Forum: Politik
Cyberattacke auf Bundestag: Abgeordnete fühlen sich nach Hacker-Angriff alleine gelas

Auf das Datennetz des Bundestages hat es eine offenbar schwerwiegende Spähattacke gegeben - die Abgeordneten sind verunsichert. Von der Parlamentsverwaltung sehen sie sich schlecht informiert.

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Bueckstueck 20.05.2015, 15:53
1. Verständlich

Es könnten ja unangenehme Dinge zu Tage treten. Etwa wie oft und wohin die Damen und Herren während der Arbeitszeit so surfen. Oder welche Lobbykreise ihre Bestellungen per Mail einreichen... :D

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kanadasirup 20.05.2015, 15:56
2.

Hat de Meziere nicht vor Kurzem mehr Eigenverantwortung in Sachen Sicherheit von den Bürgern gefordert?

Könnte man ja mal bei den Abgeordneten anfangen.

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m76 20.05.2015, 15:57
3. Ohhh, die Armen

Die Masse der Bevölkerung in diesem Land fühlt sich von den Abgeordneten des Bundestages allein gelassen. Da müssen die Herrschaften jetzt wohl durch...

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mloehrer 20.05.2015, 15:57
4. Lasst mich raten

Lasst mich raten, haben die Windows95 oder schon Windows98? Mal sehen was die Experten gleich auf dem Bild erkennen.

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AugustQ 20.05.2015, 15:58
5. Innenminister

Ironie On: unser Innenminister hat doch gerade erst gemahnt:
De Maizière beklagt "digitale Sorglosigkeit"

so lautete die Überschrift hier auf SPON.

Ironie Off.

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elizar 20.05.2015, 15:58
6. sehr gut!

Politiker bewegen sich immer erst dann bei unbequemen Themen, wenn sie selber betroffen sind.
Ich finde zwar einerseits die Spionage nicht gut, andererseits bin ich aber froh, dass es zur Abwechslung mal die "Richtigen" getroffen hat. Also die, die Gesetzgebungsgewalt und Aufsichtspflichten bzw. -rechte haben.

Auf geht´s! Ihr habt was zu tun.

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merlin 2 20.05.2015, 15:59
7. Ohhhhhhhh, Pech!

So oder so ähnlich fühlen sich Millionen Bundesbürger, die täglich ausspioniert werden.
Nichts besonderes im deutschen "Neuland"!

Statt verärgert oder verunsichert zu sein, sollten sich die Herrschaften mal um den allgemeinen Schutz kümmern, dann geht es Ihnen automatisch gleich mit besser.

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vox veritas 20.05.2015, 15:59
8.

"Er riet dazu, dass "jeder Abgeordnete vorsichtig bei seiner E-Mail-Kommunikation" sein solle. "Ich vermeide es möglichst, vertrauliche Dinge per Mail zu kommunizieren".

Da ist wohll jemand aus dem Elfenbeinturm gefallen. Willkommen in der echten Welt.

" Linken-Abgeordnete Stefan Liebich glaubt aber grundsätzlich nicht an die Sicherheit der Bundestagsnetze: "Ich persönlich habe den mir zur Verfügung gestellten Rechner von Beginn an nicht genutzt. Ich verwende für vertrauliche dienstliche Korrespondenzen einen E-Mail-Anbieter außerhalb des Bundestagsnetzwerks"

Als ob private Anbieter sicherer oder immun gegen Angriffe wären.

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pevoraal 20.05.2015, 15:59
9. war absehbar

wir brauchen dringed eigene nicht mit Hintertüren versehene Betriebssysteme um diese Angriffe vieleicht nicht ganz verhindern aber zumindest einschränken. Aber wie es aussieht ist das politisch sowieso nicht gewollt.

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