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Debatte über Freihandelsabkommen: Ich bin nicht rechts. Aber gegen TTIP
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Die heimlichen Anführer der Proteste gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP seien Rechte, lautete die These einer Polemik hier auf SPIEGEL ONLINE. Eine Antwort.

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marvelix 10.10.2015, 18:05
1.

dem ist nichts hinzuzufügen.

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webquality 10.10.2015, 18:08
2. danke für diese Worte

ich war geschockt über den Text Ihres Kollegen heute früh.

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Al.Ba. 10.10.2015, 18:09
3. Rechts?

Also die Tatsache das Sarah Wagenknecht zur Teilname an dieser Demo in Berlin aufgerufen hat, zeigt doch schon das dieses Thema nicht zwangsläufig was mit rechter Ideologie zutun hat.

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paulkersey 10.10.2015, 18:10
4.

Dann sind diese Menschen eben rechts.
Na und!!!
Wo links ist, gibt es rechts. Zwischen beiden ist die Mitte.
Alles nur Begrifflichkeiten um Menschen und unliebsame Politik zuzuordnen.
Glauben die Herren bei Spon denn nicht, dass es im Lager der SPD und CDU auch rechte und linke gibt?! Mit Sicherheit!
Wo ist das Problem?

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niveaukritiker 10.10.2015, 18:10
5. Stimme zu

Die Intransparenz macht mir ebenso Sorgen und würde mich niemals einem rechten oder linken Lager zu ordnen. Aber wie sie sagten: Nachharken sollte man doch wohl noch dürfen

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wahlurnenweitwurf 10.10.2015, 18:11
6.

Vielen Dank für diesen Artikel.

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ambergris 10.10.2015, 18:11
7.

Danke hierfür. Der vorangegangene Kommentar des Herrn Neubacher war vermutlich das Schlechteste, was ich je auf Spiegel Online gelesen habe.

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hedele 10.10.2015, 18:12
8. Diffamierung auf hohem Niveau

Die Gegner von TTIP mit Rechten in eine Ecke zu stellen, das ist schon der Gipfel der Unverschämtheit und Desinformation.
Der Kern ist doch, dass aufgrund der gigantischen Schadensersatzsummen, welche die Wirtschaft vor intransparenten Schiedsgerichten für jede investitionsschädigende Entscheidung der Politik erstreiten kann, in vielen Bereichen künftig überhaupt keine demokratischen Entscheidungsprozesse mehr möglich sein werden. An so etwas wie die Energiewende wäre nicht einmal im Traum zu denken. Und schon dort - bei wesentlich harmloseren Regeln - wollen die vier großen Energiekonzerne etwa 15 Milliarden Euro Schadensersatz durch alle Instanzen einklagen.
Jeder Demokrat MUSS gegen TTIP sein. Niemand hat zudem dieses Abkommen bislang ernsthaft vermisst, es ist überflüssig wie ein Kropf. Wenn man Regeln harmonisieren will, soll man es einfach tun, dafür braucht es kein Abkommen.

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artusdanielhoerfeld 10.10.2015, 18:13
9. Auch die EU...

...hatte einmal als Freihandelsabkommen angefangen. Wir sehen heute, in welche Verstrickungen wir geraten sind.
Sollte es den USA gelingen, uns ebenso wie Europa zum Zahlmeister ihrer desolaten Finanzsituation zu machen, geht Deutschland endgültig bankrott.

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