Csu

die CSU macht sich doch komplett lächerlich. Seit Jahren ist sie in der Regierung. Morgens beschließt sie was in der Regierung, 10 Minuten später bekämpft sie das im Fernsehen. Droht der Regierung, in der sie sitzt und mit abstimmt mit dem Verfassungsgericht. Heuchlerischer geht es nicht mehr.

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reflektiert_ist_besser 05.02.2017, 15:32
6. kein Koalitionsvertrag

sie sagt Seehofer immer: kein Koalitionsvertrag ohne Obergrenze? Und die CDU sagt: es wird keine Obergrenze geben. Damit ist ja wohl eine gemeinsame Koalition zwischen CDU und CSU ausgeschlossen.
Oder kommt es wie bei der PKW-Maut? Merkel: "Mit mir wird es keine PKW-Maut geben". Tritt sie jetzt zurück?

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Paul Ka 05.02.2017, 15:32
7. Merkel zum Rapport bei zahnlosen Löwen

Wie tief muss man eigentlich als Kanzlerin sinken, um sich etwa eineinhalb Jahre lang von einem Provinzfürsten namens Seehofer am Nasenring durch die Polit-Arena ziehen zu lassen und dann auch noch extra nach München zu fahren, um sich vor die Klasse (der CSU) zu stellen um Abbitte für die begangenen "Fehler" zu leisten. Keine einzige der vielen Drohungen Richtung Merkel hat Seehofer letztlich wahr gemacht - und ist als bayerischer Löwe gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Es war eigentlich von Anfang an klar, dass es Seehofer nicht im Kreuz hat, seine Drohungen auch umzusetzen. Ihm ging es in erster Linie um das unwürdige Schauspiel - und Kanzlerin Merk musste wohl oder übel mitspielen und alles über sich ergehen lassen. Wenn nun die CSU einstimmig für Merkel als Kanzlerin eintritt, dann ist das auf gut deutsch scheinheilig - und glaubt kein Mensch. Der Wähler durchschaut das längst und reagiert entsprechend - Martin SchulzIm lässt grüßen ! Im tiefsten Inneren würden die CSUler Merkel wohl lieber heute als morgen in die Wüste schicken, aber das trauen sie sich nicht. Die bayerischen Löwen werden regelmäßig zu Schnurrekätzchen, wenn es wirklich drauf ankommt ! Es ist die Feigheit vor dem Freund !

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mediendienst 05.02.2017, 15:32
8. Wo schon längst Hass regiert, wird auf Einheit, auf Union gemacht.

Und zwar nur wegen den kommenden Wahlen. Für den Machterhalt, wird alles unternommen.

Das Macht die Union so alt: kaum mehr Ideale. Außer dem eigenen Macherhalt.

Wahrscheinlich geht sich nach der Wahl nur SPD UNION aus. Wieso dann wenigstens nicht mit einem neuen Kanzler? 16 Jahre Merkel sind zu viel.

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kospi 05.02.2017, 15:38
9.

Merkel sollte endlich mal Mut beweisen und sich von der sog. Schwesterpartei CSU trennen. Wer nämlich solche "Freunde" wie Seehofer hat braucht keine Feinde mehr.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es jede Menge CSU-Wähler in Bayern gibt, die mit fliehenden Fahnen zur CDU überlaufen würden, wenn sie denn könnten.

Dann wäre die CSU endlich da, wo sie hingehört, eine kleine überbewertete Provinzpartei ohne Macht und Einfluss.

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