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Debatte um Kühnert-Vorschläge: Mehr Ideen, bitte!
Lukas Schulze/Getty Images

Die Vorschläge des Juso-Chefs sorgen für heftige Reaktionen bei Union und FDP. Dabei entlarven die reflexhaften Abgrenzungen, dass es ihnen an eigenen Ideen für notwendige gesellschaftliche Debatten mangelt.

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baddy1 02.05.2019, 15:08
20.

Zitat von hileute
ein Kommentar der noch schwachsinniger ist als die "Ideen" von Herrn kühnert. Wow, das muss man erstmal schaffen. Gegen gute Ideen hat niemand etwas einzuwenden, gegen dummes Geschwätz hingegen schon. Da gibt's schon nen Unterschied dazwischen
Nun, mit Ihrem Beitrag grenzen Sie sich auch nur ab, Ideen verlangen Sie von den anderen und selbst haben Sie gar keine!
Wer oder was ist hier eigentlich schwachsinnig?

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foje1 02.05.2019, 15:09
21. Notwendige Debatten?

Was sind denn im Sinne des Autors gesellschaftliche notwendige Debatten? Wer sagt, das eine Debatte über Enteignung oder Kollektivierung notwendig ist. Die beste Antwort auf Lohnungleichheit und zu teure Mieten ist Bildung und Ausbildung. Das kann jeder, und unser Bildungssystem ist durchlässig genug, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Man muss es nur machen statt sich immer nur bequem von der Couch aus über gesellschaftlichen Unbill zu beklagen....

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baddy1 02.05.2019, 15:14
22.

Zitat von Kannebichler
Ich habe lieber keine Ideen, als bewiesenermaßen unsinnige Vorschläge eines nicht mehr ganz taufrischen Jungsozialisten. Was sollen diese Ideen denn weiterbringen?
Also, wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann haben Sie selbst nichts anzubieten, können aber andere fachmännischä und beleidigend beurteilen.
Statt solch einen Kommentar zu schreiben, der nichts bringt, hätten Sie noch einaml den Artikel lesen können, dann wären Sie vielleicht auf das Wort "Debatte" gestossen.
:-)

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juba39 02.05.2019, 15:14
23. Des Pudels Kern

"Dabei entlarven die reflexhaften Abgrenzungen, dass es ihnen an eigenen Ideen für notwendige gesellschaftliche Debatten mangelt." Und nicht nur fehlende eigene Ideen. Mit den o.g. Totschlagargumenten verbirgt man, daß die Diskussion in den 90ern schon einmal weiter war. Stichwort: Mitarbeiteraktien. Denn was soll daran DDR oder Venezuela sein, wenn die Milliarden Einnahmen bei BMW oder VW nicht den Familien Quandt, Kladden, Porsche usw. sondern denen zukommt, die die BMW oder VW's produzieren. Hat eigentlich schon Marx begründet. Und nun soll niemand denken, die obersten Führungsetagen der Unternehmen hätten Marx NICHT gelesen. (wenn der sogar in Kirchenseminaren behandelt wird.)

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Esib 02.05.2019, 15:16
24. Linker Populismus

Das, was Kühnert hier präsentiert hat, ist ein Paradebeispiel von linkem Populismus. Leider wird das im Spiegel nicht klar so benannt. Und auch dieser Populismus spaltet die Gesellschaft. Auch das wird nicht erwähnt. Vermutlich glaubt man, dass linke Gesellschaftsspalterei besser sei als rechte.

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Emderfriese 02.05.2019, 15:19
25. Froschkonzert

Man hört die Frösche quaken im Kessel mit Wasser, in dem es immer wärmer wird. "Oh, wie schön!" rufen sie, "nur nicht ändern!" Dass das Wasser langsam zu kochen beginnt, entgeht ihnen. Entgeht ihnen solange, bis es zu spät ist und das Wasser kocht.
Das denke ich bei einigen Zuschriften hier, die Kühnert nieder machen. Die Welt ändert sich! Entweder wir ändern uns mit und legen alle möglichen Lösungen für die Zukunft auf den Tisch - oder wir gehen unter.

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norgejenta 02.05.2019, 15:23
26. das ist durchaus richtig

wenn einige Kommentatoren schreiben, dass in Deutschland die Renten so niedrig sind und gleichzeitig mit dem Beispiel Österreich und Dänemark aufzeigen, dass dort mehr Geld zur Verfügung steht. Nur denke ich nicht das sich Dänemark oder Österreich mit Gedanken hervorgetan haben irgendetwas zu kollektivieren oder zwangszuenteignen. Jedenfalls hab ich nichts davon gelesen. Die Frage ist jetzt, woher kommt das Geld dort und wo ist das Geld bei uns? Ich denke mal beide Länder haben das ähnliche Wirtschaft -und Sozialsystem wie Deutschland.

