Forum: Politik
Debatte über Guttenberg: Eine Lichterkette für den Baron

Warum kritteln nur wieder alle an Guttenberg herum? Er ist zurückgetreten, jetzt hat er auch noch ausführlich um Entschuldigung gebeten. Nach den Regeln der Gefühlsdemokratie gebührt dem Mann deshalb nicht Verachtung, sondern Anerkennung, findet Jan Fleischhauer.

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ramuz 28.11.2011, 17:17
250. *lol*

Zitat von wibo2
Heute nehmen wir Anstandsregeln durch, erklärt die Lehrerin. Was versteht man eigentlich unter Anstand? Christian hat schon Erfahrungen: Wenn man immer das Gegenteil von dem tut, was man gern tun möchte!
Setzen, Wibo2, 'ne glatte 6 und moralisch auch durchgefallen! *rofl* Nachhilfe für den Lückenschüler wird den Erziehungsberechtigten dringend angeraten.

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Freie Gedanken 28.11.2011, 17:17
251. Liebe Mit-Kommentierer

mit Erschrecken stelle ich fest, dass Sie oder zumindest die meisten Herrn Fleischhauer nicht verstehen. Er stellt sich in keinster Art und Weise auf die Seite des gefallenen Barons, sondern äußert auf sarkastische Art und Weise, dass sich Herr zu Guttenberg der Masche bedient, derer sich viele bereits ebdient haben, um ein anständiges Comeback zu planen (siehe Überschrift).
Leider geht hier bei einigen schon der Gaul durch, wenn sie den Namen "Jan Fleischhauer" lesen. Schade! Aber was solls. Auch wenn der Artikel heute weniger zum Lachen war, so sind es doch immer wieder die guten Menschen, die hier kritisch erscheinen, aber doch jedes Verständnis für den Inhalt des Artikels erkennen lassen.
Was solls ich werde auch weiterhin Spaß und Freude an Herrn Fleischhauer haben. Entweder wegen seiner Artikel oder auch wegen der Kommentare.
Viel Spaß noch beim Empören, meine Damen und Herren!

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merkel123 28.11.2011, 17:18
252. Vergleiche...

Vorweg:
Stil und Inhalt der Fleischhauer-Kolumnen scheinen doch einige Leser intellektuell zu ueberfordern.
Guttenberg ist als fuehrender Politiker durch sein Verhalten untragbar geworden - auf Dauer.

Ein Unterschied zur vielzitierten Frau Kaessmann besteht aber jedenfalls:
Frau Kaessmann ist wegen einer Straftat rechtskraeftig vorbestraft, dies ist Guttenberg nicht, da das gegen ihn laufende Verfahren gegen Zahlung einer Geldbusse eingestellt wurde und er somit nicht bestraft wurde.

Es greift also zu kurz, den Vergleich zwischen den beiden auf die Umstaende ihres Amtsverzichtes zu reduzieren, wobei insoweit zugestanden wird, dass Frau K. hierbei die etwas bessere Figur gemacht hat, allerdings war bei ihr von vorneherein klar, dass sie bei dem vorliegenden Sachverhalt nicht um eine Vorstrafe herumkommen wird, insoweit sollte man auch ihre Freiwilligkeit nicht zu hoch einschaetzen.

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zehwa 28.11.2011, 17:20
253. Doch...

Zitat von super_nanny
Genau das ist ja das Irrwitzige! Der Vorsatz ist bewiesen. Guttenberg (bzw. sein Ghostwriter?) hat versucht die Plagiate durch leichte Änderungen zu verschleiern. Das passiert nicht aus Versehen. Deshalb ist doch die Aufregung um ihn so groß, weil er einfach weiter behauptet es wäre ein Versehen, obwohl jeder weiß, dass es Betrug war. Wie kann man so dreist sein?
...das kann passieren. Genau das ist der Punkt;)

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Alder Pälzer 28.11.2011, 17:22
254. Sie haben

Zitat von benutzer10
Zitat:"Wer es für einen Zufall hält, dass die beiden Publikumslieblinge bei Herder veröffentlichen, dem Spezialverlag für alles Spirituelle, hat immer noch nicht begriffen, welches Spiel hier läuft". Zitatende. Der .....
den wichtigsten Satz in Fleischhauers Artikel zitiert.
Kapiert haben Sie ihn nicht !

