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Debatte über Wahlprogramm: SPD-Linke pocht auf Steuererhöhungen
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Was plant die SPD-Spitze? Parteichef Gabriel und Kanzlerkandidat Steinbrück bringen im Wahlkampf plötzlich Steuersenkungen ins Spiel. Linke Genossen sind irritiert und pochen auf die im Programm angestrebten Steuererhöhungen.

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herbert 19.08.2013, 09:06
90. Menschen mit Verstand

Zitat von sysop
Was plant die SPD-Spitze? Parteichef Gabriel und Kanzlerkandidat Steinbrück bringen im Wahlkampf plötzlich Steuersenkungen ins Spiel. Linke Genossen sind irritiert und pochen auf die im Programm angestrebten Steuererhöhungen.
machen einen riesigen Bogen um ROT und Grün !
Die Bühne hatten wir schon einmal unter dem Gasgerd und die brauhen wir nicht mehr.
Der ewige Kläffer Gabriel oder die Roth in einem Ministeramt? Ich wandere aus!

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thomas.b 19.08.2013, 09:07
91. optional

Die linksliberalen Reihenhausbesitzer werden das sicher nicht mögen. Das aber ist Umverteilung - davon haben die an der Uni immer geträumt.

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clubzwei 19.08.2013, 09:08
92. Gruppe von Nichtskönnern!

Zur Wurzel des Problems, dem Euro, stoßen die Jungs und Mädels von der SPD einfach nicht vor. Stattdessen predigen sie den Zentralismus der EU und halten bis zum Erbrechen daran fest. Was unter anderem bedeutet, dass die deutschen Bürger das Unsinnsgebilde mit immer höheren Steuern co-finanzieren sollen. So jemand ist nicht wählbar. Was aber auch bedeutet, dass wir die Südländer entwürdigen. Dass die SPD intellektuell einmal so vor die Kunde kommen würde, hätte ich nicht gedacht.

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dreizack-benztown 19.08.2013, 09:08
93. SPD am Ende ...

Schlimm, was aus dieser Partei der Arbeiter und mittleren Angestellten mittlerweile geworden ist ... konzeptlos, korrupt, am Volke vorbei. Einpacken und aufhören ... Volkes Interessen werden höchstens noch durch die neue AfD vertreten ... der Rest hat sich den europäischen, korrupten Eliten ergeben ... schämt euch ... Gabriel, Steinbrück und Co! Schämt euch!

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DennisKissel 19.08.2013, 09:08
94. Einfach mal ruhig sein Ralf Stegner

Moin !
Es ist doch wirklich toll mit der SPD-Linken. Da sagt der Kandidat und der Vorsitzende mal etwas, das man erst genau lesen und dann kommentieren sollte - wenn überhaupt - und schon kommt Ralf Stegner zum Vorschein. Ralf Stegner ? - Ja, das ist der Genosse aus Schleswig-Holstein, der es geschafft hat, mit seinen Vorstellungen und seiner Person die SPD in SH auf einen historischen Tiefstand zu bringen.
Lieber Ralf, es wäre besser, wenn Du einfach mal nix sagst, das hilft der Partei weiter. Kommentare und Hilfestellungen zu jedem Satz von Peer bringen der SPD nix. Gerade Du hast mal in SH die Solidarität des "rechten" Parteiflügels für Dich eingefordert - nun beweise mal, das auch Du so handeln kannst, wie Du es von anderen forderst.

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zudummzumzum 19.08.2013, 09:12
95. Die wollen gar nicht in die Regierung

Zitat von sysop
Was plant die SPD-Spitze? Parteichef Gabriel und Kanzlerkandidat Steinbrück bringen im Wahlkampf plötzlich Steuersenkungen ins Spiel. Linke Genossen sind irritiert und pochen auf die im Programm angestrebten Steuererhöhungen.
Wer derart blöde argumentiert, wird sich den Vorwurf gefallen lassen zu müssen, gar nicht in die Regierungsverantwortung kommen zu wollen, sondern sich mit der parlamentarischen Rolle des ersten Heulers und Jammerlappens abgefunden zu haben.
Die Steuereinnahmen reichen locker aus! Über gewisse Umschichtungen im Gesamt-Aufkommensvolumen zur Beseitigung der einen oder anderen Unausgewogenheit kann man sicherlich reden, aber nicht über eine weitere Ausweitung der Staatsquote, wie sie durch Steuererhöhungen entsteht.

