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Debatte in den USA: Wie hart darf man Trump attackieren?
DPA

Donald Trump pöbelt, droht, beschimpft seine Gegner, doch wenn die sich wehren, ist er beleidigt. Nach Attacken auf Trump-Anhänger beginnt nun eine Debatte: Welcher Protest ist moralisch vertretbar - und zeigt Wirkung?

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Allein-Unter-Welpen 26.06.2018, 13:25
1. Peter Fonda Tweet

zeigt welche Doppel-Moral bei der politischen "Linken" in den USA herrscht. Roseanne Bar war dagegen ja geradezu harmlos... .

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nano-thermit 26.06.2018, 13:26
2. Trump pôbelt und ist beleidigt und und und

Ich finde das richtig, es stimmt auch. Ich staune nur wie die Presse bei kriegseinsätzen wie die 100+x Raketen auf Syrien, applaudiert. Ich staune auch wie leise der Spiegel gegen Trump schimpft und mahnt sobald er in Israel mit den Rechten hardlinern nur verbrannte Erde hinterlässt. Kurzum, Trump ist doof, aber nur nicht wenn er im Sinne der NATO oder Israels ohne jegliche uno Resolution vorgeht? Ist das nicht sehr verlogen?

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two-wheels 26.06.2018, 13:28
3. Es gibt da ein schönes Sprichwort

"Diskutiere niemals mit einem Idioten, er wird dich auf sein Niveau herabziehen."
Ganz so dumm sind diese Kerle nämlich auch nicht. Abtropfen lassen, das macht den Gegner wütend.

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herbert 26.06.2018, 13:29
4. In Deutschland gibt es das Buch ! Einmaleins des guten Tons

Die zuständigen Behörden sollten es in Englisch übersetzen und unserem Donald auf den Tisch legen !
Was man in dem Buch schriftich nicht begreift ist mit Bildern erklärt.

Auf gehts Donald !

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bigroyaleddi 26.06.2018, 13:34
5. Wer rumpöbelt, darf sich nicht wundern ...

... wenn heftig zurückgepöbelt wird. Wenn man dann beleidigt ist, zeigt das dann auch jedem ihm noch so ihm positiv Gegenüberstehenden, dass dieser Mensch schlechte Umgangsformen hat und - vorsichtig ausgedrückt - sehr unhöflich ist. Was erwartet Trump eigentlich? Akzeptiert er nur die totale Unterwerfung?

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meister_proper 26.06.2018, 13:40
6. Wenn die Demokraten

diese Regierung weiterhin mit Samthandschuhen anfassen, dann büßen sie mehr als nur ihre Glaubwürdigkeit ein. Die Bürger haben genug von dieser weichgespülten Elite in Washington, welche den Status-Quo über alles stellt - deshalb haben sie Trump überhaupt erst gewählt. Nur vertritt er nicht ihre sondern ausschließlich seine eigenen Interessen. Die Demokraten müssen mit progressiven Gegenpositionen kontern und dem Wähler eine echte Alternative bieten. Dann können sie im November die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus gewinnen. Trump bleibt dann eigentlich nur noch rechtzeitig abzudanken oder eine Amtsenthebung (mit anschließendem Strafverfahren und Knast) zu riskieren.

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Listkaefer 26.06.2018, 13:40
7. Trumps vulgäre Pöbeleien ...

... unverschämte Lügen und weitere Primitivitäten verlangen eine Antwort. So einem Trampel darf man keinen Respekt erweisen. Er darf mit diesen Methoden keinen Erfolg haben. Die normalen Amerikaner müssen merken, welchen Imageverlust Trump ihrem einstmals großen Land weltweit zufügt. Diese Restaurantaktion ist ein gutes Mittel.

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CriticalPost 26.06.2018, 13:41
8. Der Kampf und die zivilen Umgang mit Populisten ist bereits verloren

Es wird Zeit das die Moderaten Kräfte endlich lernen zu kämpfen. Hier und jenseits des Atlantics.
Jemand hetzt gegen Familien, leuchtet seinen Umgang mit eigener Familie aus. Jemand hetzt gegen Unternehmen? Schaut womit er sein Geld verdient. Jemand hetzt gegen Rasse? Woher kommt er was liegt in der Vergangenheit der Familie? Bigotterie muss öffentlich gemacht werden.
Nutzt Humor, nutzt Satire, greift an statt die andere Wange hinzuhalten.

All das geht ohne Lügen und all das geht ohne dumme Polemik.
Es wird Zeit in die offensive zu gehen.

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Gmorker 26.06.2018, 13:43
9. Doppelmoral

"...zeigt welche Doppel-Moral bei der politischen "Linken" in den USA herrscht." - diese Doppelmoral findet sich aber doch auch auf beiden Seiten. Die Republikaner haben große und breit erklärt, das es natürlich das Recht eines Bäckers ist, einem homosexuellen Paar keinen Kuchen backen zu wollen... also wieso soll es nicht das Recht einer Restaurant-Besitzerin sein, einen Gast nicht zu bedienen und des Hauses zu verweisen? Wenn SHS bedient werden muss, dann muss auch der Kuchen gebacken werden. Und unabhängig davon, was für einen IQ Maxine Waters wirklich hat, ist es schlicht und ergreifend eines Präsidenten unwürdig, in einem offiziellen Tweet einen politischen Gegner als "extraordinarily low IQ person" zu bezeichnen. Jedem Kind auf dem Schulhof würde man sagen, das sich sowas nicht gehört.

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