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Debatte um Bundespräsidenten: Merkle fürchtet die Endlos-Krise

Bislang scheint die Debatte um Christian Wulff der CDU nicht zu schaden. Aber wie lange noch? Bei der Klausurtagung der Parteispitze in Kiel*ist die Affäre allgegenwärtig, die Sorge vor einer Endlos-Krise*ist groß. Deswegen heißt das Motto von Kanzlerin Merkel: Lieber nicht zu viel darüber reden.

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kellitom 14.01.2012, 17:22
1. Sie wartet ab, wie immer!

Merkel wartet ab, wie sich die Diskussion um Wulff entwickelt.
Kommen immer mehr Details und Ungereimtheiten ans Tageslicht und wendet sich die öffenliche (nicht die veröffentliche) Meinung gegen Wulff, wird sie einen Nachfolger suchen.

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Haligalli 14.01.2012, 17:24
2. Die WählerInnen werden die Quittung schon servieren

Zitat von sysop
Bislang scheint die Debatte um Christian Wulff der CDU nicht zu schaden. Aber wie lange noch? Bei der Klausurtagung der Parteispitze in Kiel*ist die Affäre allgegenwärtig, die Sorge vor einer Endlos-Krise*ist groß. Deswegen heißt das Motto von Kanzlerin Merkel: Lieber nicht zu viel darüber reden.
Keine Bange! Im Norden wird der Rücktritt von Wulff entschieden - wennn nicht er - dann ist Madame Merkel fällig. Die Basis hat für sich längst entschieden.

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cinder_cone 14.01.2012, 17:32
3. Heute so, morgen anders ...

Zitat von sysop
Bislang scheint die Debatte um Christian Wulff der CDU nicht zu schaden. Aber wie lange noch? Bei der Klausurtagung der Parteispitze in Kiel*ist die Affäre allgegenwärtig, die Sorge vor einer Endlos-Krise*ist groß. Deswegen heißt das Motto von Kanzlerin Merkel: Lieber nicht zu viel darüber reden.
... aber Frau Merkel findet es immer gut.

Herr Wulff und seine Anwaelte koennen heute das eine sagen, morgen das andere bis hin zum Gegenteil - Frau Merkel findet es immer gut und richtig.
Irgendwie kommt mir hier der Begriff der 'Nibelungentreue' hoch, sind zwar beide keine, aber tun halt so.
Muessen wir inzwischen von einer Wulff-Merkel-Regierung sprechen?

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theresia 14.01.2012, 17:33
4. Typisch Merkel

Zitat von sysop
Bislang scheint die Debatte um Christian Wulff der CDU nicht zu schaden. Aber wie lange noch? Bei der Klausurtagung der Parteispitze in Kiel*ist die Affäre allgegenwärtig, die Sorge vor einer Endlos-Krise*ist groß. Deswegen heißt das Motto von Kanzlerin Merkel: Lieber nicht zu viel darüber reden.
Frau Merkel,brauchen Sie nicht,das tun schon Andere und die
Endlos-Krise wird erst dann zu Ende sein,wenn die Parteien des
Bundestags gemeinsam einen Nachfolger finden !

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cinder_cone 14.01.2012, 17:38
5. Die ganze Geschichte

Der Mann will reisen, braucht seine Freunde - ohne Amt fehlt ihm das alles.
Und das ist die ganze Geschichte.

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Cortado#13 14.01.2012, 17:39
6. Das Motto der Kanzlerin.....

Zitat von sysop
Bislang scheint die Debatte um Christian Wulff der CDU nicht zu schaden. Aber wie lange noch? Bei der Klausurtagung der Parteispitze in Kiel*ist die Affäre allgegenwärtig, die Sorge vor einer Endlos-Krise*ist groß. Deswegen heißt das Motto von Kanzlerin Merkel: Lieber nicht zu viel darüber reden.
ist nicht neu. Probleme schweigt sie penetrant zu Tode! Die Krise Wulff ist gleichwertig die Krise Merkel. Damit endlich Ruhe eintritt, sollten beide abtreten, Wulff weil er keine weisse Weste hat und Merkel, weil sie unfähig ist, als Kanzlerin ernsthafte Probleme zu lösen. Sie hat Deutschland Wulff politisch gesehen, aufgezwungen, jetzt soll sie dafür sorgen, dass dieser Mann schnellstens aus Berlin verschwindet.

Es wird Zeit, dass endlich gegen Merkel ein Misstrauensantrag im Parlament gestellt wird. Sie befleckt immer mehr das Ansehen Deutschlands!!!

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stanislaus2 14.01.2012, 17:44
7. Führung,

in dem sie mit Trippelschritten hinterher läuft.

Wie gewohnt. Seien wir dankbar drum. Denn was würde geschehen, wenn diese Frau führen würde? Nach dem Stromdesaster würde das Autobahndesaster folgen, das Steuerdesaster, das Rentendesaster....

Unfähige Politiker, die Angst vor Entscheidungen haben, machen keine Fehler.

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adam68161 14.01.2012, 17:51
8. Irgendwann in nächster Zeit

ist das Fass übergelaufen. Ein Schaumschläger, Parvenu und dukumentierter Schnodderer als Bundespräsident wird endlich durch einen aufrechten Mann ersetzt. Ein Mann mit "Parteikarriere", der dem Süden (Fall Porsche) durch seine Absprache mit Merkel (VW-Gesetz) gründlich geschadet hat - was ihn aber nicht davon abhielt, von eben dort billiges Geld zu leihen (BW-Bank) - , erhält die Quittung für sein Intrigenspiel. Da ist mir ja der dümmliche Energiekommissar Oettinger lieber!

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slider 14.01.2012, 18:08
9. Ethikunterricht

Die Causa Wulff sollte Pflichtstoff im Ethikunterricht an allen staatl. Schulen werden. Allein schon zur Abschreckung.

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