Aber es werden ja Milliarden gebraucht, um endlich den Öffentlichen Dienst weiter bis ins Groteske ausufern lassen zu können. KiTa-s, Altenheime, Pföegedienste, Sozialarbeiter, ... einstellen, bis endlich die freie Wirtschaft unter der Steuerlast der staatlichen Betütelung erstickt.
Dabei muss man eins klar sehen: derartige staatliche Leistungen beinhalten systemisch immer auch eine Form der Rationierung der Leistungen: was nach dem Weltkrieg Fleischmarken und Kleidungsgutscheine waren, werden heute Pflegestufen und Betreuungsanspruch. Es waren Adenauer und Erhard, die den Mut und die Kraft hatten dem Markt den Vorzug zu geben. Damit haben sie "Wohlstand für alle" wirklich geschaffen. Ihre Nachfolger tun das Gegenteil, indem sie immer größere Bereiche des täglichen Lebens der Rationierung unterwerfen. Pfui!!!

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tulius-rex 19.08.2013, 09:13
96. jammervoll

Zitat von ambition
Also wieder vier Jahre warten und hoffen, dass die SPD wieder zu ihren urzeln zurückkehren wird. Oder hoffen, dass alle SPD-Wähler aufwachen werden und sich dieser Partei abwenden werden. So oder so eine Niederlage und Enttäuschung für viele Arbeitnehmer in diesem Land...
Hier die Alternativen für den "erwachenden" Wurzel-SPD-Wähler:

CDU wählen? -> Merkel/Pofalla/Seehofer wird's freuen!
Grüne wählen? -> Besserverdienerpartei, die im Geländewagen vorm Bioladen und Kindergarten vorfährt.
FDP wählen? -> Die noch besseren Sozialdemokraten?
DIE LINKE wählen? -> Stimmen fallen unter den Tisch und Gysi schimpft weiter!
AfD wählen? -> Ein-Thema-Partei mit Schwundcharakter!
Piraten wählen? -> die Peinlichkeiten werden transparent!
Nicht wählen und weiter jammern? -> Das heisst ebenfalls Merkel wählen.

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RenegadeOtis 19.08.2013, 09:14
97.

Zitat von Xircusmaximus
. ab einer Million Jahreseinkommen.Irgendwo muss Schluss sein. Keines Menschen berufliche Tätigkeit rechtfertigt ein solch hohes Einkommen.
Das entscheidet wer? Sie? Jemand der eine technische Lösung erfindet die eine billionenschwere Wertschöpfung nach sich zieht, darf kein Promille davon profitieren (nennen wir es Windows, Iphone oder so).
Wenn Sie entscheiden was man maximal verdienen darf, entscheiden Sie dann auch was man maximal essen darf? Wie lang man maximal leben darf? Wie häßlich man maximal sein darf?

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woodstocktc 19.08.2013, 09:16
98.

Zitat von Xircusmaximus
. Spitzensteuersatz 100% ab einer Million Jahreseinkommen.Irgendwo muss Schluss sein. Keines Menschen berufliche Tätigkeit rechtfertigt ein solch hohes Einkommen. Ganz zu schweigen von milliardenschweren Erben, Beruf Tochter oder Sohn, die die dennoch 10,20,50 oder 100 Millionen im Jahr bekommen ohne auch nur einen Handschlag dafür tun zu müssen.
das exempel ihrer rechenkunst laesst erahnen warum sie von solch einem steuersatz nicht betroffen sein wuerden.

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yovanka 19.08.2013, 09:17
99. Und für mich...

Zitat von janne2109
Und für mich ist es ein Unding, dass Kapitalvermögen (was bereits einmal besteuert wurde) , was viele Menschen sich zusammen sparen, noch einmal versteuert wird. Ein Mittelstandsfreund kann so etwas nicht schreiben.
ist es ein Unding, dass manche zwischen Kapitalvermögen und Kapitalvermögenszuwachs -denn nur dieser wird besteuert- nicht unterscheiden können.

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