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Oly-Rekord 28.11.2011, 17:22
255. Gemeingefährlich

Zitat von sysop
Warum kritteln nur wieder alle an Guttenberg herum? Er ist zurückgetreten, jetzt hat er auch noch ausführlich um Entschuldigung gebeten. Nach den Regeln der Gefühlsdemokratie gebührt dem Mann deshalb nicht Verachtung, sondern Anerkennung, findet Jan Fleischhauer.
Hat denn noch niemand richtig kapiert, dass dieser Mann von/zu Guttenberg oder so ähnlich direkt gemeingefährlich ist?
Wie gesagt, der gehört woanderswo hin als in die Politik. In die Psychatrie! Wir hatten schon einmal einen, der sich selbst so überschätzt und dann furchtbar gehaust hatte.

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senapis 28.11.2011, 17:22
256. Adel ist nicht mehr zeitgemäß

...bereits am 11. August 1919 wurden in Deutschland die Adelsprivilegien abgeschafft.
Lieber SPON, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass besagter Herr zu Guttenberg deshalb
eben kein Freiherr ist oder jemals gewesen sein kann.
Die ständige Benutzung der erloschenen Adelstitel soll wohl einer Wiedereinführung
die Tore öffnen und kann von keinem, außer den Betroffenen, wirklich gewünscht werden!
Auch ohne Adel ist Standesdünkel eine unerfreuliche Erscheinung!
Man erinnert sich in Hamburg an den letzten Bürgermeister (O. von B.),
der ähnlich wie der Bayern-Ludwig mit prunkvollen Bauten ohne Rücksicht auf die Kosten,
die ja seiner Schatulle nicht zur Last fallen, nehmen zu müssen.
Einen vergleichbar intensiven Sozial-Wohnungsbau haben wir vermissen müssen.

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kabuhm 28.11.2011, 17:22
257. .

Zitat von sysop
Er ist zurückgetreten, jetzt hat er auch noch ausführlich um Entschuldigung gebeten. Nach den Regeln der Gefühlsdemokratie gebührt dem Mann deshalb nicht Verachtung, sondern Anerkennung, findet Jan Fleischhauer.
Achherrje, schon nach dieser Einleitung aufgehört zu lesen, was ist das für eine Argumentation?
Für eine Entschuldigung muss man sich zuallererst seine Schuld eingestehen und dann die Entschuldigung ehrlich meinen.
Er leugnet weiter das für jedermann Offensichtliche, was zusätzlich durch Gutachter und Gericht bestätigt wurde.. tolle Entschuldigung.. wie ernst er seine Lüge meint brauchen wir dann gar nicht weiter erötern.

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Theriemie 28.11.2011, 17:23
258. Einige Kommentare hier

sind sehr Beleidigend. Wenn man bedenkt das Schäuble gelogen hat das sich die Balken biegen und nun Finanzminister ist, denke ich das die Verfehlung des Herrn von Guttenberg im Verhältnis wohl die kleinste Verfehlung ist.
Ist ein Dr. Titel in Deutschland wichtiger als Fähigkeit ?
Muss man sich doch Fragen hier bei den schlimmen Kommentaren.
Und wer noch nie bei Arbeiten geschummelt oder abgeschrieben hat, der darf hier weiter Kommentare schreiben.
Es ist seit je her die Eigenschaft der Deutschen auf andere einzuschlagen sofern man bequem einen Angriffspunkt sieht.

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Paul Max 28.11.2011, 17:24
259. ......

Zitat von Paul Max
Diesen Deppen keine Chance

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