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Debatte über schlechte Umfragen: SPD-Linke warnt vor Kurswechsel
DPA

Angesichts der anhaltend schlechten Umfragen macht sich in der SPD Nervosität breit. Aus Niedersachsen kommt der Ruf nach einem Kurswechsel. Der linke Flügel hält dagegen: "Das wäre die falsche Botschaft", so Parteivize Stegner.

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augur 27.07.2014, 13:53
1. Die SPD muß noch viel mehr Zugeständnisse an die CDU/CSU machen,

so daß vom jeweiligen Vorhaben nur noch der Name übrigbleibt, aber jeder sehen kann, was für eine Mogelpackung dahintersteckt.

Dann erreicht sie spielend die Prozentstärke, die sie jetzt in Bayern hat.

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bonner85 27.07.2014, 14:06
2. Die Frage ist ja, wieso...

kommt man aus dem "20%-Loch" nicht raus? Wollen die Menschen bzw die Mehrheit evtl keine Politik die zu sozial ist und eher zurück zum konservativen? Dies würde erklären weshalb die CDU/CSU immer vor der SPD liegt und weshalb die AfD bei den europawahlen so gut abgeschnitten hat. Die Folge ist ja, dass die SPD so bleibt wie sie ist und immer die Nummer zwei bleibt oder aber dass man noch sozialer wird und hofft dass man so mehr Wähler erreicht, bei höherem Risiko noch mehr Wähler zu verlieren oder aber man wird konservativer, was vermutlich auch schädlicher wäre. Noch mehr Einheitsbrei braucht kein Mensch... Außerdem hätte die SPD dann ja gar keine Berechtigung mehr, wenn man die CDU/CSU kopiert. Wobei die CDU/CSU ja schon deutlich sozialer geworden ist, was letztendlich zum Erfolg der AfD geführt hat... Unter Kohl wäre das nicht passiert und kein Mensch würde sich für die AfD interessieren. Falls es sie dann überhaupt geben würde...

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kampftier 27.07.2014, 14:08
3. Keinen Kurswechsel in Sacchen Putin ...

Zitat von sysop
Angesichts der anhaltend schlechten Umfragen macht sich in der SPD Nervosität breit. Aus Niedersachsen kommt der Ruf nach einem Kurswechsel. Der linke Flügel hält dagegen: "Das wäre die falsche Botschaft", so Parteivize Stegner.
So weit kommts noch ...Die SPD ist der Sache wohl nicht Gewachsen ...

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Kasimir Schneck 27.07.2014, 14:08
4. ich habe Hoffnung

Zitat von sysop
Angesichts der anhaltend schlechten Umfragen macht sich in der SPD Nervosität breit.
die SPD ist bei sämtlichen historischen Entscheidungen mit traumwandlerischer Sicherheit falsch abgebogen - auch hier wird sie hoffentlich den Weg Pro Wirtschaft gehen und dann endlich der FDP folgen. Eine Partei die seid mehr als einem Jahrhundert konsequent gegen die Interessen ihrer Wähler handelt ist reif für den Selbstmord.

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UnbekanntePerson 27.07.2014, 14:10
5.

Statt auf Wirtschaftskompotenz sollte man mehr linke Sozialdemokratie erlauben

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politik-nein-danke 27.07.2014, 14:10
6. Liebe SPD.....um an die 30% zu kommen müsst ihr

mit der CDU fusionieren....

Eure unsägliche verräterische Politik der letzten Jahrzehnte hat euch unwählbar gemacht. Ihr versteht es einfach nicht....

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Checkker 27.07.2014, 14:16
7. Stegner

hat keine Ahnung. Nur mit einem Kurswechsel kann die SPD bei der nächten Wahl die angestrebten 17% - x erreichen. Darauf sollte unbedingt hingearbeitet werden, damit man diese jämmerlichen Gestalten nicht mehr auf der Regierungsbank sehen muss.

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FrankBr 27.07.2014, 14:17
8. Ja, weiter so...!!!

Noch mehr Zugeständnisse an die "Wirtschaft" kann nur die FDP. Wo war die nochmal gleich??
Genau dahin gehört die SPD auch und die Union sowieso. Es gibt in diesem Land keine Partei mehr, die sich um die Belange der Mehrheit der Bevölkerung kümmert. Das Wahlvolk wählt doch nur noch "Das kleinere Übel". Na ja, das wäre ja dann mal eine Sache, die alle Länder Europas gemeinsam haben.

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michael_1976 27.07.2014, 14:18
9.

Unter Merkel ist die CDU so sozialdemokratisch geworden, dass kein Mensch die SPD braucht.

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