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Debatte über Cannabis-Legalisierung: Die Politik entdeckt das Kiffen
REUTERS

Gebt das Hanf frei? Bremens SPD-Bürgermeister hat die Debatte über eine Legalisierung von Cannabis neu entfacht. Die Grünen wittern ihre Chance. Tatsächlich bewegt sich was - wenn auch sehr langsam.

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Layer_8 23.07.2015, 10:14
1. In Deutschland...

...kommt alles zuletzt.

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erich.scheuch 23.07.2015, 10:15
2. Sorry

aber wenn man sich die Politik in diesem Land so anschaut, kiffen die Politiker doch schon seit Jahrzehnten. Vielleicht wollen es viele deswegen nicht legalisieren, weil sie befürchten zuviel davon mit den Bürgern teilen zu müssen. Vom Schneegestöber und hochprozentigen Alkohol mal ganz abzusehen.

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NaljiaSkal 23.07.2015, 10:19
3.

Auch als Nicht-Kiffer: Legalisiert das Zeug endlich. Alle Gegenargumente lassen sich auch 1:1 auf den legalen Alkohol anwenden und damit aushebeln.

Die Leute wollen Kiffen? Lasst sie. Mir ist ein zugedröhnter Gras-Raucher immer noch lieber als ein aggressiver Säufer - mit Alkohol handeln wir uns echt mehr Probleme ein als mit Canabis.

Alkohol kann man nicht wirksam verbieten, da er zu einfach herzustellen ist. Man schaue da mal nur in die USA zu Zeiten der Prohibition oder in die Sowjetunion unter Gorbatschow, was das für Blüten getrieben hat. Das Zeug ist günstig und echt überall zu haben, da kann man es auch gleich in die Ladentheke legen.

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megamekerer 23.07.2015, 10:20
4. Zigaretten Industrie!

Anscheinend stecken dahinter die Lobbyisten der Zigarren Industrie! Denn seit einige Jahren nimmt die Konsumenten der Zigaretten kontinuierlich ab! So wollen sie wieder die junge Menschen zum Konsum von Zigaretten animieren!

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piccolo-mini 23.07.2015, 10:22
5. Millionen von Menschen

werden bislang grundlos kriminalisiert.
Ein großer Wahnsinn!

Vielleicht darf ich noch den Tag erleben, an dem Drogenpolitik nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ausgerichtet wird.

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fred2013 23.07.2015, 10:22
6. Prohibition hat noch nie was gebracht

Drogenkartelle verdienen nur in prohibitiven Strukturen. Die Freigabe von Drogen wird dazu führen, dass aus einer illegalen Droge mit riesigen Gewinnmargen nur ein normales Produkt übrig bleibt mit geringer Gewinnerwartung. Wenn Dealer also nichts mehr verdienen können, werden sie es auch unterlassen kleine Kinder anzufixen.
Gesellschaftlich gibt es keinen besseren Weg.
Wenn der Staat das Zeug verkauft und damit die Abgabe regelt ist das monetär vielleicht ganz nett, aber die obigen Gründe sind weitaus wichtiger.
Um eine vernünftige Aufklärung kommen wir ohnehin nicht herum. Die dann aber ohne erhobenen Zeigefinger

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kaltwasser 23.07.2015, 10:23
7. Warum

nicht? In einer Gesellschaft, in der es normal ist wenn Männer Männer heiraten, muss man auch das Recht haben sich vollzukiffen. Und dass das Thema im Bundestag wird, ist verständlich. Der Verbrauch an Koks und Alkohol soll da ja ziemlich groß sein.

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makeup 23.07.2015, 10:24
8. Oje, jetzt kommen die Gegner wieder aus ihren Löchern

...das böse, böse Cannabis, aber das Hundertausende an Alkohol sterben, interessiert niemand. Hauptsache der Staat verdient noch an der Alkoholsteuer. Cannabis ist absolut harmlos und macht sicher nicht aggressiv, wie Alkohol. Für die Medizin ist Cannabis sowieso unerlässlich, aber das begreift die CDU/CSU gar nie nicht. Die begreifen momentan sowieso gar nichts. Maut, Abhörskandal, Herdprämie, Griechenland und gewinnen trotzdem noch Stimmen hinzu. Ein Hoch auf den mündigen Wähler.

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bonngoldbaer 23.07.2015, 10:24
9.

"Die Gesundheitsgefahren werden mit denen des Rauchens verglichen."

Also muss man entweder das Rauchen verbieten oder Cannabis legalisieren. Alles andere ist unlogisch und inkonsequent.

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