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neuerRenegat 02.05.2019, 15:23
27. Verbesserungsvorschlag

Ein wesentlicher Bestandteil der Kühnert-Idee ist die demokratische Abstimmung im Kollektiv. Es ist also entscheidend, wer zum Kollektiv gehört. Ich hoffe, dass man im BMW-Fall die Konsumenten in dieses Kollektiv miteinschließt. Eine vorsozialistische Trennung zwischen Produzenten und Konsumenten fördert Ausbeutung, Ungerechtigkeit, letztlich die schädliche Trennung der Gesellschaft. Der 5er oder gar der 7er BMW sind wegen der im Preis enthaltenen Profitanteile für die Massen unerschwinglich. Durch demokratische Abstimmung (hier dürften die Konsumenten die Mehrheit besitzen) ließe sich der Preis erheblich drücken. Für alle die sich dennoch das erwünschte Produkt nicht leisten können, weil z.B. die Grundsicherung zu knapp bemessen ist, kann auf Antrag auch eine Zuteilung erfolgen. Wird der potenziell zu verteilende Profit gering oder gar negativ, ist das belanglos, da im Sozialismus ja alles Allen gehört.

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ingo.adlung 02.05.2019, 15:25
28. Thema verfehlt

Zitat von m.gu
CDU/CSU und der FDP, jeder User der diese Parteien wieder wählen will, unterstützt die sozial ungerechte Politik vorgenannter Parteien in Deutschland. Die Spaltung des deutschen Volkes in arm und reich wird vor allem von diesen Politikern, leider auch von vielen ihren Wählern fortgesetzt. Denn wie geht es heute ca. 40% der deutschen Bevölkerung? Siehe Fakt Quelle: "Maybrit Illgner zur Spaltung des Landes." Aussage des Spitzenpolitikers Herrn Habeck von Grünen Zitat: "Nach Auskunft der deutschen Bevölkerung haben 40% der deutschen Bevölkerung kein Euro angespart." Zitatende, untermauert von Fakt siehe Quelle: "Die reale Armut in Deutschland 2018." Genannt werden ca. 29,5 Millionen deutsche Mitbürger die bereits jetzt in Armut leben müssen bzw. kurz davor stehen. Wissenschaftler aus Bochum bestätigen diese Tatsachen in siehe Fakt Quelle: "Studie mit präziseren Kriterien: Arme Familien sind ärmer als gedacht." Ausgangspunkt sind in all diesen Fällen Geldknappheit, da Bedürftige, Behinderte und Millionen Rentner von ca. 424 Euro im Monat nach Abzug der Miete leben müssen. In keinem zweiten westeuropäischen Nachbarland herrschen diese sozialen Ungerechtigkeiten wie in Deutschland. Die Mindestrenten nach Abzug der Mieten sind nachweisbar in Österreich 1 044 Euro (bei fast gleichen Lebenshaltungskosten wie in D.) bis 1 600 Euro in Dänemark (bei ca 30% gen höheren Lebenshaltungskosten wie in D.) zum Leben. Bedürftige erhalten nach Abzug der Mieten in Österreich 885 Euro bis 1 340 Euro in Dänemark. Siehe Beispiel Quelle: "1 100 Euro Mindestrente in Holland seit 2011." Im reichen Deutschland dagegen nur 424 Euro zum Leben, sozial ungerecht. Die Auswirkungen für unsere Menschen sind siehe Fakt Quelle: "Wohnungslosigkeit - 860 000 Menschen haben in Deutschland keine Wohnung." Gezählt Ende 2016, heute sind es bereits ca. 1,2 Millionen deutsche wohnungslose Mitbürger. Geschätzte 1,5 Millionen Menschen betteln in den Tafeln um Essen um satt zu werden usw. Herr Kühnert ist auf dem richtigen Weg wie auch viele Politiker der SPD, der Grünen und der Linken. Ein Ende der heutigen unsozialen Politik gegenüber von vielen Millionen deutschen Menschen muss erreicht werden.
Niemand der sich hier an dem Kommentar und an dem Juso Vorsitzenden abgearbeitet hat hat behauptet, dass "weiter so" das Gebot der Stunde wäre. Aber Herrn Kühnerts Vorschläge tragen dazu nicht nur nichts bei, sie würden uns in den Bankrott treiben. Alle haben gleich viel: nämlich nichts. Bravo. Sein Beitrag hat also keinesfalls einen Impuls zur Problemlösung gegeben, sondern letztlich das Terrain für solche vergiftet. Wert also nicht nur Null, sondern negativ. Und ich habe bei der letzten Bundestagswahl SPD gewählt ... passiert aber so schnell nicht wieder. Versprochen.

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astistia 02.05.2019, 15:26
29. Das

. .. ist, dass die Aussage von einem Looser kommt, der außer seinem Abitur nichts auf die Reihe gebracht hat und jetzt alles versucht mit seinen Provokationen in Form von Posten an den Futtertrog Steuergeld zu kommen. Mit seinem background komplett unseriös und substanzlos.

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